Die Welt über Europa
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Eurozone
Was Lateinamerika Europa lehren kann
9. November 201111El País Madrid -
Eurozonenkrise
USA besorgt über den Zerfall der EU
13. Oktober 20114PresseuropUSA Today -
Schuldenkrise
Eurozone auf Todesfahrt
26. September 20117The New York Times New York -
Naher Osten
Europas setzt sich zwischen die Stühle
21. September 20112An-Nahar Beirut -
Schengen-Raum
Millionen-Handel an Ostgrenze Europas
5. September 20112The New York Times New York -
Demokratie
EU-Eliten versagen den Völkern die Macht
24. August 20116The New York Times New York -
Naher Osten
Europa muss seine Rolle übernehmen
28. Juli 20111Al Hayat London -
Aus den USA
Tatsächlich ein alter Kontinent
29. Juni 20113The New York Times New York -
Amerika über Europa
Im Herzen des Euroschlamassels
17. Januar 20112PresseuropThe New York Times -
Aus Amerika
Die Europäische Union stirbt
2. September 20107The Washington Post Washington D.C. -
Nahost
Nützliches Europa außen vor
2. September 2010PresseuropLa Vanguardia -
China
Schön wie ein Europäer
11. August 2010PresseuropLa Vanguardia -
Sparpolitik
Europas Medizin gut für Amerika
13. Juli 20101NRC Handelsblad Rotterdam -
ISRAEL/PALÄSTINA
Europa lag richtig... 1980
14. Juni 20101The New York Times New York -
10. Juni 2010PresseuropFinancial Times
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Diplomatie
Wie China Europa übergeht
8. Juni 20101Hindustan Times New Delhi -
Debatte
Warum so viel Hass?
3. Juni 20101EUobserver.com Brüssel -
Aus kanadischer Sicht
Europa: beispielhaft ökologisch
21. Mai 2010PresseuropThe Walrus -
Wirtschaft
Spitzenrenner Europa
20. April 2010PresseuropNewsweek -
Wirtschaft
Sozialdemokratie beißt nicht
12. Januar 20102The New York Times New York -
Europäische Linke
Die letzten Tage des Sozialismus
29. September 2009PresseuropInternational Herald Tribune -
EU-Israel
Antisemitische Schweden?
24. August 20095Presseurop -
Moldau
Die Wahl der Kulturen
28. Juli 20091Timpul Kischinau -
Kriegsverbrechen
Lebensschützer Karadzic "verteidigte die Bienen"
27. Juli 2009PresseuropThe New York Times -
Aus moldawischer Sicht
Europa, meine Liebe
12. Juni 2009Contrafort Chişinău -
10. Juni 2009Referans Istanbul
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Europäische Integration
Zidane for President!
10. Juni 2009PresseuropThe Wall Street Journal Europe
Während der Diskussionen mit dem IWF haben sich die Länder der Eurozone dazu verpflichtet, “alles nötige” zu tun, um Euroland vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Und doch, so Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman, scheinen sie alles zu tun, um die Einheitswährung zu torpedieren.
Die EU bietet eine Alternative zur Position der USA über die Anerkennung eines palästinensischen Staats bietet. Damit setzt sie sich der Kritik und dem Druck sowohl der Palästinenser als auch der Israelis aus.
Trotz der Milliarden, die in die Hightech-Überwachung gepumpt wurden, gehören die Grenzen Rumäniens und Bulgariens noch immer zu den durchlässigsten ganz Europas. Warum das so ist? Vielleicht bieten die prächtigen Villen der Zollbeamten ein Anhaltspunkt.
In einem Punkt haben die Populisten Recht: Die EU hört nicht auf ihre Bürger. Und das Vorgehen ihrer Anführer und ihrer Institutionen verstärkt nur den Eindruck, dass die europäische Integration durch technokratische Maßnahmen erfolgt, auf welche die Bevölkerungen keinen Einfluss haben.
Die Europäische Union spielt seinen langem nur eine Nebenrolle in der arabischen Welt, dabei könnte sie neben den USA und Russland, die beide von den Umwälzungen in der Region überfordert sind, eine konstruktive Kraft sein, schreibt eine arabische Kolumnistin der Zeitung Al-Hayat.
Ratlos gegenüber der Schuldenkrise, in Libyen und Afghanistan ins Wanken geraten: Europa wird nicht nur schwächer, sondern es wird auch zum Problem für die Vereinigten Staaten. So lautet das harte Urteil der New York Times.
Die Europäische Union stirbt – keinen dramatischen und plötzlichen Tod, sondern langsam und stetig, so dass Amerika eines Tages über den Atlantik schauen und realisieren wird, dass die europäische Integration, die wir ein halbes Jahrhundert lang für selbstverständlich gehalten haben, nicht mehr existiert, schreibt ein ehemaliger Berater Bill Clintons.
US-amerikanische Wirtschaftsexperten kritisieren die europäische Sparpolitik. Für Melvyn Krauss lässt diese Kritik vor allem erkennen, dass die europäische Wirtschaft und das Konsumentenverhalten missverstanden werden. Anstatt Europa zu kritisieren wäre Amerika besser beraten, ganz ähnliche Taktiken zu verfolgen.
Vor 30 Jahren verteidigte Europa das Selbstbestimmungsrecht für das palästinensische Volk. In den Nachwehen des Angriffs der Gaza-Flottille durch die israelische Armee erklären nun zwei israelische Autoren, dies sei nach wie vor die einzige praktikable Lösung für den Nahostkonflikt.
Vor fünf Jahren war China die große Hoffnung der Europäischen Union. Brüssel war der Überzeugung, auch das Reich der Mitte folge dem Weg des postmodernen Pazifismus, den Europa selbst eingeschlagen hatte. Heute erkennen die Europäer, dass das alles nur ihr großes westliches Wunschdenken war.
Europa sieht sich selbst als wohlwollende, friedliche Macht, die als Vorbild in der ganzen Welt beneidet wird. In Wirklichkeit wird es wahrgenommen als buntes Sammelsurium, als alte Kolonialmacht, die sich heute als abgeschottete Festung hinter den Vereinigten Staaten verschanzt. Wenn Europa Bedeutung haben will, dann muss es sich ändern.
Die Kritiker von Barack Obamas Gesundheitsreform beschuldigen den US-Präsidenten, aus Washington eine Sozialdemokratie zu machen. Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Paul Krugman wendet ein, dass die von den amerikanischen Konservativen so gegeißelte europäische Sozialdemokratie eigentlich funktioniert. Ganz gut sogar.
Der Besuch des israelischen Ministerpräsidenten in Europa am 25. August könnte unter keinem schlechteren Stern stehen: Schweden, das Land mit dem derzeitigen EU-Vorsitz, ist in eine diplomatische Krise mit Israel verstrickt, seitdem letzte Woche ein Artikel in der Tageszeitung Stockholm Aftonbladet veröffentlicht wurde, in welchem israelische Soldaten beschuldigt werden, 1992 mehrere Palästinenser getötet zu haben, um ihre Organe zu entnehmen.
Vier Monate nachdem sie gegen den letzten Wahlausgang auf die Straße gingen, begeben sich die Moldawier am 29. Juli zu vorgezogenen Parlamentswahlen an die Urne. Über die Bestätigung der regierenden Kommunisten hinaus steht das Verhältnis zwischen der westlichen und der euro-asiatischen Mentalität auf dem Spiel, schreibt die Tageszeitung Timpul.
Der moldawische Schriftsteller Vitalie Ciobanu erweckt die Idylle zwischen seiner Großmutter und einem italienischen Soldaten während des Zweiten Weltkriegs wieder zum Leben. In ihrer Liebe sieht er eine Metapher für die Beziehungen zwischen Moldawien und Europa.
Auf den ersten Blick ist der Sieg der Konservativen im Europaparlament eine schlechte Nachricht für die Türkei. Doch nach Meinung der Istanbuler Tageszeitung Referans begünstigt das neue Kräfteverhältnis nach dem Erfolg der Grünen einen EU-Beitritt.