Kino und Theater
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27. Januar 20123Politiken Kopenhagen
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20. Januar 20121Público Lissabon
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10. Januar 20121Aftonbladet Stockholm
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19. September 2011Postimees Tallinn
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Griechenland
Griechisches Kino: Die bizarre Welle
2. September 20111The Guardian London -
29. August 20113NRC Handelsblad Rotterdam
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22. August 2011PresseuropRzeczpospolita
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Theater
Vorhang auf für den Osten
27. Mai 2011Polityka Warschau -
26. Mai 2011PresseuropDagens Nyheter
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Festival von Cannes
Lars von Trier überschreitet die rote Linie
20. Mai 20113PresseuropBerlingske Tidende -
8. März 2011El País Madrid
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Berlinale
Regisseur im falschen Film
10. Februar 2011Süddeutsche Zeitung München -
Vereinigtes Königreich
The King’s Speech – Märchen der Nation
21. Januar 2011The Guardian London -
30. November 2010PresseuropLa Stampa
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13. September 2010PresseuropLibération
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Comedy
Edinburgh, Babels Lachen
20. August 2010The Guardian London -
9. August 2010PresseuropEvenimentul Zilei
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9. August 2010Süddeutsche Zeitung München
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9. Juli 2010El Correo Bilbao
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Eine Stadt in Europa
Oberammergau, der Passion frönen
2. Juni 2010Die Zeit Hamburg -
18. Mai 2010PresseuropJyllands-Posten
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Filmfestspiele von Cannes
Römischer Groll auf die Croisette
10. Mai 2010PresseuropCorriere della Sera -
2. März 20102The Guardian London
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Die Europäerin der Woche
Agata Buzek, Papas talentiertes Liebchen
19. Februar 2010Polska The Times Warschau -
11. Februar 2010PresseuropDer Tagesspiegel
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10. Februar 2010De Standaard Brüssel
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Trend
Kassenschlager Opernkino
27. Januar 2010Svenska Dagbladet Stockholm -
Europäer der Woche
Cantona: unterm Trikot ein Künstler
26. Januar 2010Le Monde Paris -
11. November 2009PresseuropDe Volkskrant
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20. Oktober 2009PresseuropLidové noviny
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11. September 2009Cafebabel.com Paris
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Dokumentation
Unsichtbare Grenzen filmen
4. September 2009Cafebabel.com Paris -
Rumänien
Dacia – Moviestar
28. August 2009PresseuropCotidianul -
Allemagne
Brecht hat recht!
27. August 20091Süddeutsche Zeitung München -
Zeichentrickfilm
Bob und Bobette, Helden des Belgiertums
22. Juli 2009PresseuropLe Soir -
Theater
Die ganze Welt ist ein Bahnhof
22. Juli 2009Die Zeit Hamburg -
Verstorben
Pina Bausch tanzt nicht mehr
1. Juli 2009PresseuropFrankfurter Allgemeine Zeitung -
22. Juni 2009Die Presse Wien
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10. Juni 2009PresseuropNeue Zürcher Zeitung
Kann man das radikale Manifest des Mörders von Oslo und Utøya in Szene setzen? Das Vorhaben eines Theaters in Kopenhagen hat in Norwegen und Dänemark heftige Proteste ausgelöst. Dessen Direktor Christian Lollike ist der Ansicht, dass es wichtig ist, diese Worte zu hören, um unsere Epoche besser zu verstehen.
Während die meisten Länder im Zuge der Sparmaßnahmen das Kulturbudget drosseln, ist das dänische Kino eines der wichtigsten in Europa geworden. Das hat es einer Politik zu verdanken, die gezielt in die Jugend investiert und großzügig Subventionen vergibt.
Rassistisch oder nicht? Der neueste Film von Ruben Östlund hat eine heftige Debatte in Schweden ausgelöst. Die Hauptfiguren des Films, arme Schwarze und weiße Mittelschichtler spielen mit den Vorurteilen des Publikums und werfen dabei unangenehme Fragen auf.
Seit der Unabhängigkeit behandelt der estnische Film stets eine Hauptperson, beobachtet Postimees: die Melancholie.
Gibt es eine Verbindung zwischen den so herrlich seltsamen Filme von Yorgos Lanthimos oder Athina Rachel Tsangari und den Wirtschaftsturbulenzen Griechenlands? Und werden sie in diesem leidgeprüften Land auch weiterhin Filme drehen?
Die Oper ist seit 1830 das Symbol der belgischen Einheit. Doch um La Muette de Portici heute zu sehen, muss man nach Paris fahren, denn in Brüssel könnte sie zum Opfer politischer Kontroversen werden.
Die großen Namen des europäischen Theaters danken ab und die Wachablösung erfolgt durch eine neue Generation von Regisseuren, von denen die meisten aus Mittel- und Osteuropa stammen.
Sieben Oscars und acht Goldene Palmen in 10 Jahren: das MEDIA-Programm zur Unterstützung der europäischen Filmproduktion hat eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Jetzt aber sollen Mittel gekürzt werden – zur Bestürzung von Filmemachern, die per Petition protestieren.
Der neue, als heißer Tipp für den Oscar gehandelte Film bestätigt, dass der Zweite Weltkrieg nun der Entstehungsmythos Nummer Eins für die Briten ist – und die Queen die letzte lebende Verbindung mit ihm.
Auch dieses Jahr sind Comedians aus ganz Europa zum Fringe Festival nach Edinburgh gereist. Wie gelingt es ihnen, das Publikum in der Fremdsprache zum Lachen zu bringen?
Jahrzehntelang förderte Frankreich so schlagkräftig wie kein anderes Land seine Filmindustrie. Doch im europäischen Wettbewerb um große US-Produktionen gingen dem Land Millionen durch die Lappen. Jetzt ködert Frankreich internationale Starregisseure mit Steuergeschenken.
Analphabetische Zigeunerinnen engagieren, um einen Text des großen spanischen Dichters zu deklamieren. Das in Sevilla durchgeführte Experiment will vermeiden, dass soziale Ausgrenzung auch zu künstlerischer Ausgrenzung wird. Ein Thema, über welches dieser Tage bei den internationalen Begegnungen im Rahmen der Festspiele von Avignon debattiert wird.
Seit fast 400 Jahren geben die Einwohner von Oberammergau das "Spiel vom Leiden, Sterben und Auferstehen unseres Herrn Jesus Christus" alle zehn Jahre, um die Pest abzuwehren. In Vorbereitung auf das theatralische und touristische Monumentalevent beobachtet die Zeit ein Dorf im Ausnahmezustand.
Anlässlich der Zeremonie der französischen Césars räumte Jaques Audiards Ein Prophet ordentlich ab und schickt sich nun an, den Oscar für den besten ausländischen Film nach Hause zu tragen. Eine der Lektionen des Films: In der hektischen globalisierten Welt gehört die Zukunft denjenigen, die zwei oder sogar drei Sprachen beherrschen.
Die Berlinale kürte sie zu einer der zehn besten europäischen Jungschauspieler des Jahres. Eine begehrte Rolle nach der anderen wird mit der polnischen Akteurin besetzt. Die Tochter des Präsidenten des EU-Parlaments ist nämlich gerade dabei, sich einen Vornamen zu machen.
Den Flamen sind sie gelegentlich zu unfein, außerdem laufen sie nicht selten ohne Untertitel. Dennoch locken türkische Filme oft mehr Zuschauer in die Kinos als die heimischen Produktionen. Zu verdanken ist das dem zahlenmäßig zwar begrenzten aber dennoch sehr fordernden Publikum, berichtet De Standaard.
In ganz Europa vermehren sich die von der New Yorker Metropolitan Oper ins Leben gerufenen Live-Übertragungen kultureller Events in die europäischen Kinosäle. So kann Kultur wirklich demokratisiert werden, freut sich Svenska Dagbladet.
Nach seiner Rolle in Ken Loachs Looking for Eric steht der ehemalige Star von Manchester United auf der Bühne eines großen Pariser Theaters. Porträt des legendären Fußballers in seiner zweiten Haut eines sensiblen und passionierten Künstlers.
Das Auftauchen von Horst Schlämmer, Kanzlerkandidat der neuen Art, gab dem Wahlkampf in Deutschland eine surreale Note. Auch der Pole Ędward Ącki oder der Franzose Christophe Salengro mischen zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Fiktion auf. Wie weit sie in der wirklichen Politik kommen, berichtet cafebabel.com.
Der Dokumentarfilm Frontière Intérieure zeigt sieben Porträts von Europäern entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westeuropa. In ihren Augen lebt eine Grenze wieder auf, die heute unsichtbar ist. Ein Gespräch mit den Regisseuren, zwei französischen Studenten.
Das deutsche Theater ist der Gewinner der Wirtschaftkrise. Von Hamburg bis München locken die Intendanten ihr Publikum mit den Worten "Geld, Macht, Gier"- und es funktioniert. Vor allem Brecht wird wieder viel gespielt.
Wenn deutsche, türkische, rumänische, kroatische, serbische und slowenische Schauspieler an Bord eines zum Theater umgebauten Zugs durch Europa fahren, so lautet ihr Auftrag: „Völkerverständigung“ mit allen Tücken, Ängsten und Verheißungen. Gar nicht so einfach, bemerkt die Zeit, die von Istanbul bis Bukarest mitgereist ist.
Nach seinem Kassenknüller Borat kommt Sacha Baron Cohen wieder; diesmal in der Haut von Bruno, einem homosexuellen österreichischen Modejournalisten. Die Marketing-Kampagne des Fake-Dokus läuft auf vollen Touren. Den Österreichern jedoch geht sie bereits auf die Nerven, ebenso wie das Bild, das der Film von der Alpenrepublik gibt, schreibt die Presse.