Recep Tayyip Erdogan
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Presseschau
Frankreich-Türkei: Streit um Völkermord
23. Dezember 201113PresseuropYeni Şafak, Milliyet, Zaman & 3 weitere -
Deutschland-Türkei
Ein bitterer Geburtstagskuchen
3. November 20115PresseuropFrankfurter Rundschau -
Türkei-Zypern
Ankara macht Streit mit Europa
19. September 20111PresseuropLa Stampa -
2. August 2011PresseuropHürriyet
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Zypern
Der Countdown läuft
27. Juli 20112Adevărul Bukarest -
Türkei
Deutlicher Sieg für Erdoğan
13. Juni 2011PresseuropRadikal -
10. Juni 20115El País Madrid
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Türkei
Was Erdoğan über Europa weiß
4. März 20114The Guardian London -
2. März 20113Frankfurter Rundschau Frankfurt
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Türkisches Referendum
Erdogan begräbt Atatürk
13. September 20103Zaman Istanbul -
EU – Türkei
Ankara kehrt Europa den Rücken
2. Juni 2010La Stampa Turin -
Griechenland-Türkei
Ende der diplomatischen Eiszeit
14. Mai 2010PresseuropTo Vima -
Deutschland / Türkei
Einig im Dissens
29. März 2010PresseuropDie Tageszeitung -
23. Februar 2010PresseuropMilliyet
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30. September 2009Die Zeit Hamburg
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South Stream
Berlusconi, oder die Umarmungsdiplomatie
7. August 2009PresseuropCorriere della Sera
Wütend reagierte Ankara auf den Beschluss der französischen Nationalversammlung, das Leugnen des Völkermords an den Armeniern unter Strafe zu stellen. Während die französische Presse das Gesetz eher kritisch beäugt, nimmt man in der Türkei kein Blatt vor den Mund.
In einem Jahr wird Zypern die wechselnde Ratspräsidentschaft der Europäischen Union übernehmen. Bis dahin wollen der türkische Teil der Insel und die Türkei eine Regelung über die Teilung der Insel erreichen und drohen mit dem Abbruch der Verhandlungen.
Die Türkei ist im Gegenteil zur derzeitigen Krisen-EU ein selbstbewusstes Land mit einem enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Am 12. Juni stehen Wahlen an. Die aufstrebende Wirtschaftsmacht dient den jungen Demokratien in Nahost als Vorbild, ganz anders als die EU, die unfähig scheint, ihren Einfluss in der Türkei noch geltend zu machen.
Trotz der EU-Kritik des türkischen Regierungschefs ist es ganz klar, dass die Zukunft des Landes bei der Union liegt, ist sich Fiachra Gibbons vom Guardian sicher.
In Deutschland demonstriert der türkische Premier das Selbstvertrauen seines Landes. Gestärkt von einer boomenden Wirtschaft und einer wachsenden Modellrolle für aufstrebende arabische Demokratien, hat die Türkei die EU immer weniger nötig, schreibt die Frankfurter Rundschau.
Indem sie für die tiefgreifende Verfassungsreform der Regierung von Recep Tayyip Erdogan stimmten, haben die Türken bewiesen, dass sie ihr Land modernisieren und sich der EU annähern wollen, selbst wenn das nicht auf der Agenda der Kampagne stand.
Die Spannungen zwischen der Türkei und Israel sind nach dem mörderischen Angriff der Zahal auf die Flottille pro-palästinensischer Aktivisten weitaus größer als alle herkömmlichen Risse in der Freundschaft zwischen Ankara und Jerusalem. Hier zeigt sich die schwerwiegendste Krise im einst soliden und verheißungsvollen Verhältnis zwischen der Türkei und dem Westen.
Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können.