Wolfgang Schäuble
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Europäische Union
Die Revolution von oben
23. November 20115Libération Paris -
Schuldenkrise
Wer zähmt die Rating-Agenturen ?
7. Juli 20115Público Lissabon -
Schuldenkrise
Wenn Banken sich querstellen
21. Juni 20111PresseuropFinancial Times Deutschland -
Deutschland
Der Preis der Einheit
1. Oktober 20102Der Spiegel Hamburg -
Griechische Krise
Zu einem Euro der zwei Geschwindigkeiten ?
26. April 2010La Repubblica Rom -
Frankreich / Deutschland
Versöhnung mit Steuer
1. April 2010PresseuropNeue Zürcher Zeitung -
Griechenland
Der deutsch-französische Zankapfel
19. März 2010PresseuropLa Tribune -
Kontroverse
Deutschland, der Geisterfahrer
16. März 20101Presseurop -
Nach Lissabon /4
Europas Hoher Vertreter, der Goldjunge
12. Oktober 2009The Daily Telegraph London
Die politischen Machtwechsel in Griechenland, Italien und Spanien zeigen, dass die europäischen Politiker die Machtverhältnisse zwischen Gesellschaft und Staat, zwischen Wirtschaft und Politik umwälzen. Nur weiß niemand, wo darin der Platz der Bürger sei, meint der französische Philosoph Etienne Balibar.
Während sie stets bereit sind, das "Oligopol" der Rating-Agenturen zu verurteilen, haben es die Verantwortlichen in Europa bisher nicht vermocht, konkrete Maßnahmen gegen die Macht der Agnturen zu ergreifen, bedauert die portugiesische Tageszeitung Público.
Während die Deutschen den Fall der Mauer bejubelten, feilschten Bonn und Paris heimlich um die Europäische Währungsunion. Die Verhandlungen drohten zu scheitern, so belegen interne Regierungsdokumente. Mussten die Deutschen ihre Mark für die Wiedervereinigung opfern?, fragt der Spiegel.
Erneut stellt Deutschland seine Bedingungen, bevor finanzielle Hilfe von der EU und dem IWF nach Griechenland fließt. Erklären lässt sich diese Haltung vor allem mit der Angst, für andere Länder zahlen zu müssen. Aber auch der Wunsch, die Umrisse der Euro-Zone neu festzulegen, scheint eine Rolle zu spielen, meint La Repubblica.
Die deutsche Handelsmacht schwächt die Wirtschaft in den europäischen Ländern. Dieser von der französischen Wirtschaftsministerin ausgedrückte Vorwurf, den in der EU immer mehr teilen, löst in der Presse lebhafte Debatten aus.
Während die allgemeine Ratifizierung des Vertrags von Lissabon bevorsteht, weist Con Coughlin im Daily Telegraph darauf hin, dass Tony Blair zwar als erster EU-Präsident in Frage kommen mag, seine Rolle aber weitgehend formell wäre. Die wirkliche Macht wird in den Händen des Hohen Vertreters für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik liegen.