Die EU in der Welt
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3. Februar 20128PresseuropHandelsblatt
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Transnistrien
Abgekartete Wahl in Tiraspol
9. Dezember 2011România libera Bukarest -
Deutschland/Syrien
Späht Damaskus mit europäischer Hilfe?
7. November 20111PresseuropDer Spiegel -
18. Oktober 2011PresseuropSvenska Dagbladet
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EU-China
“Ich will nicht als Chinese sterben”
13. Oktober 201110La Stampa Turin -
Östliche Partnerschaft
Keine Augen für den Osten
29. September 20111Polityka Warschau -
Libyenkrieg
Nach dem Krieg ist Erntezeit
2. September 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
Presseschau
Libyen: Nach dem Krieg kommen die Geschäfte
1. September 20111Presseurop -
Weißrussland
Europa hilft bei Lukaschenkos Rettung
29. August 20111PresseuropThe Independent -
16. August 20113ABC Madrid
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Balkan
Schmuggelkrieg im Kosovo
29. Juli 20112NRC Handelsblad Rotterdam -
Hungerhilfe
Wie Somalia wirklich zu helfen ist
28. Juli 2011PresseuropDie Tageszeitung -
Frankreich/Afghanistan
Journalisten nach 18 Monaten bei den Taliban frei
30. Juni 2011PresseuropLibération -
China – Deutschland
Kleine Gesten erhalten die Freundschaft
27. Juni 20111PresseuropBerliner Zeitung -
Malta
Im Lager der Vergessenen
9. Juni 20115Mediapart Paris -
EU-USA
Obama entdeckt Europa wieder
9. Juni 2011PresseuropLe Monde -
Krieg in Libyen
Wie lange noch?
9. Juni 2011PresseuropDe Volkskrant -
Strauss-Kahn-Affäre
Wer sagt, dass Europa den IWF leiten muss?
20. Mai 20112The Independent London -
Wirtschaft
Warum der IWF europäisch bleiben muss
20. Mai 20114Le Figaro Paris -
Syrien-EU
Freie Hand für Assad
12. Mai 20112SME Bratislava -
Russland-EU
Eiserner Vorhang vor dem Fenster
10. Mai 20111Polityka Warschau -
Nach Bin Laden
Tag der Scham für Europa
3. Mai 20118Handelsblatt Düsseldorf -
15. April 2011PresseuropPresseurop
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Elfenbeinküste
Paris setzt Gbagbo ein Ende
12. April 2011PresseuropLe Figaro -
Diplomatie
Catherine Ashton: Mission impossible
1. April 20117El País Madrid -
Diplomatie
Paris-London, der neue Motor der EU
31. März 20112La Stampa Turin -
Libyenkrieg
Spannungen zwischen Paris und Rom
22. März 2011PresseuropCorriere della Sera -
21. März 20114Presseurop
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EU-Libyen
Europas entwaffnete Diplomatie
21. März 20111Presseurop -
EU-Libyen
Feuerprobe für die Moral
18. März 20112Presseurop -
Atomkraft
Merkel, oder die Kunst der Panikmache
18. März 20117Coulisses de Bruxelles Brüssel -
EU – Libyen
Rebellenchef bittet um Hilfe
10. März 2011PresseuropABC -
Europäische Finanzhilfe
Ost und Süd kämpfen ums Geld
9. März 2011De Standaard Brüssel -
Niederlande – Oman
Umstrittenes Treffen unter Königen
9. März 2011PresseuropTrouw -
Arabische Revolutionen
Lasst die Neuen mitmachen
1. März 20114La Stampa Turin -
Libyen-Krise
Malta fordert Hilfe
28. Februar 2011PresseuropThe Times of Malta -
Arabische Revolutionen
Europas ungutes Beispiel
24. Februar 20112Frankfurter Rundschau Frankfurt -
EU – Libyen
Libyens Kampf, Europas Schmach
23. Februar 20112El País Madrid -
Arabische Revolutionen
Was auf Europa zukommt
21. Februar 20111El País Madrid -
Arabische Revolution
Lady Ashton hat sich ausgebootet
17. Februar 2011Libération Paris -
Niederlande-Afghanistan
Missverständnis über den Einsatz
15. Februar 2011PresseuropDe Volkskrant -
Niederlande – Iran
Spannungen nach heimlicher Beerdigung
8. Februar 2011PresseuropDe Volkskrant -
Europa – Ägypten
Stabilität, unser Fetisch
4. Februar 2011PresseuropDie Tageszeitung -
EU-Ägypten
Letzter Aufruf für Ohnmächtige
31. Januar 20111Presseurop -
Niederlande – Iran
Hinrichtung löst diplomatische Krise aus
31. Januar 2011PresseuropDe Volkskrant -
EU-Weißrussland
Minsk schachert mit Brüssel
31. Januar 20111PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
Diplomatie
Frattinis Plan für Ägypten
28. Januar 2011PresseuropThe Independent -
Niederlande
Zurück nach Afghanistan
27. Januar 2011PresseuropTrouw -
25. Januar 2011The Guardian London
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EU-Usbekistan
Unser Freund aus Taschkent
24. Januar 2011De Standaard Brüssel
Die abtrünnige Region der Republik Moldau wählt am 11. Dezember einen neuen Präsidenten. Den Rahmen des Urnengangs bildet ein seltsamer Tauschhandel zwischen dem Beschützer Russland und Deutschland. Es gilt, einen seit 20 Jahren auf Eis liegenden Konflikt zu lösen.
Für den italienischen Schriftsteller Antonio Scurati stellen die immer zahlreicher werdenden Investitionen Chinas in Europa und der Einfluss des chinesischen Kapitalismus auf die europäische Wirtschaft eine Bedrohung für die Freiheit und Souveränität der Europäer sowie ihr soziokulturelles Modell dar.
Die auf Anregung Polens entstandene Östliche Partnerschaft findet sich in Warschau zum Gipfeltreffen zusammen. Allerdings steckt die EU viel zu sehr in der Krise, als dass sie sich dieser Sache mit ganzem Herzen widmen könnte. Und die Partnerländer schwanken irgendwo zwischen Diktatur und Demokratie.
Hinter der zur Schau gestellten Einigkeit der Teilnehmer der Pariser Konferenz zum Wiederaufbau Libyens, versteckt sich ein Gerangel zwischen Frankreich, Italien und dem Vereinigten Königreich um die Ressourcen des Landes, wie die Zeitungen aus Frankreich, Italien und Großbritannien berichten.
Für lange Diskussionen ist es jetzt zu spät. Am Horn von Afrika ist die Lage inzwischen so ernst, dass Europa einschreiten muss. Zu allererst muss ein durch jahrzehntelange Bürgerkriege zerrissenes Land neu organisiert werden.
Ein Grenzübergang geht in Flammen auf, die Nato-Schutztruppe muss das Schlimmste verhindern: Die Grenze zwischen Kosovo und Serbien ist ein Schmugglernest und Sprengstoff auf dem Balkan. Der Schlüssel zu einer Entspannung der Lage liegt aber gerade im Handel, schreibt ein niederländischer Kolumnist.
Nach Dominique Strauss-Kahns katastrophalem Fall in die Ungnade ist der IWF auf der Suche nach einem neuen Chef. Doch wäre ein Europäer der Aufgabe wirklich gewachsen, vor allem wenn es um de Lösung der anhaltenden Probleme der Eurozone geht?
Zu einer Zeit, in der die Euro-Zone zu implodieren droht, darf Europa nicht auf die Führung im IWF zugunsten Asiens oder Lateinamerikas verzichten, schreibt der Figaro. Für ihn ist die französische Finanzministerin Christine Lagarde die ideale Nachfolgerin auf den Posten von Dominique Strauss-Kahn.
Der in Libyen von Muammar al-Gaddafi verübten Repression wollte die EU entschlossen ein Ende bereiten. Auf das gewaltsame Regime Bashir al-Assads in Syrien reagiert sie wesentlich verhaltener. Die am 10. Mai verhangenen Sanktionen sind unzureichend und vermitteln ein Gefühl der Ohnmacht.
Die Bewohner der russischen Enklave Kaliningrad, zwischen Polen und Litauen gelegen, betrachten sich als „Fenster zu Europa“. Sie fordern von Moskau eine Annäherung mit der Europäischen Union, weil sie sich davon unter anderem eine Abschaffung der Visumspflicht versprechen, die das Land wie ein „eiserner Vorhang“ von der modernen westlichen Welt trennt.
Amerika steht im Kampf gegen den Terror ziemlich allein da, findet das Düsseldorfer Handelsblatt. Europa denkt vor allem darüber nach, wie es sich aus Afghanistan zurückziehen kann und sollte sich für seine Untätigkeit schämen.
Während vor Europas Toren die libysche Krise tobt, ist die Hohe Vertreterin der europäischen Außenpolitik wie vom Erdboden verschwunden. Die Frage stellt sich, ob ihr Amt möglicherweise überflüssig sei, schreibt der Publizist José Ignacio Torreblanca.
Frankreich und Großbritannien haben in Libyen die Initiative ergriffen, und die Schlüsselposten im Auswärtigen Dienst der Union sind fest in ihrer Hand. Die sich nur mit Mühe abzeichnende EU-Außenpolitik wurde von beiden torpediert, dermaßen, dass manche meinen, die Union sollte die Außenpolitik gleich Paris und London überlassen.
Die libysche Zivilbevölkerung schützen – mit dem Hauptziel der Operation Odyssey Dawn ist die europäische Presse einverstanden. Was aber könnte noch dahinter stehen: Erdöl? Der Sturz Gaddafis? Das Image Nicolas Sarkozys?
Die Europäer stehen im Konflikt gegen das libysche Regime in der ersten Reihe. Doch die Europäische Union ist stumm und machtlos – ist sie doch dem Willen ihrer Mitgliedsstaaten sowie den deutschen Inkohärenzen unterworfen.
Am 18. März, nur wenige Stunden nachdem die UNO für einen Militäreinsatz gegen das libysche Regime stimmte, kündigte dieses einen Waffenstillstand an. Diese Entscheidung wird vielleicht eine Situation vereinfachen, die die europäische Presse als riskant einstufte, obwohl sie einen eventuellen Krieg befürwortet.
Bundeskanzlerin Merkel bleibt sich treu: Nachdem sie im vergangenen Jahr die Eurozone in Angst und Schrecken versetzte, schafft sie es diesmal, mit dem Desaster von Fukushima eine weltweite Krise der Kernenergie heraufzubeschwören, spottet Jean Quatremer.
Während Europa einen Plan für Wirtschaftshilfe an Nordafrikas Staaten im Umbruch ausarbeitet, werden in manchen Mitgliedsländern Stimmen laut: die östliche Nachbarschaft, vor allem der Kaukasus, darf nicht vergessen werden.
Vor 30 Jahren hätte niemand vorhergesehen, dass Länder des Warschauer Pakts schon bald der Europäischen Union beitreten würden. Jetzt, da die arabischen Staaten ihre Revolutionen erleben, muss die EU ihnen dieselbe Möglichkeit einräumen, um die Demokratie zu stärken, heißt: die Aussicht auf eine Mitgliedschaft.
Lügner, Betrüger und oft einfach verantwortungslos... manchen europäischen Politikern fehlt es an Glaubwürdigkeit, um die Werte der Gemeinschaft angesichts der Revolten in der arabischen Welt zu vertreten, klagt die Frankfurter Rundschau.
Wie können sich die Europäer angesichts der Massaker des Gaddafi-Regimes mit Rufen nach Mäßigung zufriedengeben und sich vor einer Flüchtlingswelle fürchten? Die Tageszeitung El País empört sich.
Terrorismus, Einwanderung und Wirtschaft: für die Europäer ist die Welle von Revolten, die die arabischen Welt erschüttern, voller schwer einzuschätzender Gefahren. El País hat versucht, Richtig und Falsch zu entwirren.
Nun versprach Catherine Ashton bis 2013 eine Unterstützung für Tunesien in Höhe von 258 Millionen Euro. Libération bemerkt, dass erst die tunesischen Boatpeople an den Küsten von Lampedusa anlaufen mussten, damit die EU endlich der tunesischen Revolution aktive Hilfestellung leistete.
Erst reagierte sie nur zögerlich auf die tunesische „Jasminrevolution“, jetzt scheint die EU angesichts des ägyptischen Aufstands gegen Husni Mubarak schon wieder gelähmt. Dabei, so die europäische Presse, ist doch gerade jetzt die Gelegenheit, für mehr Demokratie in ihrem „Hinterhof“ am Mittelmeer einzutreten.
Werden seine zwielichtigen Geschäfte nun dem kosovarischen Premierminister Hashim Thaçi zum Verhängnis? Der Europarat ist kurz davor eine Untersuchung anzuordnen. Und jetzt liegen dem Guardian auch noch vertrauliche NATO-Dokumente mit neuen schockierenden Enthüllungen über den gehätschelten Verbündeten des Westens vor.
Gegenüber Diktatoren misst die Union mit zweierlei Maß: dem weißrussischen Präsidenten wird sofort mit Sanktionen gedroht, aber beim Usbeken Karimow legt man deutlich mehr Nachsicht an den Tag. Wie einst gegenüber Ben Ali. Doch wird sich das auszahlen?, fragt der Politologe Bruno de Cordier.