Kunst, Design & Mode
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Ungarn
Viktor Orbán für die Galerie
7. Februar 20128SME Bratislava -
Griechenland
Die Athen-Biennale oder die Kunst der Krise
28. November 20114Expressen Stockholm -
25. November 20113The Guardian London
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Tschechische Republik
Kunstwerke flugs nach Hause
1. Juni 2011PresseuropLidové noviny -
20. Mai 2011De Morgen Brüssel
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18. Mai 20112Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt
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Zeitgenössische Kunst
Fundamentalisten zerstören “blasphemischen” Christus
18. April 2011PresseuropLibération -
Eine Stadt in Europa
Bukarest, eine Stadt nach Menschenmaß?
13. April 2011Dilema Veche Bukarest -
Architektur
Souto de Moura gewinnt Pritzker-Preis
29. März 2011PresseuropPúblico -
Europäer der Woche
Das Rätsel um Princess Hijab
12. November 2010The Guardian London -
Ausstellungen
Größer ist besser
20. Oktober 2010De Standaard Brüssel -
Produktpiraterie
Fälschen gefällt
3. September 2010The Daily Telegraph London -
27. August 2010International Herald Tribune Paris
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Museen
Vitrinen für Ego-Land
24. Juni 20101Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Ausstellung
Wo Kunst politisch bleibt
18. Juni 2010Dilema Veche Bukarest -
Frankreich
Die Kunst zieht in die “Provinz”
11. Mai 2010PresseuropLa Croix -
Europäer der Woche
Antonio Presti, Mäzen contra Mafia
23. April 2010El País Madrid -
Ausstellung
Europas wilde Wunder
15. April 2010De Morgen Brüssel -
Architektur
Die neue Einfachheit der Stars
6. April 2010Trouw Amsterdam -
Dänemark
Kleine Meerjungfrau in China
26. März 2010PresseuropPolitiken -
Niederlande
Stuyvesant-Sammlung unterm Hammer
9. März 2010PresseuropDe Volkskrant -
Eine Stadt in Europa
Ruhr – aus Kohle mach Kultur
5. März 2010Der Spiegel Hamburg -
Kommunikation
Warum so hässlich?
2. Februar 2010NRC Handelsblad Rotterdam -
Internet
E-Museen spinnen ihr Netz
29. Januar 2010De Volkskrant Amsterdam -
21. Januar 2010PresseuropJyllands-Posten
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6. Januar 2010De Volkskrant Amsterdam
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Tschechische Republik
Stinkefinger in der Samtenen Revolution
23. November 2009PresseuropTýden -
Nach-1989
Die Mauer fällt auch in New York
11. November 2009PresseuropCotidianul -
5. Oktober 2009PresseuropTrouw
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6. August 2009PresseuropDe Morgen
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Biennale Venedig
Geopolitischer Karneval
30. Juli 2009Télérama Paris -
24. Juli 2009Cafebabel.com Paris
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Kulturerbe
Aus Schmuckstück wird Zankapfel
19. Juni 20091Kathimerini Athen -
Ausstellung
100 Künstlergeschlechter in Brüssel
16. Juni 2009PresseuropLe Soir -
Provokation
Tschechen lachen über Entropa
15. Juni 2009PresseuropMladá Fronta DNES -
Museen
Kunstfan? Papiere bitte!
28. Mai 2009PresseuropLibération -
Popkultur
Kitsch, ein Lebensstil
19. Mai 2009Evenimentul Zilei Bukarest
Die Stärkung nationaler Werte steht im Zentrum des politischen Projekts des ungarischen Ministerpräsidenten. Seit Anfang des Jahres stellt sich diese Ambition auf der Budaer Burg aus: Fünfzehn Auftragsbilder werden gezeigt
Die Höhlenkunst von Lascaux zeigt frühen “menschlichen Fortschritt”, doch die Graffitis der Punkrockgruppe aus den 70er Jahren kennzeichnen vielleicht den Zeitpunkt, an dem der Glaube an das Ganze sich aufzulösen begann.
Das frisch eingeweihte Museum der flämischen Metropole macht vor allem wegen seiner Architektur von sich reden. Kann es aber die Stadt verändern, so wie seine Erfinder es sich erhoffen? Der Stadtplaner Filip Canfyn hat so seine Zweifel.
Früher war der Museumsbesucher, der sich nur kurz die Bilder ansah, eine Lachnummer. Heute will man sich ihn heranziehen – alles andere stört den Betrieb. England macht den Anfang mit dem Unfug, klagt die FAZ.
Man nennt sie auch „kleines Paris“. Von Tag zu Tag wird die rumänische Hauptstadt durch ihre ebenso riesigen wie sinnentleerten Baustellen immer hässlicher. Dennoch gibt es noch immer bezaubernde Stellen und es bräuchte wirklich nicht viel, um der Stadt wieder ein menschliches Antlitz zu geben, meint Stadtplaner Teodor Frolu.
Inmitten der erhitzten Debatten um die nationale Identität und das Burkaverbot erreichten die Entstellungsinterventionen der Graffitikünstlerin Princess Hijab auf Werbeplakaten in der Pariser Metro weltweite Bekanntheit. Doch wer ist sie? Ist es überhaupt eine Sie? Und ist das wichtig?
Eine gigantische aufblasbare Puppe, tausende leere Dosen, ein 17 Meter hoher Turm: mehrere in Belgien gezeigte Kunstwerke zeugen vom Trend der zeitgenössischen Kunst zum Gigantismus.
Ein neuer, EU-finanzierter Bericht erklärt, dass der Kauf von gefälschten Designerprodukten den Verbrauchern sowie den Firmen, deren Waren nachgeahmt werden, durchaus zugute kommen kann.
In Frankreich sorgt man sich schon seit Jahren um nicht ausreichend geschützte Museen und Kunstbesitzer, die kostspieligen Diebstählen scheinbar machtlos ausgeliefert sind. Jedoch haben zwei Ereignisse nun dafür gesorgt, dass das Problem auch in der Öffentlichkeit diskutiert wird.
Eine Schere tut sich auf in der europäischen Kunstwelt: Die öffentlichen Häuser leiden unter Etatkürzungen. Die Privatmuseen boomen. Diese stehen aber meist im Dienst der Selbstdarstellung, warnt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das Museum als Ort des Abbilds unserer Gesellschaft ist in Gefahr.
Die in Paris gezeigte Ausstellung "Die Versprechen der Vergangenheit" zeigt, dass sich in beiden Teilen Europas das künstlerische Schaffen sowohl vor wie auch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs weiter entwickelt, dabei aber den Ehrgeiz beibehält, die Welt ändern zu wollen.
Seit dreißig Jahren investiert der sizilianische Unternehmer den Großteil seines Vermögens in Kunstprojekte. Es ist seine Art des Widerstands gegen Konventionen, Korruption und die Cosa Nostra. Er möchte mit der Kunst dazu beitragen, dass "die Bürger ihr Land respektieren" und "ihre Identität wiederfinden."
Ein Jahr lang durchstreiften 69 Fotografen im Rahmen des Projekts Wild Wonders of Europe den Kontinent, um mit Bildern von Flora und Fauna auf Europas Artenvielfalt aufmerksam zu machen.
Die Zeiten der ostentativen Architektur sind vorbei: Aufgrund der Krise werden die Budgets gekürzt und pharaonische Projekte werden zugunsten von bescheidener dimensionierten Gebäuden aufgegeben. Diese positive Veränderung wird die Architekten dazu bewegen, Lösungen für Probleme zu finden, zu deren Entstehung sie selbst beigetragen haben, meint Ole Bouman, Leiter des Niederländischen Architekturinstituts (NAi).
Das Ruhrgebiet erlebte Aufstieg und Fall einer ganzen Industrie. Im Jahr der Kulturhauptstadt soll der Strukturwandel besiegelt werden. Aber wie soll das gehen, mitten in der Wirtschaftskrise, und in einer Region mit einer so prägenden Montangeschichte, fragt der Spiegel.
Es kommt viel — schlecht gemachte — Kommunikation aus Brüssel. Ob im Internet, in Broschüren oder mit ihren Logos: die europäischen Institutionen sind an Einfallslosigkeit nicht zu übertreffen. Lasst endlich echte Designer ran, fleht ein niederländischer Journalist.
Die erfolgreiche Website der Tate zeigt, wie das Internet dazu beitragen kann, die Sammlungen – und die Depots – der großen Museen aufzuwerten, ihre Ausstrahlung zu intensivieren und neue Besucher anzuziehen.
Sie ist das begehrteste Treffen für zeitgenössische Kunst. Die Einwohner von Venedig interessieren sich dennoch herzlich wenig für ihre Biennale. Als ein Vorwand für die Gastländer, Reichtum und Einfluss zu demonstrieren, wird die Biennale immer mehr zum Forum für Geopolitik und immer weniger für Kunst, erklärt Télérama.
Er hat ein anerkanntes internationales Festival geschaffen; verlegt das italienische Comic-Referenzblatt Inguine Ma!gazine; vertritt als Zeichner einen eklektischen Stil: der 37-jährige Gianluca Costantini ist ein Ausshängeschild des underground comics in Europa. Ein Treffen in Ravenna mit einem Kulturaktivisten, der mit Begeisterung gegen den Strom schwimmt.
Am 20. Juni eröffnet Athen sein neues Akropolis-Museum. Doch statt mit Stolz zu erfüllen scheiden sich die Geister an dem futuristischen Gebäude. Der Streit mit London flammt erneut auf. Denn die Griechen warten immer noch auf den Mamor, der bis heute im Britisch Museum liegt.
Mit einer Austellung kitschiger Alltagsgegenstände zeigen Bukarester Geschichtsstudenten warum die ehemalig kommunistischen Staaten bei ihrem EU-Beitritt einen "kulturellen Schock" erlitten haben.