Euro
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Eurozone
Europa für den Griechen-Exit bereit
8. Februar 20123De Volkskrant Amsterdam -
Schuldenkrise
Warum wir genug von den Griechen haben
7. Februar 201298El Mundo Madrid -
Schuldenkrise
Athen hofft auf Einigung
6. Februar 20122PresseuropTo Ethnos -
Eurozone
Schützt die EZB vor Griechenland
2. Februar 20128De Tijd Antwerpen -
Gipfel in Davos
Cameron trommelt gegen Deutsche und Franzosen
27. Januar 20127PresseuropFinancial Times -
Europäische Kommission
Santer kommt zurück
25. Januar 20124PresseuropThe Daily Telegraph -
Eurokrise
Die Griechenland-Falle
24. Januar 201214Süddeutsche Zeitung München -
Eurokrise
Draghi drängt zu schnellem Handeln
17. Januar 20124PresseuropIl Sole-24 Ore -
Eurokrise
Die Selbstherabstufung der Politik
16. Januar 201263Financial Times London -
Schuldenkrise
Der nackte Kaiser von Standard & Poor’s
16. Januar 201215PresseuropCorriere della Sera, Die Presse, Diário de Notícias & 2 weitere -
16. Januar 201211Le Monde Paris
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Stabilitätspakt
“Goldene Regel” hat ihren Glanz verloren
13. Januar 20129PresseuropPúblico -
Schuldenkrise
Monti mischt mit bei “Merkozy”
12. Januar 201255PresseuropDer Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, La Repubblica & 2 weitere -
6. Januar 20125Le Monde Paris
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Griechenland
Euro-Ausstieg: ein riskantes Unterfangen
4. Januar 20128PresseuropPresseurop -
Geburtstag
Der Euro ist zehn? Kein Grund zum Feiern!
2. Januar 2012114Süddeutsche Zeitung München -
Schuldenkrise
Die EZB stützt die Banken
22. Dezember 201119PresseuropPresseurop -
Ideen
Die Eurokrise für Kinder
21. Dezember 201120Il Sole-24 Ore Mailand -
20. Dezember 20114PresseuropPresseurop
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19. Dezember 201163PresseuropPolska The Times
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Fiskalunion
Rechtlich und wirtschaftlich ein Kopfzerbrechen
14. Dezember 20113PresseuropFinancial Times -
Euro-Gipfel
Die teuer erkaufte Einigung
9. Dezember 201121Die Zeit Hamburg -
Ratingagenturen
Schießt nicht auf den Boten!
7. Dezember 201111The Daily Telegraph London -
Großbritannien
Camerons Preis zur Vertragsänderung
7. Dezember 20113PresseuropThe Times -
Schuldenkrise
Van Rompuys und Barrosos Lösungen
7. Dezember 20113PresseuropEl País -
Presseschau
“Merkozys ungewisser Weg”
6. Dezember 201121Presseurop -
Eurokrise
Tu, was die Dame sagt
2. Dezember 201164La Repubblica Rom -
1. Dezember 20113PresseuropPresseurop
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Eurokrise
Sikorskis Europa-Rede und dananch
30. November 20119PresseuropGazeta Wyborcza -
Presseschau
Schicksalstage für den Euro
28. November 201115Presseurop -
Wer hat Angst vor Deutschland (4)
Merkels Nein ruiniert die EU
24. November 201115Die Tageszeitung Berlin -
24. November 201110El Mundo Madrid
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Österreich
Verschärfung der Kreditvergabe im Osten
24. November 2011PresseuropDie Presse -
Krise der Eurozone
Euro-Sünder unter EU-Kuratel
22. November 20114PresseuropDe Volkskrant -
Wer hat Angst vor Deutschland / 1
Die Mär vom deutschen Sparweltmeister
21. November 201120Der Spiegel Hamburg -
10. November 201115Respekt Prag
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EFSF
Europas Flop-Fonds
8. November 20111Süddeutsche Zeitung München -
Griechenlandkrise
Referendum – man bekommt nicht immer, was man will
4. November 201113Rzeczpospolita Warschau -
Eurokrise
Willkommen in der Zwangsunion
4. November 201116The Daily Telegraph London -
4. November 20112PresseuropLa Repubblica
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Griechenland
Papandreou erpresst sich eine Zukunft
2. November 20116To Ethnos Athen -
Eurokrise
Griechenland pokert zu hoch
2. November 20118Le Figaro Paris -
Europäische Union
Geburtsstunde der Nicht-Euro-Zone?
2. November 20112PresseuropAdevărul -
Presseschau
Jean-Claude Trichet: Saldo ausgeglichen
31. Oktober 2011Presseurop -
Schuldenkrise
In China steht ein Retter bereit
28. Oktober 20119The Global Times Peking -
Schuldenkrise
The Economist skeptisch vor Rettungsplan
28. Oktober 20111PresseuropThe Economist -
Eurozone
Abhängig von Deutschlands Gnade
27. Oktober 201122Eleftherotypia Athen -
EU-Gipfel
Die falsche Euro-Rettung
27. Oktober 20113Berliner Zeitung Berlin -
EU-Gipfel
Es darf gefeuert werden
27. Oktober 20112PresseuropLa Stampa -
EU-Gipfel
Das Horrorszenario des Daily Express
27. Oktober 20111PresseuropDaily Express
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Indem sie, wie Anfang der Woche EU-Kommissarin Neelie Kroes, den Euro-Austritt Griechenlands in Erwägung ziehen, scheinen die Politiker das Terrain auf diese Eventualität vorbereiten zu wollen. Zum selben Zeitpunkt verhandelt Athen noch mit den privaten Gläubigern über einen Forderungsverzicht.
Das Spiel dauert nun schon seit zwei Jahren: Athen gibt vor, den Forderungen seiner Gläubiger und Partner zu entsprechen, und seine Gläubiger und Partner geben vor, den griechischen Beteuerungen Glauben zu schenken. Angesichts des drohenden Staatsbankrotts sollte diesem Bluff endlich ein Ende gesetzt werden.
Eine Staatspleite Griechenlands ist weiterhin nicht ausgeschlossen. Sie würde die Europäische Zentralbank gefährden. Um das zu vermeiden, müssen die Staaten in die Tasche greifen und Garantien geben, meint der Wirtschaftswissenschaftler Melvyn Krauss.
In Athen geht der Nervenkrieg um den Schuldenschnitt ins Finale. Die Verhandlungen zwischen privaten Gläubigern und Regierung stocken gefährlich. Bevor Griechenland 130 Milliarden Euro Hilfe bekommt, soll es Reformerfolge vorweisen – die aber sind bei allem guten Willen nicht zu erreichen.
Nach der kollektiven Herabstufung von neun Ländern der Eurozone, darunter Frankreich, ist deutlich geworden, dass sich die EU-Politik mit ihrer Kombination von Rettungsfonds und Sparpolitik erschöpft hat. Zeit für Angela Merkel und ihre Partner, eine glaubwürdige Lösung zu finden.
Mit der Herabstufung der Bonität von neun Ländern der Eurozone hat die Ratingagentur Standard & Poor’s nur bestätigt, was die Märkte längst wissen: Der Eurozone geht es vor allem deshalb schlecht, weil ihre Mitgliedsstaaten nicht in der gleichen Liga spielen.
Frankreichs Verlust seiner Top-Bonität hat zweierlei Folgen: Nicolas Sarkozy und seine Konkurrenten bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen stehen noch stärker unter dem Druck der Märkte, und Europa ist mehr denn je in Nord und Süd gespalten.
Nach Nicolas Sarkozy, der am 9. Januar nach Berlin reiste, war Mario Monti am 11. Januar an der Reihe, mit Angela Merkel über die Rettung der Eurozone zu diskutieren. Er warb für einen flexibleren Umgang mit der Krise und erhielt die gewünschte Unterstützung der Kanzlerin.
Angesichts der Krise haben die Einzelhändler dieser kleinen Kommune in Galizien beschlossen, wieder eine Zeit lang die alte Landeswährung zu akzeptieren. Und die Kunden, durch den alten Wechselkurs aus dem Jahr der Euro-Einführung 2002 angelockt, kommen in Scharen.
Am 1. Januar 2002 wurde die Einheitswährung in Umlauf gebracht. Aufgrund der aktuellen Krise denkt jedoch keiner daran, dieses Ereignis zu feiern.
"Sag, Papa, was ist die Eurokrise?" Anstatt über Leitzinsen und Schuldenberge zu erzählen, könnte man viel besser das berühmte Märchen von den drei kleinen Schweinchen und dem bösen Wolf zum Vergleich heranziehen.
Ohne Zweifel: Angela Merkel und Nicolas Sarkozy sind ihrem Ziel einer Fiskalunion einen großen Schritt nähergekommen. Aber zu welchem Preis? Großbritannien bleibt außen vor. Jetzt kommt die Rettung, oder der Zerfall der Union.
Standard & Poor’s sorgte mit der angedrohten Herunterstufung in Euroland für großes Aufsehen – dabei hat die Ratingagentur lediglich die Wahrheit gesagt.
Angela Merkel und Nicolas Sarkozy haben am 5. Dezember in Paris neue Vorschläge zur Rettung des Euro ausgearbeitet. Die 27 sollen diese nun während des Gipfeltreffens vom 8./9. Dezember absegnen. Doch verlassen sollte man sich darauf nicht, meint die Presse im restlichen Europa.
Europa muss lernen, mit Deutschland zusammenzuarbeiten, sagt Italiens Vorzeige-Journalistin Barbara Spinelli. Trotz seines strengen Rufs ist das deutsche Modell die einzig lebbare Alternative zum chinesischen.
Die Rating-Note aller europäischen Länder ist gefährdet, hat Moody’s am 28. November verkündet. Gleichzeitig steht Italien seitens der Märkte unter hohem Druck. Die Vorschläge zur Krisenbewältigung häufen sich. Aber ist es vielleicht schon zu spät?, fragt sich die europäische Presse.
Allein gegen alle sagt die Kanzlerin Nein zu einer stützenden Rolle der EZB und der Schaffung gemeinsamer Euro-Anleihen. Auch in Deutschland warnen immer mehr Experten, dass ihr Festhalten an Disziplin und Gehorsam die Eurozone ins Chaos stürzt.
Die Kommission hat sie offiziell vorgeschlagen und die Eurobonds werden auch von den Krisenländern als DIE Lösung in der Schuldenkrise angesehen. Jetzt muss nur noch Deutschland davon überzeugt werden und wird hoffentlich bald einlenken, hofft El Mundo.
Deutschland verkauft sich in der Krise als Hort der Stabilität – und die Finanzmärkte glauben das sogar. Doch in Wahrheit steht es kaum besser da als die anderen Länder. Die öffentliche Zuchtmeisterrolle ist arrogant und gefährlich, schreibt Spiegel Online.
Weil sich die Krise der Eurozone verschärft, versuchen die Nicht-Mitglieder Mittel und Wege zu finden, um die Kontrolle über ihr Schicksal in der EU nicht zu verlieren.
Die EU-Führung sei von politischer und wirtschaftlicher Zusammenlegung besessen und das sei der Ursprung der aktuellen Krise, die die Eurozone erschüttert, schreibt Marek Magierowski.
Frankreich und Deutschland sind zu großen Teilen verantwortlich für die Vereitelung des vom griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou geplanten Referendums über das Rettungspaket der EU und des IWF. Eine bloße Zurschaustellung von Macht, die nichts Gutes für eine Union gleichberechtigter Mitglieder verheißt.
Um auf den Protest seines Volks zu reagieren, will der griechische Regierungschef lieber das Volk befragen, als vorgezogene Wahlen abzuhalten. Damit rettet Papandreou zwar seinen eigenen Kopf, lässt den Griechen aber keine wirkliche Wahl.
Griechenlands Regierungschef will den Rettungsplan für sein Land einer Volksabstimmung unterziehen. Das ist gefährlich und verantwortungslos, klagt der Figaro.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank scheidet aus einer Institution aus, die für die Zukunft der Einheitswährung eine grundlegende Rolle spielt. Nach seiner achtjährigen Amtszeit fehlt es der europäischen Presse allerdings nicht leicht, seine Mandatsbilanz zu ziehen.
Die Eurozone sucht finanzielle Unterstützung in Schwellenländern, allen voran China. Diese Vorstellung lässt viele Europäer erschauern. Für die offizielle Pekinger Tageszeitung Global Times dürfte die bevorstehende Vereinbarung jedoch “zivilisiert” ausfallen.
Die Staats- und Regierungschefs der Länder der Eurozone haben die griechische Schuldenlast erleichtert und den Betrag ihrer finanziellen Hilfen erhöht. Mit dem "Rettungspaket voller deutscher Panzer" geraten Griechenland und alle anderen Europäer unter Berlins Fuchtel, meint dagegen Eleftherotypia.
Europas Politiker mögen die Beschlüsse des Gipfels vom 26. Oktober als historisch feiern. Die Euro-Krise bleibt uns noch ein wenig erhalten. Denn das Grundparadox, dass Staaten das Vertrauen der Anleger mit Geld erkaufen wollen, das sie nicht haben, kann man nicht einfach wegbeschließen.