Landwirtschaft
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15. Dezember 2011PresseuropEl País
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13. Oktober 2011PresseuropPresseurop
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Italien
Kein Grana Padano ohne die Inder
9. September 2011The New York Times New York -
18. August 20118La Repubblica Rom
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8. August 20111Polityka Warschau
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2. August 2011NRC Handelsblad Rotterdam
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Irland
Aufstand der Torfstecher
23. Juni 2011The Guardian London -
8. Juni 20111PresseuropLa Razón
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23. Februar 2011PresseuropDziennik Gazeta Prawna
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Landwirtschaft
GAP: Vom Brachland zum Vorzeige-Acker
19. November 2010PresseuropLibération -
EU-Haushalt
Wohin steuert die GAP?
18. November 2010Svenska Dagbladet Stockholm -
Fischfang
Schweden und Dänen im Kabeljau-Krieg
15. November 2010PresseuropGöteborgs-Posten -
Nahrungsmittel
Panik im Mehlsack
6. August 2010PresseuropGazeta Wyborcza -
Rumänien
Bananenrepublik im wahrsten Sinne
21. Juli 2010PresseuropRomânia libera -
Österreich
Der Speck ist weg
24. März 20101PresseuropDer Standard -
3. März 2010PresseuropLe Soir
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Viehzucht
Schweine haben kein Schwein
22. Februar 20101De Morgen Brüssel -
Transgener Anbau
Barrosos Hunger nach GVO
15. Februar 20101Adevărul Bukarest -
Griechenland
Landwirte gegen Sparpolitik
26. Januar 2010PresseuropTo Ethnos -
Rumänien
Gesundes neues und teures Jahr
4. Januar 2010PresseuropRomânia libera -
Wein
Der Tokajer-Krieg
23. Dezember 2009Polityka Warschau -
Fischfang
Kabeljau darf wieder ins Netz
15. Dezember 2009PresseuropPúblico -
Viehzucht
Niederlande im Q-Fieber
10. Dezember 2009PresseuropNRC Handelsblad -
23. November 20091Le Figaro Paris
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17. November 20091International Herald Tribune Paris
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Milchkrise
Dolchstoß für Milchkühe
20. Oktober 2009La Repubblica Rom -
Wirtschaft
Wer hat Geld für den Milchmann?
21. September 2009Le Monde Paris -
3. September 2009The Daily Telegraph London
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Gemeinsame Agrarpolitik
Finger weg von den Milchquoten
23. Juli 2009PresseuropLa Libre Belgique -
Tschechische Republik
Acker zu verschleudern
6. Juli 2009Respekt Prag -
2. Juni 2009PresseuropLe Monde
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Lebensmittelindustrie
Von Etiketten, Lobbying und Orangeade ohne Apfelsinen
29. Mai 2009La Stampa Turin
Manche Erzeugnisse der weltweit berühmten italienischen Lebensmittelindustrie werden von indischen Arbeitern in Italiens Landwirtschaftsprovinzen am Leben erhalten. Und da regt sich nicht einmal die immigrantenhetzerische Lega Nord auf.
Die unter der Krise leidenden italienischen Bauern steigen massiv auf den profitableren intensiven Maisanbau zur Biogasproduktion um. Nur werden sie so nunmehr zum Spielball von Spekulanten und schaden der biologischen Vielfalt, kritisiert ein Mitbegründer der Slow-Food-Bewegung.
In Sachen Betrug hat so jedes EU-Land seine Spezialität: Die Griechen haben Olivenbäume aus Plastik erfunden und die Italiener die virtuellen Orangen. In Polen sind falsche Bio-Bauernhöfe in Mode. Nur: Sie sind völlig legal, wir Polityka berichet.
Seit den Neunzigerjahren haben sich Hunderte von Landwirten aus ganz Europa und insbesondere aus den Niederlanden in Polen niedergelassen, weil dort Ackerland so günstig war. Doch nun will Warschau kleine lokale Betriebe fördern, was die ausländischen Landwirte benachteiligt.
Am 18. November veröffentlicht die EU-Kommission ein Positionspapier zur Gemeinsamen Agrarpolitik. Hauptanliegen: eine Umverteilung der Staatsausgaben und Hilfen an die landwirtschaftlichen Betriebe.
Die Züchter könnten gut darauf verzichten, die Ferkel sowieso: Die grausame, schmerzhafte Kastration der Schweine dient nur dazu, die deutschen Verbraucher bei Laune zu halten. Deshalb sollte sie verboten werden, protestiert der berühmte flämische Lyriker und Schriftsteller Dimitri Verhulst.
Schon gleich nach ihrer Einsetzung wirft die neue EU-Kommission die Debatte über die Einführung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) wieder auf. Ein Thema, über das sich die Mitgliedsstaaten, die Lobbys und Brüssel schon lange streiten.
Nirgendwo auf der Welt ist Zucker teurer als in der Europäischen Union. Dafür gibt es zwei Gründe: großzügige Agrarsubventionen, die den 7 Milliarden Euro schweren Sektor abstützen... und lukrative Betrügereien, die von den Begünstigten, also den europäischen Zuckerfirmen selbst ausgeführt werden. Ein Bericht des International Herald Tribune.
Der Sturz des Milchpreises in Europa während der letzten Monate hat die Herstellungskosten so in die Höhe getrieben, dass manche Milchbauern ihre Kühe lieber schlachten, als ein Verlustgeschäft zu machen. Darum fordern sie, dass die politische Diskussion um Quoten und Subventionen weitergeführt wird. Ein Bericht aus Norditalien.
Liberalisieren oder regulieren? Angesichts des Streiks und der Milchablassungen, die in mehreren Ländern von den schwer getroffenen Milchbauern organisiert wurden, sind sich die Mitgliedsstaaten und die EU-Kommission bei der Antwort auf diese Frage uneinig. Eine Debatte, die schwer zu entscheiden sein wird, betont Le Monde.
Bestellbarer Boden ist in der Tschechischen Republik billiger zu haben als sonstwo in Europa. Ab 2011 dürfen die Parzellen an Ausländer verkauft werden. Muss man sich nun in und um Pilsen fürchten von reichen europäischen Landwirten überollt zu werden, fragt das Prager Magazin Respekt.
Wein als Puder, Käse ohne Milch, Bioprodukte mit GVO. All diese Produkte entsprechen den EU-Normen. Schuld daran ist die nordeuropäische Lobby der Nahrungsmittelindustrie, schreibt La Stampa. Die Mittelmeeranreiner, allen voran Italien, hätten gerne eine Union, die Landwirtschaft von hoher Qualität unterstützt.