Kultur & Debatten
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Denkmäler
Wie Europa sein Kulturerbe entseelt
8. Februar 20121Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Ungarn
Viktor Orbán für die Galerie
7. Februar 20127SME Bratislava -
Deutschland
Nennt uns Nazis, wenn’s euch Spaß macht
3. Februar 2012264Die Zeit Hamburg -
27. Januar 20123Politiken Kopenhagen
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Schuldenkrise
10 Thesen gegen den Aberwitz
27. Januar 201224Süddeutsche Zeitung München -
26. Januar 20127PresseuropLa Stampa, Le Monde, Gazeta Wyborcza & 3 weitere
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25. Januar 20121Gazeta Wyborcza Warschau
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25. Januar 20127PresseuropLa Repubblica
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Portugal
Guimarães – mit Kultur aus der Krise
25. Januar 20124El País Madrid -
Internet
ACTA non grata
24. Januar 2012PresseuropGazeta Wyborcza -
20. Januar 20121Público Lissabon
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19. Januar 201267De Morgen Brüssel
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Schottland
Wie das Königreich noch zu retten ist
13. Januar 201225The Guardian London -
Nationalität
Doppelte Staatsangehörigkeit, dein ist die Zukunft
11. Januar 201216The Economist London -
10. Januar 20121Aftonbladet Stockholm
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Debatte
Die freie Ideenwirtschaft
10. Januar 20128Financial Times London -
Gespräch
Geert Mak – Europas Wiedereroberung
9. Januar 20127NRC Handelsblad Rotterdam -
Rettungspolitik
Gegen alle Regeln
6. Januar 201252Die Zeit Hamburg -
Eurokrise
Wird die EU wie Titos Jugoslawien enden?
5. Januar 201267Politika Belgrad -
2. Januar 2012PresseuropPúblico
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Gespräch
Eine gewisse Vorstellung vom Wissen
30. Dezember 201119Télérama Paris -
Literatur
2011 – das Jahr des Übersetzers
28. Dezember 20114The Observer London -
Geschichte
Die Bücher der Dissidenten
27. Dezember 2011Lidové noviny Prag -
Interview
Andrzej Stasiuks Lektion über Europa
26. Dezember 201112Wprost Warschau -
Eurokrise
Über Inseln und Utopien
23. Dezember 201139Público Madrid -
Europäische Union
Lasst unsere Ideale nicht untergehen!
20. Dezember 201134El País Madrid -
Internet
Open Data, ein Goldesel
16. Dezember 20113La Stampa Turin -
Debatte
Europas sieben Sünden (2/2)
15. Dezember 201124Die Zeit Hamburg -
Debatte
Europas sieben Sünden (1/2)
14. Dezember 201121Die Zeit Hamburg -
Schuldenkrise
Lebewohl, liebe Souveränität
8. Dezember 201117El País Madrid -
8. Dezember 2011PresseuropThe Wall Street Journal Europe
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Der Europäer der Woche
Der Cyber-Revolutionär vom Tahrir-Platz
6. Dezember 20111Fokus Stockholm -
2. Dezember 201113Der Spiegel Hamburg
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Europäische Union
Gebt Demokratie eine Chance!
1. Dezember 201130The Guardian London -
Eurokrise
Das Panik-Prinzip
30. November 201114Berliner Zeitung Berlin -
Europäische Union
Die mediale Demokratiekrise
29. November 201112De Morgen Brüssel -
Debatten
Ängste in Zeiten der Krise
29. November 201117Aftonbladet Stockholm -
Debatte
Die Krise zerreisst uns
29. November 20117The Irish Times Dublin -
Griechenland
Die Athen-Biennale oder die Kunst der Krise
28. November 20114Expressen Stockholm -
25. November 20113The Guardian London
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Wer hat Angst vor Deutschland / 5
Unsere schrecklich nette Familie
25. November 201119Die Zeit Hamburg -
Wer hat Angst vor Deutschland / 3
Wir Technokraten mit Goethe unterm Arm
23. November 201115Der Spiegel Hamburg -
Europäische Union
Die Revolution von oben
23. November 20115Libération Paris -
Wer hat Angst vor Deutschland / 2
“Jetzt spricht man deutsh”
22. November 20119Berliner Zeitung Berlin -
18. November 201113De Volkskrant Amsterdam
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Debatten
Wo ist der Feind, der uns vereint?
17. November 20118Hospodářské noviny Prag -
Debatten
Zur Verteidigung der Technokraten
17. November 201110The Guardian London -
Debatte
Die Krise und dreierlei Europa
14. November 20119România libera Bukarest -
Schuldenkrise
Europa gegen das Volk?
11. November 201123The Economist London -
Tschechische Republik
Der “Wahnsinnige” ist tot
11. November 2011PresseuropLidové noviny
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Weil Griechenland dem Tourismus zuliebe seine antiken Denkmäler künstlich aufhübscht, laufen Liebhaber des Kulturerbes Sturm. Dabei tut das Land nur offen, was ganz Europa macht: um höherer Einnahmen willen historische Stätten fleddern.
Die Stärkung nationaler Werte steht im Zentrum des politischen Projekts des ungarischen Ministerpräsidenten. Seit Anfang des Jahres stellt sich diese Ambition auf der Budaer Burg aus: Fünfzehn Auftragsbilder werden gezeigt
“Gauleiter”, “Besatzungsmacht” – es ist jedes Mal dasselbe: Berlin versucht seine Position in der Eurokrise durchzusetzen und wird im Gegenzug mit Nazi-Vergleichen überzogen. Die Zeit überlegt, wie die Deutschen damit umgehen sollten.
Kann man das radikale Manifest des Mörders von Oslo und Utøya in Szene setzen? Das Vorhaben eines Theaters in Kopenhagen hat in Norwegen und Dänemark heftige Proteste ausgelöst. Dessen Direktor Christian Lollike ist der Ansicht, dass es wichtig ist, diese Worte zu hören, um unsere Epoche besser zu verstehen.
Es ist der Wahnsinn, der zur Selbstverständlichkeit wurde: Seit Jahren wird das Gemeinwesen geplündert und die Demokratie ruiniert. Der deutsche Schriftsteller Ingo Schulze hat genug. Zehn Gründe, sich selbst wieder ernst zu nehmen.
Während sich die polnische Regierung anschickt, das ACTA-Abkommen gegen Internet-Piraterie zu unterzeichnen, gehen Tausende junger Internetnutzer aus Protest auf die Straße. Wie viele andere Europäer befürchten sie, das Abkommen könne “ihre Lebensentscheidungen und ihre freien Identitätsäußerungen als Piraterie bezeichnen”, wie der Internet-Anthropologe Piotr Cichocki erklärt.
Die portugiesische Stadt Guimaraes setzt auf den Titel europäische Kulturhauptstadt, um die Krise zu überwinden. Dafür werden aus alten, stillgelegten Textilfabriken Mehrzweckhallen.
Während die meisten Länder im Zuge der Sparmaßnahmen das Kulturbudget drosseln, ist das dänische Kino eines der wichtigsten in Europa geworden. Das hat es einer Politik zu verdanken, die gezielt in die Jugend investiert und großzügig Subventionen vergibt.
Heute, in Zeiten der Krise, braucht die europäische Integration eine neue Legitimität, die über das ursprüngliche Prinzip der Väter der Union „Nie wieder Krieg“ hinausgeht. Die europäischen Politiker sollten beim Wähler verteidigen, was die Union den Menschen konkret bieten kann, anstatt weiterhin das Abschreckungsargument „Krieg“ zu benutzen, meint Paul Schaeffer.
Die meisten Schotten sind zwar gegen einen völligen Bruch mit Großbritannien, doch sie befürworten eine Form der Autonomie, zu welcher die Erhebung eigener Steuern gehört. Die widerstrebenden Engländer sollten dies akzeptieren, findet Simon Jenkins.
In einer multikulturellen, globalisierten Welt ist es gang und gäbe, mehrere Identitäten zu haben. Deshalb sollten die Staaten, so The Economist, den Zugang zur Nationalität – und zum Wahlrecht – leichter machen.
Rassistisch oder nicht? Der neueste Film von Ruben Östlund hat eine heftige Debatte in Schweden ausgelöst. Die Hauptfiguren des Films, arme Schwarze und weiße Mittelschichtler spielen mit den Vorurteilen des Publikums und werfen dabei unangenehme Fragen auf.
Während die Finanzkrise im Westen weiter grassiert, bricht die dominante Ideologie der über alles triumphierenden freien Marktwirtschaft zusammen. Doch welche neuen Trends zeichnen sich ab? Welche werden sich durchsetzen? Die Frage stellt sich Gideon Rachman.
Was wird das Jahr 2012 dem Projekt Europa bringen? Ein gemeinschaftliches System mit einer starken Europäischen Kommission oder ein dezentralisiertes, zwischenstaatliches System, wie es Deutschland will? Der Historiker Geert Mak hat ein düsteres Buch über die Zukunft der Europäischen Union geschrieben.
Wer Fehler macht, soll auch die Folgen spüren. – Dieses Kerngesetz der Marktwirtschaft wird seit den 5 Jahren Krise mit Füßen getreten. Die Politik muss entscheiden zwischen Wohlstand und Moral, schreibt die Zeit.
Von Belgrad, Zagreb oder Sarajevo aus gesehen, besitzt die wirtschaftliche und institutionelle Krise der Union einen Hauch von Déjà-vu. Manches erinnert an die Zeit vor dem Zusammenbruch der von Tito gegründeten Föderation, schreibt die serbische Tageszeitung Politika. Auszüge.
Literatur, Philosophie, Naturwissenschaften: Heute entwickeln sich die Hilfsmittel, mit denen wir die Welt verstehen, voneinander getrennt, wie der Intellektuelle und Humanist George Steiner bedauert. Dabei ist die Kultur das, was uns rettet, insbesondere in Europa.
Dem weltweiten Erfolg von Stieg Larsson und Haruki Murakami ist unter anderem der Übersetzungs-Boom zu verdanken, der seit mehr als einer Generation nicht mehr so groß gewesen ist. Ist es jedoch überhaupt möglich, den heiligen Gral, die perfekte Übereinstimmung mit dem Original, zu erreichen?
Sie haben die Werke Václav Havels und aller im kommunistischen Regime der Tschechoslowakei verbotenen Schriftsteller verlegt. Vierzig Jahre ist es her, dass Zdena und Josef Škvorecký in Toronto mit Sixty-Eight Publishers einen der wichtigsten osteuropäischen Dissidentenverlage gründeten.
Warum fällt es Deutschen und Polen schwer, sich zu verstehen? Woran erkennt man einen Polen? Wie können wir Deutschland zu einer nützlichen Vorherrschaft in der EU verhelfen? Hierzu ein paar Ideen des unklassifizierbaren polnischen Schriftstellers.
Mit ihrem Nein zur Rettung der Banken und der Erstattung der Auslandsschulden ihres Landes haben die Isländer gezeigt, dass es möglich ist, den Gesetzen des Kapitalismus zu entkommen und sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, freut sich ein Historiker.
Der Aufbau der europäischen Union brachte dem Alten Kontinent seinen Wohlstand zurück, doch er hat ihn seine Seele gekostet, bedauert der spanische Philosoph Rafael Argullol. Es ist noch nicht zu spät jene Werte, die Europas Stärke ausmachen zu bejahen, aber wir müssen uns beeilen.
Brüssel ermutigt Verwaltungen und Behörden dazu, offene Daten online zu stellen. Die Bürger hätten vielleicht eine Vielzahl nützlicher Applikationen zur Verfügungen. Und 40 Milliarden Euro Gewinn jährlich sollen sie auch noch bringen.
Mit großer Geste schwenken Europas Politiker gerne die Fahne des Gemeinschaftssinns. Doch in der Tagespolitik strafen sie ihre vermeintliche Tugend Lügen. Fortsetzung der von der Zeit initiierten Sünden-Tour durch Europa.
Mit großer Geste schwenken Europas Politiker gerne die Fahne des Gemeinschaftssinns. Doch in der Tagespolitik strafen sie ihre vermeintliche Tugend Lügen. Die Zeit erstellt einen Katalog der Egoismen, die der Gemeinschaft Schaden zufügen.
Falls sie von den 27 abgesegnet wird, dann wäre die von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy vorgeschlagene Fiskalunion ein neuer, entscheidender Schritt in Richtung des europäischen Föderalismus. Doch sind auch alle bereit, den Preis dafür zu zahlen und ihre Haushaltsautonomie aufzugeben?
Dass es Husni Mubarak im vergangenen Januar nicht gelungen ist, die ägyptischen Revolutionäre vom Rest der Welt abzuschneiden, verdanken wir dem schwedischen Studenten und Cyberaktivismus-Theoretiker Christopher Kullenberg. Er wurde von der Wochenzeitschrift Fokus zum Schweden des Jahres gewählt.
Es reicht ihm. Der Philosoph hat seinen Schreibtisch verlassen, weil er die Idee von Europa retten will: vor unfähigen Politikern und der dunklen Macht der Märkte.
Wird die EU zu einem Europäischen Empire deutscher Prägung? Diese Furcht ist verbreitet und beschrien, aber wir sollten sie nutzen und uns endlich eine neue Organisationsform für die Union ausdenken, schlägt Ulrich Beck vor. Einer Union, die sich auf die Gemeinschaft ihrer Bürger stützt.
Angst, Alarm, Apokalypse: Stimmungen statt Fakten steuern den Menschen, schreibt Zukunftsforscher Matthias Horx. Das gilt auch für die Euro-Krise.
Mit der Krise verlagert sich die Macht mehr und mehr nach Brüssel. Denn dort sitzen die europäischen Institutionen und die einflussreichsten Medien. Diese meist wirtschaftlichen und angelsächsischen Medien geben den Ton in der Politik der Mitgliedsländer an, stellt ein belgischer Leitartikler fest.
Im Schatten der Krise entsteht ein neues Europa, dominiert von Mutlosigkeit und Misstrauen gegenüber der Politik, von Nationalismus und lslamfeindlichkeit. Eine Bedrohung, die ernster zu nehmen sei, als die Zahlen der Schuldenkrise, schreibt Afonbladet.
Schulden und Sparpolitik sind für die meisten Europäer die neue Realität. Für manche jedoch ist diese Situation eine Gelegenheit, schnellen Profit zu schlagen. Wie man in diesem Kontext überhaupt noch von Völkern und Gemeinschaft sprechen kann, fragt der irische Kolumnist John Waters.
Die Höhlenkunst von Lascaux zeigt frühen “menschlichen Fortschritt”, doch die Graffitis der Punkrockgruppe aus den 70er Jahren kennzeichnen vielleicht den Zeitpunkt, an dem der Glaube an das Ganze sich aufzulösen begann.
Eine Familie mit überstrengen Eltern, schwarzen Schafen und tough love: das ist heute Europa, meint ein Redakteur der Zeit und ruft dazu auf, die historisch beispiellose Kultur der Solidarität zu verteidigen.
Was Deutschlands Führung in der EU bedeutet, ist nicht so ganz klar – am wenigsten den Deutschen selbst. Ein Spiegel-Kolumnist sucht die Antwort in zwei Büchern zwischen der verlorenen Seele und dem Genius des Landes.
Die politischen Machtwechsel in Griechenland, Italien und Spanien zeigen, dass die europäischen Politiker die Machtverhältnisse zwischen Gesellschaft und Staat, zwischen Wirtschaft und Politik umwälzen. Nur weiß niemand, wo darin der Platz der Bürger sei, meint der französische Philosoph Etienne Balibar.
“Europa spricht Deutsch”, posaunt Volker Kauder und sorgt damit für Verstimmung bei Deutschlands Nachbarn. – Vielleicht war das aber eine dringend notwendige kalte Dusche, bemerkt die Berliner Zeitung. Denn ein Bund freier Demokratien sieht anders aus.
In der derzeitigen Krise dozieren die Holländer gerne über die Bürger in Europas kränkelnden Volkswirtschaften von Griechenland bis Italien. Jetzt, da aber die Rezession droht, sollten sie eines nicht vergessen: ihr eigener Wohlstand beruht nicht nur auf ihren Tugenden.
Ein Feindbild ist das Beste, um eine kollektive Identität zu schaffen. Doch diese Lebensweisheit aus dem 19. Jahrhundert trifft auf die aktuelle Krise kaum zu. Nur wenn die Europäer ihr Verhältnis zur Macht ändern, können sie gemeinsam die Krise bewältigen, schreibt ein tschechischer Journalist.
Die Ernennung von Lucas Papademos und Mario Monti in Griechenland und Italien wurde in der britischen Presse heftig kritisiert. Doch außerhalb Großbritanniens haben Fachexperten oft eine positive Rolle in der Politik gespielt. Deshalb sollten wir aufhören, über die Technokraten herzuziehen, meint der Guardian-Journalist Philip Oltermann.
Die EU könnte sich bald aufspalten in die Leistungsstarken, die Hinkenden und die Zurückgebliebenen, sorgt sich die rumänische Politikwissenschaftlerin Alina Mungiu-Pippidi. Und man brauche auch nicht damit zu rechnen, das Ganze durch eine künstliche europäische Identität zu vereinen.
Die Bemühungen zur Rettung des Euro können nicht unendlich gegen den Willen der Wähler ablaufen, mein Charlemagne von The Economist.