Wladimir Putin
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Diplomatie
Europäisch-russischer Komödienstadel
16. Dezember 20115El Mundo Madrid -
14. Dezember 2011NRC Handelsblad Rotterdam
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12. Dezember 2011Kommersant Moskau
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26. September 2011Süddeutsche Zeitung München
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Russland
Und wieder lebe der Präsident Putin
26. September 20111PresseuropGazeta Wyborcza -
10. Juni 20115El País Madrid
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6. Mai 20111PresseuropRzeczpospolita
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Pipelines
South Stream gibt in Slowenien Gas
23. März 2011PresseuropVečer -
EU-Russland
Barroso und Putin streiten ums Gas
25. Februar 2011PresseuropEUobserver.com -
Berlinale
Regisseur im falschen Film
10. Februar 2011Süddeutsche Zeitung München -
EU-Russland
Silvio, Wladimir und der Todeskuss
9. Dezember 20103La Repubblica Rom -
Diplomatie
Angela „Teflon“ Merkel und ihre Kollegen
29. November 20101PresseuropDer Spiegel -
EU-Russland
Putin plädiert für eine Freihandelszone
26. November 20101PresseuropRzeczpospolita -
NATO
Der Westen tritt ab
19. November 2010România libera Bukarest -
Bulgarien-Russland
Putin auf Energiereise
15. November 2010PresseuropDnevnik -
EU – Russland
Stelldichein im Zweitakt
31. Mai 2010Presseurop -
Polen / Russland
Versöhnung nach der Tragödie
12. April 2010Gazeta Wyborcza Warschau -
6. April 2010PresseuropGazeta Wyborcza
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Editorial
Brüssel, Kiew, Moskau
5. März 2010Presseurop -
Polen / Russland
Gemeinsames Gedenken an Katyń
4. Februar 2010PresseuropGazeta Wyborcza -
Kaliningrad
Solidarnoscs Geist über Anti-Putin-Demo
1. Februar 2010PresseuropGazeta Wyborcza -
EU-Russland
Die Moskauer Charmeoffensive
27. November 2009Presseurop -
3. November 2009PresseuropLa Vanguardia
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Tschechische Republik
Václav Klaus, daheim in Russland
15. Oktober 2009Hospodářské noviny Prag -
30. September 2009Die Zeit Hamburg
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1. September 2009PresseuropSüddeutsche Zeitung
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Zweiter Weltkrieg
Die unendliche Geschichte
31. August 20091Presseurop -
Editorial
Goldlocke und der Bär
14. August 2009Presseurop -
South Stream
Berlusconi, oder die Umarmungsdiplomatie
7. August 2009PresseuropCorriere della Sera
In ihren Interessen vereint, aber in den Werten getrennt müssen sich Europa und Russland verstehen, ob sie wollen oder nicht. Brüssel plädiert zum schönen Schein für mehr Demokratie, und Moskau tut so, als höre es zu. Letztes Beispiel: der Gipfel vom 15. Dezember.
Die Türkei ist im Gegenteil zur derzeitigen Krisen-EU ein selbstbewusstes Land mit einem enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Am 12. Juni stehen Wahlen an. Die aufstrebende Wirtschaftsmacht dient den jungen Demokratien in Nahost als Vorbild, ganz anders als die EU, die unfähig scheint, ihren Einfluss in der Türkei noch geltend zu machen.
Laut einiger der von Wikileaks veröffentlichten Geheim-Dokumente sorgt sich Washington um die persönlichen Beziehungen zwischen Wladimir Putin und Silvio Berlusconi: Italien wird verdächtigt, als Trojanisches Pferd Russlands zu fungieren, um die Energiepolitik Europas zu beeinflussen oder gar zu korrumpieren.
Russland hat zuviel Einfluss in der NATO – das zeige auch das Gipfeltreffen des Atlantikbündnisses in Lissabon, befürchtet ein rumänischer Editorialist. Osteuropa solle sich in Sicherheitsfragen weiter an Washington halten.
Der EU-Russland-Gipfel in Rostow steht im Zeichen der Krise und einer vorsichtigen Annäherung beider Blöcke. Während sich Europa von Moskau wünscht, dass es sich seinem wirtschaftlichen, sozialen und politischen Modell anschließt, setzt der Kreml allein auf die Zusammenarbeit mit Europa, um seine Wirtschaft zu modernisieren.
Das Flugzeug-Unglück im russischen Smolensk am 10. April, bei dem ein großer Teil der polnischen Polit-Elite auf dem Weg zu einer Trauerfeier für die Katyn-Opfer ums Leben kam, sowie die Solidaritätsbekundungen der russischen Regierung sind die Gelegenheit zur längst überfälligen Aussöhnung beider Länder.
Nach den Spannungen infolge des Zusammenbruchs der Sowjetunion und nach dem 11. September schlägt nun die Stunde der Annäherung für Europa und Russland. Sie wird durch das relative Desinteresse der USA und das Fehlen wesentlicher Krisenherde begünstigt und ihr Aufbau erfolgt auf pragmatische Weise, oft auf Initiative des Kremls.
Sich selbst beschreibt er als "europäischen Dissidenten" und in Russland begrüßen die Medien diese Haltung sehr. Diese Woche auf Staatsbesuch hat der tschechische Präsident weitere wirtschaftliche und persönliche Verbindungen mit Moskau geknüpft. Diese Politik hat allerdings nicht nur Vorteile, merkt Hospodářské Noviny an.
Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können.
Etwa zwanzig Regierungschefs versammeln sich am 1. September im polnischen Danzig, um sich gemeinsam an den 70. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges zu erinnern. Die Gedenkfeier findet vor dem Hintergrund der gespannten Beziehungen zwischen Russland und Polen statt, die sich gegenseitig die Schuld am Kriegsausbruch zuschieben. Vorsichtig verfolgt die deutsche Presse ihren Streit.