South Stream
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8. November 20112PresseuropLe Monde
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Pipelines
South Stream gibt in Slowenien Gas
23. März 2011PresseuropVečer -
EU-Russland
Silvio, Wladimir und der Todeskuss
9. Dezember 20103La Repubblica Rom -
13. Oktober 2010Il Sole-24 Ore Mailand
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Erdgas
Moskau punktet gegen Brüssel
12. Oktober 2010PresseuropLa Tribune -
EU-Russland
Die Moskauer Charmeoffensive
27. November 2009Presseurop -
Diplomatie
EU macht sich bei Russland beliebt
19. November 2009PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
Erdgas
Unwiderstehliche Gazpromis
12. November 2009Polska The Times Warschau -
2. Oktober 2009PresseuropRomânia libera
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30. September 2009Die Zeit Hamburg
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16. September 2009PresseuropDziennik Gazeta Prawna
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South Stream
Berlusconi, oder die Umarmungsdiplomatie
7. August 2009PresseuropCorriere della Sera -
Energie
Gas ab für Nabucco!
13. Juli 2009PresseuropLe Figaro
Laut einiger der von Wikileaks veröffentlichten Geheim-Dokumente sorgt sich Washington um die persönlichen Beziehungen zwischen Wladimir Putin und Silvio Berlusconi: Italien wird verdächtigt, als Trojanisches Pferd Russlands zu fungieren, um die Energiepolitik Europas zu beeinflussen oder gar zu korrumpieren.
Während die Kandidatur Serbiens zum EU-Beitritt Ende des Monats begutachtet werden soll, steigt die von den Ultranationalisten geschürte Spannung gefährlich an, wie es die jüngsten Angriffe serbischer Hooligans gegen die Gay Pride von Belgrad und während des Fußballspiels zwischen Italien und Serbien in Genua zeigen.
Nach den Spannungen infolge des Zusammenbruchs der Sowjetunion und nach dem 11. September schlägt nun die Stunde der Annäherung für Europa und Russland. Sie wird durch das relative Desinteresse der USA und das Fehlen wesentlicher Krisenherde begünstigt und ihr Aufbau erfolgt auf pragmatische Weise, oft auf Initiative des Kremls.
Ehemalige oder amtierende Regierungschefs, Europakommissare, Chefs staatlicher Energiekonzerne: Sie alle unterhalten privilegierte Verbindungen zum russischen Energieriesen, dessen Interessen und Projekte sie in Brüssel verteidigen. Auf Kosten europäischer Initiativen.
Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können.