Rechtsextremismus
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Fremdenfeindlichkeit
Das Gift der Krise
14. Dezember 201110La Stampa Turin -
Debatten
Ängste in Zeiten der Krise
29. November 201117Aftonbladet Stockholm -
28. Juli 2011Al-Mustaqbal Beirut
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Extremismus
Neue Rechtsradikale – der Junge von nebenan
26. Juli 20112Gazeta Wyborcza Warschau -
25. Juli 20114Corriere della Sera Mailand
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Norwegen
Das wird nicht unser 11. September
25. Juli 20112Dagbladet Oslo -
6. April 20114Le Monde Paris
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Europäer der Woche
Timo Soini, wahrer Finne, falscher Fuffziger
10. März 2011Fokus Stockholm -
4. März 20111PresseuropDagens Nyheter
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Tschechische Republik
Kein Nachsehen mit Neonazis
28. Oktober 2010Respekt Prag -
Rechtsradikale in Europa / 1
Goldenes Zeitalter für neue Populisten
19. März 20102Le Monde Paris -
Österreich
Späte Bilanz der Haider-Sanktionen
29. Januar 2010PresseuropDie Zeit -
Slovaquie
Patrouillen zur Roma-Überwachung
26. August 2009PresseuropHospodářské noviny -
Politik
Demokratiemüde Österreicher
16. Juni 2009PresseuropProfil -
Rechtsradikale
Haiders Erbe
1. Juni 2009PresseuropDie Presse
Die Ermordung zweier Senegalesen in Florenz ist das letzte Zeugnis eines immer stärker werdenden Hasses in Europa. Mit dem Massaker von Utoya, den heftigen Reaktionen auf die Griechenlandkrise, der isolierten Stellung Großbritanniens und dem steigenden Rechtsextremismus nimmt dieser Trend verschiedenste, aber sehr beunruhigende Formen an.
Im Schatten der Krise entsteht ein neues Europa, dominiert von Mutlosigkeit und Misstrauen gegenüber der Politik, von Nationalismus und lslamfeindlichkeit. Eine Bedrohung, die ernster zu nehmen sei, als die Zahlen der Schuldenkrise, schreibt Afonbladet.
Nach dem Bombenangriff in Oslo und dem Massaker auf der Insel Utøya konzentriert sich nun die Aufmerksamkeit auf die im Internet wuchernden rechtsextremen Gruppen. Doch deren Mitglieder haben wenig mit herkömmlichen Neonazis und konservativen extremen Bewegungen gemein.
Bis zum Blutbad vom 22. Juli dachte das Königreich sich gegen den Extremismus gefeit. Trotz der fehlenden politischen Basis hat sich eine radikale Bewegung gebildet, deren Ausmaß noch ungeklärt ist.
Mindestens 93 Tote und 97 Verletzte: Das am 22. Juli vom rechtsextremen Fundamentalisten Anders Behring Breivik verübte Doppelattentat hat die Norweger zutiefst erschüttert. Einen Tag danach ruft die Tageszeitung Dagbladet in ihrem Leitartikel auf, weder der Angst noch dem Sicherheitswahn zu erliegen.
Während die EU an die Mitgliedsstaaten appelliert, weitere Anstrengungen zur Integration der Roma in ihren Ländern zu unternehmen, gehen die Einschüchterungsversuche von rechtsextremen Ungarn gegen die "kriminellen Zigeuner“ weiter. Die Regierung Viktor Orbáns, derzeit Präsident der Europäischen Union, sieht tatenlos zu.
Zwei Monate vor den Parlamentswahlen steigen die Umfragewerte des ausländer- und EU-feindlichen Rechtspopulisten. Doch sein sympathisches Image bringt Trubel in das Parteiensystem Finnlands.
22 Jahre Gefängnis für die Täter des Brandanschlags auf eine Roma-Familie: Das Verurteilung von vier rechtsextremen Aktivisten vom 20. Oktober sei ein Beispiel wie effizient gegen zunehmenden Rechtsextremismus im Tschechien und in ganz Europa vorgegangen werden muss, schreibt Respekt.