Zweiter Weltkrieg
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Tourismus
Was haben Sie in Auschwitz gesehen?
26. Januar 20127Télérama Paris -
11. Januar 2012PresseuropDie Tageszeitung
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Deutschland / Polen
Ein Schritt weiter zur Aussöhnung
25. Mai 20111PresseuropGazeta Wyborcza -
Deutschland
Germany gut, alles gut
15. März 20112The Guardian London -
Polen / Deutschland
Protest gegen Geschichtsumschreibung
15. Februar 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
Geopolitik
Mitteleuropa braucht Freunde
8. Dezember 20103Lidové noviny Prag -
Holocaust
Erinnerung steht nicht still
21. Oktober 2010Le Figaro Paris -
Zweiter Weltkrieg
Gewinner und Verlierer in Moskau
10. Mai 2010PresseuropGazeta Wyborcza -
Geschichte
Der Holocaust, ein trauriger Teil von uns
8. Mai 20104De Volkskrant Amsterdam -
Republik Moldau / Russland
Die unablehnbare Einladung
3. Mai 2010PresseuropJurnal de Chisinau -
Deutschland
"Mein Kampf" vor neuer Ausgabe
5. Februar 2010PresseuropSüddeutsche Zeitung -
Irakkrieg
Blair, geblendet von der Aufklärung
1. Februar 20101The Independent London -
Gedenken
Nach Auschwitz die Armut
27. Januar 20101PresseuropFrankfurter Rundschau -
11. November 2009PresseuropDe Volkskrant
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Zweiter Weltkrieg
Die unendliche Geschichte
31. August 20091Presseurop -
Geschichte
Ein Krieg – drei Interpretationen
27. August 20091PresseuropDer Tagesspiegel -
Tschechische Republik
Deutsche wieder in den Sudeten
30. Juli 20091PresseuropRespekt -
23. Juli 2009PresseuropThe Guardian
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Stadtplanung
Vauban, Labor der Öko-Revolution
30. Juni 2009The Independent London
Über eine Million Besucher besichtigen jedes Jahr das Vernichtungslager, dessen Befreiung sich am 27. Januar jährt. Doch ist dieser Massentourismus mit seiner Maßlosigkeit nicht eine Art Entweihung des Gedenkens? Diese Frage stellte sich Télérama.
Nach einem unruhigen 20. Jahrhundert trat Deutschland als das wirtschaftliche und politische Kraftwerk Europas hervor. Und das Wiederaufleben seiner Hauptstadt Berlin steht symbolisch für seine neue Rolle als führende Kraft in einer zunehmend integrierten Europäischen Union.
Auch wenn die EU eine noch nie dagewesene Krise durchmacht, so hat sie Mitteleuropa doch friedliche Jahre ermöglicht. Um die Kriegsverletzungen des 20. Jahrhunderts endgültig zu überwinden, ist es an der Zeit, sich mit den sperrigen deutschen und russischen Nachbarn zu versöhnen.
Das Mémorial de la Shoah in Paris, Holocaust-Gedenkstätte mit einem der größten Dokumentationszentren der Welt, erweitert ständig sein Archiv. Denn die Familien sind im Laufe der Generationen zunehmend bereit, Gegenstände herauszugeben.
65 Jahre nach Ende des Konflikts lebt die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg dank erneuter Recherchen von Historikern weiter. Aber auch, wie die Volkskrant anmerkt, weil der Genozid der Juden ein Grundbaustein der europäischen Identität ist.
Tony Blair zeigte dem Chilcot-Ausschuss gegenüber keinerlei Bedauern über seine Entscheidung, am Irakkrieg teilzunehmen. Bruce Anderson meint im Independent, Blair sei wohl einer typischen Wahnvorstellung des Aufklärungsgedankens erlegen und habe geglaubt, man könne den Menschen und überhaupt die ganze Welt am Vorbild des Westens umformen.
Etwa zwanzig Regierungschefs versammeln sich am 1. September im polnischen Danzig, um sich gemeinsam an den 70. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges zu erinnern. Die Gedenkfeier findet vor dem Hintergrund der gespannten Beziehungen zwischen Russland und Polen statt, die sich gegenseitig die Schuld am Kriegsausbruch zuschieben. Vorsichtig verfolgt die deutsche Presse ihren Streit.
Im Vorort des deutschen Freiburg ist das ehemalige Gelände einer Militärkaserne in ein Öko-Paradies verwandelt worden. Keine Autos, nachhaltiges Wohnen und eine homogene Bevölkerungsstruktur. Ist das die ideale Gesellschaft? Die Frage stellt The Independent.