Sprachen
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Literatur
2011 – das Jahr des Übersetzers
28. Dezember 20114The Observer London -
Multikulturalismus
Man spricht Arabisch
11. November 20115Svenska Dagbladet Stockholm -
Kroatien
EU im Zentrum des Wahlkampfes
23. September 20112PresseuropVečernji list -
Spanien
Babel im Senat
20. Januar 20112PresseuropPúblico -
Baltikum
Minderheiten bitte den Rand halten
6. Januar 20114De Volkskrant Amsterdam -
Literatur
Hat Amerika Europa entdeckt?
10. Dezember 2010The New York Times New York -
Spanien
Senat stimmt für Babel
29. April 2010PresseuropEl Mundo -
Sprachen
Englisch ist tot – lang lebe Globish
2. April 201015The Guardian London -
22. März 20105Rzeczpospolita Warschau
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Rumänien
Szekler wollen Anerkennung
15. März 2010PresseuropGandul -
2. März 20102The Guardian London
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14. Januar 20101La Repubblica Rom
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Universität
Englisch erobert Europas Vorlesungssäle
16. September 20093El País Madrid
Dem weltweiten Erfolg von Stieg Larsson und Haruki Murakami ist unter anderem der Übersetzungs-Boom zu verdanken, der seit mehr als einer Generation nicht mehr so groß gewesen ist. Ist es jedoch überhaupt möglich, den heiligen Gral, die perfekte Übereinstimmung mit dem Original, zu erreichen?
Eine schwedische Journalistin palästinensischer Herkunft hat Europa für eine Bestandsaufnahme der arabischen Sprache auf dem Kontinent durchpflügt. Das Ergebnis hält so manche Überraschung bereit...
In den drei ehemaligen Sowjetrepubliken stellen die russischen und polnischen Minderheiten einen bedeutenden Teil der Bevölkerung, verfügen jedoch nur über wenige Sprachrechte. Ein flämischer Journalist berichtet empört.
Mit der Unterstützung der unabhängigen Verlage und durch den Einsatz der Kulturinstitute und Kulturbüros des Alten Kontinents stößt die europäische Literatur endlich bis in die Vereinigten Staaten vor, die doch traditionsgemäß vor übersetzten Büchern eher zurückscheuen.
Mit einem Wortschatz von nur 1500 Wörtern ist "Globish" oder "entkoffeiniertes Englisch" die neue Lingua Franca weltweit geworden. Autor Robert McCrum lotet den Aufschwung des neuen Dialekts des 21. Jahrhunderts aus.
Anlässlich der Zeremonie der französischen Césars räumte Jaques Audiards Ein Prophet ordentlich ab und schickt sich nun an, den Oscar für den besten ausländischen Film nach Hause zu tragen. Eine der Lektionen des Films: In der hektischen globalisierten Welt gehört die Zukunft denjenigen, die zwei oder sogar drei Sprachen beherrschen.
Jahr für Jahr bereichern neue Wörter — meistens Anglizismen — unseren Wortschatz. Die Presse liebt Neologismen und verbreitet sie leidenschaftlich gern, erklärt die italienische Sprachwissenschaftlerin Linda Rossi Holden.
Der Europäische Hochschulraum hat die englische Sprache zur Arbeitssprache erklärt. Immer mehr Diplome werden in ihr verliehen. Und nun sind es die britischen Universitäten, die langsam anfangen, gegenüber den anderen europäischen Hochschulen an ihrem "Wettbewerbsvorteil" zu zweifeln.