Europa und die Welt
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3. Februar 20128PresseuropHandelsblatt
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Zypern
Man spricht Russisch!
2. Februar 20126The Guardian London -
26. Januar 201211The New York Times New York
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EU-Iran
“Die letzte Eskalationsstufe”
24. Januar 201212PresseuropLe Figaro, Süddeutsche Zeitung, The Daily Telegraph, La Vanguardia -
Diplomatie
Öl-Embargo gegen Iran: Europa macht Ernst
23. Januar 20122PresseuropEl Mundo -
Diplomatie
Europäisch-russischer Komödienstadel
16. Dezember 20115El Mundo Madrid -
EU/Russland
Kaliningrad bald näher an Europa
14. Dezember 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
EU-Parlament
Preis des guten Gewissens
14. Dezember 2011PresseuropEl Mundo -
Transnistrien
Abgekartete Wahl in Tiraspol
9. Dezember 2011România libera Bukarest -
Portugal
Schwellenländer auf Brautschau
6. Dezember 201115Expresso Lissabon -
Geopolitik
Europa ist noch nicht weg vom Fenster
5. Dezember 20114De Volkskrant Amsterdam -
30. November 20117Gazeta Wyborcza Warschau
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Republik Moldau
Kein Präsident in Sicht
15. November 2011PresseuropTimpul -
Eurozone
Was Lateinamerika Europa lehren kann
9. November 201111El País Madrid -
Deutschland/Syrien
Späht Damaskus mit europäischer Hilfe?
7. November 20111PresseuropDer Spiegel -
Eurokrise
Auch China könnte das Geld ausgehen
31. Oktober 20113PresseuropDie Presse -
Schweiz
Wähler wollen die Mitte
24. Oktober 20112PresseuropLe Temps -
21. Oktober 2011PresseuropPúblico
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Serbien-Kosovo
Immer mehr Spannungen an der Grenze
21. Oktober 2011Presseurop -
18. Oktober 2011PresseuropSvenska Dagbladet
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EU-China
“Ich will nicht als Chinese sterben”
13. Oktober 201110La Stampa Turin -
Eurozonenkrise
USA besorgt über den Zerfall der EU
13. Oktober 20114PresseuropUSA Today -
12. Oktober 2011PresseuropGazeta Wyborcza
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4. Oktober 2011PresseuropCorriere della Sera
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Östliche Partnerschaft
Gipfel drückt sich um große Themen
3. Oktober 20113PresseuropPresseurop -
Östliche Partnerschaft
Keine Augen für den Osten
29. September 20111Polityka Warschau -
Estland-Russland
Eine Wohnung fürs Visum
28. September 2011Postimees Tallinn -
Schuldenkrise
Eurozone auf Todesfahrt
26. September 20117The New York Times New York -
EU-Ukraine
Assoziierungsabkommen auf dem Weg
26. September 2011PresseuropRzeczpospolita -
23. September 20111Respekt Prag
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Naher Osten
Europas setzt sich zwischen die Stühle
21. September 20112An-Nahar Beirut -
21. September 201111PresseuropFrankfurter Rundschau
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Türkei-Zypern
Ankara macht Streit mit Europa
19. September 20111PresseuropLa Stampa -
16. September 20111PresseuropLe Figaro
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Suriname
Französisch-Guayana, das Tor zur EU
13. September 20113Trouw Amsterdam -
Schengen-Raum
Millionen-Handel an Ostgrenze Europas
5. September 20112The New York Times New York -
Diplomatie
EU verhängt Importstopp für syrisches Öl
2. September 2011PresseuropDe Volkskrant -
Libyenkrieg
Nach dem Krieg ist Erntezeit
2. September 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
Presseschau
Libyen: Nach dem Krieg kommen die Geschäfte
1. September 20111Presseurop -
Europäische Union – Syrien
Boykott für syrisches Erdöl ?
31. August 2011PresseuropPresseurop -
Weißrussland
Europa hilft bei Lukaschenkos Rettung
29. August 20111PresseuropThe Independent -
26. August 2011PresseuropLa Stampa
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26. August 201113Le Point Paris
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Nach dem Krieg
Wir werden im libyschen Sand steckenbleiben
25. August 20111The Independent London -
EU-Libyen
Wo ist das Geld der EU geblieben?
24. August 20112PresseuropDagens Nyheter -
Demokratie
EU-Eliten versagen den Völkern die Macht
24. August 20116The New York Times New York -
Presseschau
Was kommt nach Gaddafi?
23. August 20111Presseurop -
22. August 20111La Stampa Turin
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1991-2011
Eine baltische Erfolgsgeschichte
19. August 2011IQ The Economist Vilnius -
Jahrestag
Vor 20 Jahren wackelte die UdSSR
19. August 2011PresseuropTribune de Genève
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Zehntausende Russen haben sich auf Zypern niedergelassen. Der Trend wirft Fragen über die diplomatischen und finanziellen Beziehungen der zypriotischen Regierung zu Moskau auf.
Die EU hat so strenge Sanktionen wie nie zuvor gegen Erdölimporte aus dem Iran verhängt und hofft, damit dessen vermeintliches Atomwaffenprogramm zu konterkarieren. Doch was wird das für Konsequenzen haben?
Im Atomstreit mit dem Iran will die EU will durch ein Öl-Embargo und das Einfrieren der Aktivität iranischer Banken in Europa Druck auf Teheran ausüben. Die europäische Presse hält diese Maßnahmen für gewagt.
In ihren Interessen vereint, aber in den Werten getrennt müssen sich Europa und Russland verstehen, ob sie wollen oder nicht. Brüssel plädiert zum schönen Schein für mehr Demokratie, und Moskau tut so, als höre es zu. Letztes Beispiel: der Gipfel vom 15. Dezember.
Die abtrünnige Region der Republik Moldau wählt am 11. Dezember einen neuen Präsidenten. Den Rahmen des Urnengangs bildet ein seltsamer Tauschhandel zwischen dem Beschützer Russland und Deutschland. Es gilt, einen seit 20 Jahren auf Eis liegenden Konflikt zu lösen.
Portugal will mit einem umfassenden Privatisierungsprogramm die Staatskassen wieder füllen. Brasilianer, Chinesen und Angolaner bekunden starkes Interesse.
Wirtschaftliche Macht ist nicht das alleinige Maß für globale Macht. Belangreich ist vor allem, wie die politischen Systeme auf Herausforderungen reagieren, die sie so noch nie erlebt haben, wie beispielsweise die aktuelle Eurokrise. Und so gesehen macht sich die EU insgesamt gar nicht so schlecht, findet Dirk-Jan van Baar.
Immer mehr Kosovo-Serben beantragen die russische Staatsbürgerschaft. Im Fall, dass Serbien für seinen EU-Beitritt, den Kosovo anerkennt, fürchten sie, der albanischen Mehrheit hilflos ausgeliefert zu sein. Doch auf die “slawische Solidarität”, die sie geltend machen, können sie kaum zählen.
Für den italienischen Schriftsteller Antonio Scurati stellen die immer zahlreicher werdenden Investitionen Chinas in Europa und der Einfluss des chinesischen Kapitalismus auf die europäische Wirtschaft eine Bedrohung für die Freiheit und Souveränität der Europäer sowie ihr soziokulturelles Modell dar.
Die auf Anregung Polens entstandene Östliche Partnerschaft findet sich in Warschau zum Gipfeltreffen zusammen. Allerdings steckt die EU viel zu sehr in der Krise, als dass sie sich dieser Sache mit ganzem Herzen widmen könnte. Und die Partnerländer schwanken irgendwo zwischen Diktatur und Demokratie.
Ein Phänomen lässt Behörden und Immobilienmakler aufhorchen: Immer mehr Russen kaufen Wohnungen in Estland, ohne sie jemals auch nur zu betreten. Grund: Eine Eigentumswohnung macht es leichter ein Schengen-Visum zu bekommen.
Während der Diskussionen mit dem IWF haben sich die Länder der Eurozone dazu verpflichtet, “alles nötige” zu tun, um Euroland vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Und doch, so Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman, scheinen sie alles zu tun, um die Einheitswährung zu torpedieren.
Am 27. September, drei Tage nach dem Besuch von Präsident Janukowytsch in Russland, wird der Prozess der ehemaligen Premierministerin fortgesetzt werden. Zwischen Kiew und Moskau findet nämlich ein entscheidendes Spiel statt, an dem auch Europa wesentlich beteiligt ist.
Die EU bietet eine Alternative zur Position der USA über die Anerkennung eines palästinensischen Staats bietet. Damit setzt sie sich der Kritik und dem Druck sowohl der Palästinenser als auch der Israelis aus.
Im Land lebt eine große Anzahl von Einwanderern aus der ehemaligen niederländischen Kolonie Suriname. 13.000 kommen jährlich dazu und beantragen eine Aufenthaltsgenehmigung, die im gesamten Schengenraum gültig ist.
Trotz der Milliarden, die in die Hightech-Überwachung gepumpt wurden, gehören die Grenzen Rumäniens und Bulgariens noch immer zu den durchlässigsten ganz Europas. Warum das so ist? Vielleicht bieten die prächtigen Villen der Zollbeamten ein Anhaltspunkt.
Hinter der zur Schau gestellten Einigkeit der Teilnehmer der Pariser Konferenz zum Wiederaufbau Libyens, versteckt sich ein Gerangel zwischen Frankreich, Italien und dem Vereinigten Königreich um die Ressourcen des Landes, wie die Zeitungen aus Frankreich, Italien und Großbritannien berichten.
Für den französischen Star-Philosophen, der Nicolas Sarkozy zum Libyeneinsatz gedrängt hat, sollte sich der Westen nicht von Diktatoren beeindrucken lassen, denn sie seien wie Muammar al-Gaddafi lediglich „Papiertiger.“
Noch ist es zu früh für Euphorie. Schließlich droht der Westen die gleichen Fehler wie im Irak zu begehen, meint der britische Journalist Robert Fisk. Und wenn al-Gaddafi sich auch weiterhin auf freiem Fuß befindet, steht den neuen Machthabern ganz bestimmt ein aufreibender Guerilla-Krieg bevor.
In einem Punkt haben die Populisten Recht: Die EU hört nicht auf ihre Bürger. Und das Vorgehen ihrer Anführer und ihrer Institutionen verstärkt nur den Eindruck, dass die europäische Integration durch technokratische Maßnahmen erfolgt, auf welche die Bevölkerungen keinen Einfluss haben.
Die europäische Presse begrüßt zwar insgesamt den Sturz des libyschen Regimes und den Impuls, den er dem „arabischen Frühling“ verleiht, doch in Bezug auf die Zukunft des Landes gibt sie sich vorsichtiger. In dieser Zukunft hat Europa eine entscheidende Rolle zu spielen.
Der Sturz von Tripolis steht für den Sieg der NATO und der EU-Staaten, die den Krieg unterstützten. Doch das durch die Eurokrise gespaltene und geschwächte Europa wird Wege finden müssen, die Zeit nach Gaddafi zu bewältigen, ohne Chaos an seinen Südgrenzen auszulösen.
Im August 1991 erklärten Litauen, Lettland und Estland ihre Unabhängigkeit von der in Auflösung begriffenen UdSSR. Zwanzig Jahre später und trotz kleinerer Probleme haben sie endgültig ihre kommunistische Vergangenheit hinter sich gelassen und sind zu ihren europäischen Wurzeln zurückgekehrt.