Wladimir Putin
-
Niederlande-Russland: „Hör mal, Wladimir, da gibts noch eine Sache...“
8. April 2013281PresseuropDe Volkskrant -
Deutschland-Russland : Gute Miene
8. April 2013302PresseuropDie Welt -
Niederlande-Russland: Schwulenikone Putin
5. April 20131929 De Groene Amsterdammer Amsterdam -
Russland: Tanz für Wladimir
7. Januar 201374 SME Bratislava -
Deutschland-Russland: Eine warme Beziehung
19. November 201225 Süddeutsche Zeitung München -
Russland: Mutig, aber nicht tollkühn
23. Juli 201219 Wiener Zeitung Wien -
Russland: Wahlkommission
6. März 201234 De Groene Amsterdammer Amsterdam -
Russland: “Putin ist nicht mehr allmächtig”
5. März 201271PresseuropThe Guardian, Westdeutsche Zeitung, Wprost & 2 weitere -
Russland: Putin ist nicht allein
5. März 201247 Neue Zürcher Zeitung Zürich -
Editorial: Europa und Putin 2.0
2. März 2012476Presseurop -
Diplomatie: Europäisch-russischer Komödienstadel
16. Dezember 2011975 El Mundo Madrid -
Russland: Matrjoschka
14. Dezember 201135 NRC Handelsblad Amsterdam -
Russland: Vereiste Piste
12. Dezember 201134 Kommersant Moskau -
Russland: Hü!
26. September 201134 Süddeutsche Zeitung München -
Türkei: Weder Osten noch Westen, sondern oben
10. Juni 20112345 El País Madrid -
Gas: Deutsch-russisches Treffen auf hoher See
6. Mai 20111PresseuropRzeczpospolita -
Pipelines: South Stream gibt in Slowenien Gas
23. März 2011PresseuropVečer -
EU-Russland: Barroso und Putin streiten ums Gas
25. Februar 201114PresseuropEUobserver.com -
Berlinale: Regisseur im falschen Film
10. Februar 2011141 Süddeutsche Zeitung München -
EU-Russland: Silvio, Wladimir und der Todeskuss
9. Dezember 20101033 La Repubblica Rom -
Diplomatie: Angela „Teflon“ Merkel und ihre Kollegen
29. November 20101PresseuropDer Spiegel -
EU-Russland : Putin plädiert für eine Freihandelszone
26. November 2010131PresseuropRzeczpospolita -
NATO: Der Westen tritt ab
19. November 2010104 România libera Bukarest -
Bulgarien-Russland: Putin auf Energiereise
15. November 2010PresseuropDnevnik -
EU - Russland : Stelldichein im Zweitakt
31. Mai 2010Presseurop -
Polen / Russland: Versöhnung nach der Tragödie
12. April 201012 Gazeta Wyborcza Warschau -
POLEN: Russen erfahren Wahrheit über Katyń
6. April 2010PresseuropGazeta Wyborcza -
Editorial: Brüssel, Kiew, Moskau
5. März 2010Presseurop -
Polen / Russland: Gemeinsames Gedenken an Katyń
4. Februar 2010PresseuropGazeta Wyborcza -
Kaliningrad: Solidarnoscs Geist über Anti-Putin-Demo
1. Februar 2010PresseuropGazeta Wyborcza -
EU-Russland: Die Moskauer Charmeoffensive
27. November 2009Presseurop -
Energie: Spanien fürchtet neue russische Gas-Krise
3. November 2009PresseuropLa Vanguardia -
Tschechische Republik: Václav Klaus, daheim in Russland
15. Oktober 2009Hospodářské noviny Prag -
Gas: Alle Pipelines führen nach Ceyhan
30. September 200925 Die Zeit Hamburg -
Russland: Beslan-Opfer verlangen Hilfe von Europa
1. September 2009PresseuropSüddeutsche Zeitung -
Zweiter Weltkrieg: Die unendliche Geschichte
31. August 20091 Presseurop -
Editorial: Goldlocke und der Bär
14. August 2009Presseurop -
South Stream: Berlusconi, oder die Umarmungsdiplomatie
7. August 2009PresseuropCorriere della Sera
Mit seinem dritten Präsidentschaftsmandat richtet sich der russische Premier nun dauerhaft im Kreml ein. Für Europa scheint die Stabilität gesichert. Begleitet werden sollte sie aber von einem Demokratisierungsprozess, schreibt die europäische Presse.
In ihren Interessen vereint, aber in den Werten getrennt müssen sich Europa und Russland verstehen, ob sie wollen oder nicht. Brüssel plädiert zum schönen Schein für mehr Demokratie, und Moskau tut so, als höre es zu. Letztes Beispiel: der Gipfel vom 15. Dezember.
Die Türkei ist im Gegenteil zur derzeitigen Krisen-EU ein selbstbewusstes Land mit einem enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Am 12. Juni stehen Wahlen an. Die aufstrebende Wirtschaftsmacht dient den jungen Demokratien in Nahost als Vorbild, ganz anders als die EU, die unfähig scheint, ihren Einfluss in der Türkei noch geltend zu machen.
Laut einiger der von Wikileaks veröffentlichten Geheim-Dokumente sorgt sich Washington um die persönlichen Beziehungen zwischen Wladimir Putin und Silvio Berlusconi: Italien wird verdächtigt, als Trojanisches Pferd Russlands zu fungieren, um die Energiepolitik Europas zu beeinflussen oder gar zu korrumpieren.
Russland hat zuviel Einfluss in der NATO – das zeige auch das Gipfeltreffen des Atlantikbündnisses in Lissabon, befürchtet ein rumänischer Editorialist. Osteuropa solle sich in Sicherheitsfragen weiter an Washington halten.
Der EU-Russland-Gipfel in Rostow steht im Zeichen der Krise und einer vorsichtigen Annäherung beider Blöcke. Während sich Europa von Moskau wünscht, dass es sich seinem wirtschaftlichen, sozialen und politischen Modell anschließt, setzt der Kreml allein auf die Zusammenarbeit mit Europa, um seine Wirtschaft zu modernisieren.
Das Flugzeug-Unglück im russischen Smolensk am 10. April, bei dem ein großer Teil der polnischen Polit-Elite auf dem Weg zu einer Trauerfeier für die Katyn-Opfer ums Leben kam, sowie die Solidaritätsbekundungen der russischen Regierung sind die Gelegenheit zur längst überfälligen Aussöhnung beider Länder.
Nach den Spannungen infolge des Zusammenbruchs der Sowjetunion und nach dem 11. September schlägt nun die Stunde der Annäherung für Europa und Russland. Sie wird durch das relative Desinteresse der USA und das Fehlen wesentlicher Krisenherde begünstigt und ihr Aufbau erfolgt auf pragmatische Weise, oft auf Initiative des Kremls.
Sich selbst beschreibt er als "europäischen Dissidenten" und in Russland begrüßen die Medien diese Haltung sehr. Diese Woche auf Staatsbesuch hat der tschechische Präsident weitere wirtschaftliche und persönliche Verbindungen mit Moskau geknüpft. Diese Politik hat allerdings nicht nur Vorteile, merkt Hospodářské Noviny an.
Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können.
Etwa zwanzig Regierungschefs versammeln sich am 1. September im polnischen Danzig, um sich gemeinsam an den 70. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges zu erinnern. Die Gedenkfeier findet vor dem Hintergrund der gespannten Beziehungen zwischen Russland und Polen statt, die sich gegenseitig die Schuld am Kriegsausbruch zuschieben. Vorsichtig verfolgt die deutsche Presse ihren Streit.