Sparpolitik
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Schuldenkrise
Warum wir genug von den Griechen haben
7. Februar 2012138El Mundo Madrid -
Portugal
Besser einkaufen mit der Krise
6. Februar 201214Jornal de Negócios Lissabon -
Eurokrise
Deutschland raus aus dem Euro
27. Januar 2012119The Times London -
Editorial
Der Preis der Sparpolitik
20. Januar 20122Presseurop -
18. Januar 2012Qmagazine Bukarest
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Eurokrise
Draghi drängt zu schnellem Handeln
17. Januar 20124PresseuropIl Sole-24 Ore -
Eurokrise
Die Selbstherabstufung der Politik
16. Januar 201263Financial Times London -
16. Januar 20121PresseuropAdevărul
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Stabilitätspakt
“Goldene Regel” hat ihren Glanz verloren
13. Januar 20129PresseuropPúblico -
Schuldenkrise
Was kann “Merkozy” außer sparen?
10. Januar 201214PresseuropPresseurop -
Spanien
Ein Leben als Schnäppchenjäger
9. Januar 201214El País Madrid -
Irland
Mehr Sparen auch nach Jahren
6. Dezember 20115PresseuropThe Irish Times -
Italien
Monti überreicht die Rechnung
5. Dezember 20111PresseuropLa Repubblica -
23. November 2011Trouw Amsterdam
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Wer hat Angst vor Deutschland / 2
“Jetzt spricht man deutsh”
22. November 201110Berliner Zeitung Berlin -
Italien
Alle vertrauen Mario Monti
18. November 2011PresseuropCorriere della Sera -
Eurokrise
Technokratie ist nicht die Lösung
7. November 20116Il Sole-24 Ore Mailand -
14. Oktober 20111PresseuropPúblico
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Griechenland
Nothilfe: letzter Ausweg für die neuen Armen
6. Oktober 2011PresseuropEUobserver.com -
Griechenland
Beamte rausgeschmissen
3. Oktober 20112PresseuropTa Nea -
28. September 2011Jyllands-Posten Aarhus
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Griechenland
In der Hölle wird gelacht
27. September 20113Süddeutsche Zeitung München -
Griechenland
Ein “finanzieller Völkermord”
22. September 201127Die Presse Wien -
Italien
Der Sparplan löst keine Probleme
15. September 2011PresseuropLa Stampa -
Italien
Sparplan-Hokuspokus
1. September 2011PresseuropLa Repubblica -
Vereinigtes Königreich
Sparpolitik lässt Obdachlosigkeit steigen
31. August 2011PresseuropThe Guardian -
Großbritannien
Britisches Blamestorming – Die Suche nach den Schuldigen
10. August 20112Presseurop -
9. August 20111PresseuropAdevărul
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Großbritannien
Aufstand der Unterklasse
9. August 20119The Daily Telegraph London -
Griechenland
Die „Wir zahlen nicht“-Revolte
5. August 2011The Guardian London -
Italien
Der König hätte schweigen sollen
4. August 2011PresseuropLa Stampa -
Rumänien
Wer profitiert vom Mini-Aufschwung?
3. August 2011PresseuropRomânia libera -
Großbritannien
William, Kate, Fukushima schuld an Krise
27. Juli 2011PresseuropThe Independent -
15. Juli 20112La Repubblica Rom
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Sparpolitik
Europa soll den Gürtel enger schnallen
1. Juli 20111PresseuropPúblico -
30. Juni 2011The Guardian London
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Griechenland
Votum auf glühenden Kohlen
29. Juni 20111Eleftherotypia Athen -
Niederlande
Marsch für die Kultur
27. Juni 2011PresseuropTrouw -
Europäisches Parlament
Brüssel vor Spesen-Skandal
22. Juni 2011PresseuropThe Independent -
Luxemburg
Euro-Demo gegen Sparpolitik
22. Juni 20111PresseuropLuxemburger Wort -
Italien
Die „Empörten“ der Lega Nord
21. Juni 2011PresseuropCorriere della Sera -
Tschechische Republik
"Soziales Armageddon“ in Prag
17. Juni 20112PresseuropLidové noviny -
Schuldenkrise
Die Demokratie kehrt nach Athen zurück
16. Juni 20114The Guardian London -
Schuldenkrise
Warum Griechenland den Euro mitreißt
14. Juni 201115The Irish Times Dublin -
Großbritannien
Sommer, Herbst, Winter der Unzufriedenheit
14. Juni 2011PresseuropThe Times -
Tschechische Republik
Mit dem Rad gegen Sparkurs
13. Juni 2011PresseuropHospodářské noviny -
Portugal
Sparkurs jetzt von rechts
6. Juni 20112Público Lissabon -
Institutionen
Trichet will ein europäisches Finanzministerium
3. Juni 20114PresseuropFrankfurter Allgemeine Zeitung -
Strauss-Kahn-Affäre
Wer sagt, dass Europa den IWF leiten muss?
20. Mai 20112The Independent London -
Schuldenkrise
Irland wird pleite gehen
17. Mai 20114The Irish Times Dublin
Das Spiel dauert nun schon seit zwei Jahren: Athen gibt vor, den Forderungen seiner Gläubiger und Partner zu entsprechen, und seine Gläubiger und Partner geben vor, den griechischen Beteuerungen Glauben zu schenken. Angesichts des drohenden Staatsbankrotts sollte diesem Bluff endlich ein Ende gesetzt werden.
Seit die Portugiesen dem strikten Regime von IWF, EU und EZB unterliegen, kaufen sie anders ein. Die Krise treibt zum Sparen an, aber macht auch kreativ.
Deutschland wälzt die Sparpolitik auf seine Partner in der Eurozone ab und weigert sich stur gegen eine größere Rolle der EZB und gegen mehr gegenseitige Unterstützung in Sachen Staatsanleihen. Es ist also eher ein Hindernis als ein Rückhalt für die Einheitswährung, findet Anatole Kaletsky.
Mit seinem Protest gegen die Privatisierung des Gesundheitssystems wurde der Arzt palästinensischer Herkunft in Bukarest zum Helden der Protestbewegung gegen die Sparpolitik der Regierung.
Nach der kollektiven Herabstufung von neun Ländern der Eurozone, darunter Frankreich, ist deutlich geworden, dass sich die EU-Politik mit ihrer Kombination von Rettungsfonds und Sparpolitik erschöpft hat. Zeit für Angela Merkel und ihre Partner, eine glaubwürdige Lösung zu finden.
In Krisenzeiten, wenn man 1 000 Euro brutto monatlich verdient und nicht völlig auf gewisse Annehmlichkeiten verzichten will, ist Schmalhans Küchenmeister, und das Leben wir zur Schnäppchenjagd.
“Europa spricht Deutsch”, posaunt Volker Kauder und sorgt damit für Verstimmung bei Deutschlands Nachbarn. – Vielleicht war das aber eine dringend notwendige kalte Dusche, bemerkt die Berliner Zeitung. Denn ein Bund freier Demokratien sieht anders aus.
Regierungen von “Experten”, die in Italien und Griechenland vorgeschlagen wurden, könnten in Notsituationen gewiss gute Entscheidungen treffen, doch sie würden das Misstrauen der europäischen Bürger gegenüber einer noch indirekteren Demokratie noch vertiefen. Um dies zu vermeiden, muss die Politik ihre Rolle zurückgewinnen.
Viele Griechen spüren, dass ihre Zukunft gestohlen wurde. Aber wen verantwortlich machen? Der eine schreibt einen Brief an Angela Merkel, der andere will sein Volk zur Tugend bekehren. Eine Reportage aus Athen, das aus Verzweiflung lacht.
Die Griechen sind “sparunwillig”? Ein Linzer Jurist mit Zweitwohnsitz in Athen, hat ihr tägliches Leben beobachtet und schließt: Sie sparen sich zu Tode.
Auf allen britischen Titelblättern vom 10. August war der Aufmacher die Nachricht von den Krawallen, die sich nun durch das ganze Land ziehen.
Die Randalierer von London sind das Produkt einer zerfallenden Nation und gleichgültiger Politiker, die ihnen den Rücken gekehrt haben, findet eine Redakteurin des Daily Telegraph.
Angesichts der rauen Realität unbezahlter Löhne, bankrotter Unternehmen und Massenarbeitslosigkeit reagieren immer mehr Griechen mit zivilem Ungehorsam. Steckt Griechenland mitten in einem Paradigmenwechsel? Der Guardian berichtet aus Thessaloniki.
Die plötzliche Schwäche Italiens an der Börse nimmt Berlusconi, der behauptet hatte, seinem Land gehe es gut, jede Glaubwürdigkeit. Nun fehlt vom Cavaliere jede Spur, ganz, als gebe es ihn gar nicht – seine Regierung sieht sich gezwungen, als letzte Rettung ein Sparpaket zu verabschieden, dessen Nutzen absolut nicht sicher ist.
Der halbe Weg für neue Finanzhilfen ist geschafft: Griechenlands Parlament hat in einem ersten Votum das Sparprogramm von Ministerpräsident Papandreou angenommen und so die Forderungen von EU und IWF erfüllt. In der Geschichte der griechischen Demokratie war der Einsatz noch nie so hoch, und der Ausgang so ungewiss.
Während sich der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou bemüht, ein zweites Paket lähmender Sparmaßnahmen durchzuboxen, ist der Syntagma-Platz im Zentrum der Hauptstadt zu einem Modell direkter Demokratie geworden, schreibt ein griechischer Kolumnist. Dort versammeln sich die Bürger Athens sämtlicher Ideologien, Altersgruppen und Berufskategorien, um ihrer Empörung Ausdruck zu geben.
Standard & Poor's gibt dem griechischen Staat das niedrigste Rating der Welt. Der Wirtschaftsredakteur der Irish Times ist der Meinung, das seit Jahrhunderten zerrüttete politische und wirtschaftliche Leben des Landes lasse darauf schließen, dass auch die 16 anderen Länder der Eurozone gefährdet sind.
Obwohl sie die Parlamentswahlen gewonnen hat, wird die konservative portugiesische Opposition es nicht vermeiden können, die drastischen Sparmaßnahmen umzusetzen, die sich die EU und der IWF zur Abwendung der Staatsschuldenkrise ausgedacht haben. Genau die Maßnahmen, die Ministerpräsident José Sócrates seinen Job kosteten.
Nach Dominique Strauss-Kahns katastrophalem Fall in die Ungnade ist der IWF auf der Suche nach einem neuen Chef. Doch wäre ein Europäer der Aufgabe wirklich gewachsen, vor allem wenn es um de Lösung der anhaltenden Probleme der Eurozone geht?
Die irische Regierung wird bis 2014 voraussichtlich eine Viertelbillion Schulden haben und ein langwieriger, chaotischer Staatsbankrott wohl unvermeidbar sein, weissagt der renommierte Ökonom Morgan Kelly.