Robert Fico
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14. Oktober 2011PresseuropSME
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Slowakei
Wahlen zur Rettung des Rettungsfonds
13. Oktober 2011PresseuropPravda -
Slowakei
Zurück ins schwarze Loch Europas?
12. Oktober 20113SME Bratislava -
Slowakei
Gewinner verliert alles
14. Juni 20101PresseuropSME -
Slowakei
Mitten in Europa weit weg
10. Juni 20101Respekt Prag -
Zentraleuropa
Wir sind nicht der Klassenkasper
24. Mai 2010Magyar Nemzet Budapest -
Mitteleuropa
Großungarn, die Gefahr ist real
24. Mai 20109Lidové noviny Prag -
Slowakei
Fico, der Spendenmeister
18. Mai 2010PresseuropSME -
7. April 2010PresseuropMladá Fronta DNES
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Wahlen 2010
Mitteleuropa an den Urnen
31. März 20101Lidové noviny Prag -
Slowakei
Wahl, Wacholderschnaps und Gesang
8. März 20101Hospodářské noviny Prag -
Mittel- und Osteuropa
Postkommunistische Kreuzungen
2. Dezember 2009Hospodářské noviny Prag -
16. November 200910Lidové noviny Prag
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Slowakei
Presse: Gegängelt in den Druck
16. November 20091De Volkskrant Amsterdam -
Minderheiten
Slowakei und Ungarn an einem Tisch
11. September 20091PresseuropPravda -
Editorial
Das Spiel mit dem Feuer
28. August 20091Presseurop
Das slowakische Parlament hat den erweiterten Rettungsfonds für die Eurozone abgelehnt. Die Presse in Bratislava sieht diese Abstimmung auch als Bedrohung des relativ neuen Status, den das Land seit ein paar Jahren genießt.
Am 12. Juni wählen die Slowaken ihre Abgeordneten. In dem Land, in dem die Regionalbräuche tiefer sitzen als demokratische Ideen, interessiert sich die Bevölkerung nur wenig für die nationalen und europäischen Probleme. Eine Reportage über das Leben in den Bergen der Niederen Tatra.
Der nationalistische Wettlauf, den sich die ungarische und slowakische Regierung bieten, schadet nicht nur den Völkern, sondern ist absurd, denn er fördert nur die Vorurteile Westeuropas gegenüber Zentraleuropa, bedauert ein ungarischer Journalist.
Die neue Budapester Regierung will allen Menschen ungarischer Abstammung in den Nachbarländern einen Pass gewähren. Hauptsächlich davon betroffen ist die Slowakei; die reagiert heftig. Eine nationalistische Eskalation könnte die gesamte EU destabilisieren.
Im ehemaligen österreich-ungarischen Reich und in Polen beben die Wahlurnen. Denn in den nächsten Monaten wird in Ungarn, in der Tschechischen Republik, der Slowakei und Österreich gewählt; und Polen wird seinen neuen Präsidenten im Herbst küren. Fünf Intellektuelle kommentieren die baldigen Wahlen in ihrem jeweiligen Heimatland.
Je näher die Wahlen vom 12. Juni rücken, desto intensiver versuchen die Parteien sich in Sachen Nationalismus gegenseitig zu übertreffen. Ihre jüngste Idee: In Schulen, Rathäusern und den Medien soll die Nationalhymne gespielt werden.
Arbeit, Regierung, Infrastruktur: Nach 1989 mussten sich die ehemaligen Ostblockländer neu erfinden. Jedes hat das auf seine eigene Weise und mit mehr oder weniger Erfolg getan, urteilt die tschechische Tageszeitung Hospodářské Noviny.
Der gewaltlose Fall des kommunistischen tschechoslowakischen Regimes am 17. November 1989 fand ohne die Erregung statt, die Revolutionen sonst so an sich haben. Der Journalist Jiří Peňás liefert hier eine psychoanalytische Interpretation der Ereignisse.
Slowakischen Journalisten führen kein ruhiges Leben. Immer wieder müssen sie einer populistischen Regierung die Stirn bieten, die stets das gleiche Ziel verfolgt: ihnen den Maulkorb anzulegen. Dafür erlässt sie Gesetze oder bringt sie vors Gericht. Dennoch schaffen es die Journalisten immer wieder, zahlreiche Skandale aufzudecken.