NATO
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9. Februar 20121PresseuropLa Stampa
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6. Oktober 20111PresseuropPúblico
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28. September 2011PresseuropNRC Handelsblad
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24. August 2011Le Temps Genf
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Balkan
Schmuggelkrieg im Kosovo
29. Juli 20112NRC Handelsblad Rotterdam -
Aus den USA
Tatsächlich ein alter Kontinent
29. Juni 20113The New York Times New York -
Afghanistan
Paris zieht mit US-Rückzug mit
24. Juni 20111PresseuropLe Figaro -
EU-USA
Obama entdeckt Europa wieder
9. Juni 2011PresseuropLe Monde -
Krieg in Libyen
Wie lange noch?
9. Juni 2011PresseuropDe Volkskrant -
11. Mai 2011Le Journal du jeudi Ouagadougou
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Immigration
Europas Schande
10. Mai 20112PresseuropPúblico -
Rumänien
Der amerikanische Traum trägt Kaki
4. Mai 20111Jurnalul Naţional Bukarest -
Italien
Rom tritt in Libyenkrieg ein
26. April 2011PresseuropCorriere della Sera -
22. April 20112The Guardian London
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Geopolitik
NATO und EU, zwei trunkene Schiffe
15. April 20112El País Madrid -
21. März 20114Presseurop
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8. März 2011PresseuropPúblico
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Spanien
Bald Rückzug aus Afghanistan
7. Januar 2011PresseuropLa Vanguardia -
Verteidigung
Wieviel Europa passt in die NATO?
21. Dezember 20104Rzeczpospolita Warschau -
Baltische Staaten
Alle hinter Estland her
13. Dezember 2010Atgimimas Vilnius -
Geopolitik
Mitteleuropa braucht Freunde
8. Dezember 20103Lidové noviny Prag -
Allianzen
Nordische Länder tun sich zusammen
7. Dezember 2010EUobserver.com Brüssel -
NATO
Der Westen tritt ab
19. November 2010România libera Bukarest -
18. November 2010PresseuropDe Standaard
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Editorial
Vorsichtige Verteidigung
5. November 2010Presseurop -
Sparpolitik
Waffen ade!
25. Oktober 2010La Repubblica Rom -
Geopolitik
Neues Spiel in Deauville
22. Oktober 20101Financial Times London -
Diplomatie
Russland im Hühnerstall
19. Oktober 2010PresseuropRzeczpospolita -
15. Oktober 2010Dziennik Gazeta Prawna Warschau
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Italien Afghanistan
Der geheime Krieg Italiens
15. Oktober 2010PresseuropL'Espresso -
Italien / Afghanistan
Erst die Bomben, dann der Abzug
12. Oktober 2010PresseuropLa Repubblica -
Diplomatie
EU sucht Annäherung an NATO
13. September 2010PresseuropThe Irish Times -
Aus Amerika
Die Europäische Union stirbt
2. September 20107The Washington Post Washington D.C. -
Afghanistan
Krieg bis ins Nirgendwo
27. Juli 2010Financial Times London -
24. Juni 2010PresseuropGazeta Wyborcza
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EU – Türkei
Ankara kehrt Europa den Rücken
2. Juni 2010La Stampa Turin -
Gemeinsame Verteidigung
Offene Reihen schließen
9. März 20102European Voice Brüssel -
Afghanistan
Die Versuchung Rückzug
22. Februar 2010 -
Europäische Union
Die Wahrheit über Serbien
23. Dezember 20091The Guardian London -
Sprachen
Französisch ade, Englisch olé!
22. Dezember 20094Le Monde Paris -
10. Dezember 2009
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EU-Russland
Schweden auf dem baltischen Schachbrett
18. November 2009PresseuropSvenska Dagbladet -
Großbritannien
Vorwärts Europäer, zurück
27. Oktober 2009The Independent London -
Georgien-Russland
EU, schüchterner Friedensrichter
1. Oktober 2009Presseurop -
Mittel- und Osteuropa
Wir übernehmen unsere Sicherheit
24. September 2009Presseurop -
Raketenschutzschild
Wieder Angst vor Russland
18. September 20091Presseurop -
Italien-Afghanistan
Geht oder bleibt Rom?
18. September 2009PresseuropLa Repubblica -
Afghanistaneinsatz
Der gute Krieg ist vorbei
7. September 20092Süddeutsche Zeitung München -
Tschechische Republik
Der Kalte Krieg der Geheimagenten
28. August 20091Respekt Prag -
Afghanistan
Die Grenzen der europäischen Soft Power
20. August 2009Presseurop
Ein Grenzübergang geht in Flammen auf, die Nato-Schutztruppe muss das Schlimmste verhindern: Die Grenze zwischen Kosovo und Serbien ist ein Schmugglernest und Sprengstoff auf dem Balkan. Der Schlüssel zu einer Entspannung der Lage liegt aber gerade im Handel, schreibt ein niederländischer Kolumnist.
Ratlos gegenüber der Schuldenkrise, in Libyen und Afghanistan ins Wanken geraten: Europa wird nicht nur schwächer, sondern es wird auch zum Problem für die Vereinigten Staaten. So lautet das harte Urteil der New York Times.
In Deveselu, einer ehemaligen Militärbasis im Süden Rumäniens, wird ein Teil des amerikanischen Raketenschutzschilds gebaut. Vor Ort ruft die am 3. Mai verkündete Entscheidung Träume von einer goldenen Zukunft hervor.
Dadurch, dass ihre Militärberater schon in Bengasi sind, vertieft sich das militärische Engagement der NATO im libyschen Bürgerkrieg. Doch so wie sich Oberst Gaddafis Truppen hineinknien, könnte sein Ausgang kaum schwerer vorhersehbar sein.
Der Militäreinsatz in Libyen beweist eines: Die NATO ist nicht mehr in der Lage, den Lauf der Welt zu beherrschen. Und die EU ist nicht in der Lage, ihre Nachfolge anzutreten, und zwar aus den gleichen Gründen: Ihre Mitglieder sind gespalten und die USA halten sich zurück.
Die libysche Zivilbevölkerung schützen – mit dem Hauptziel der Operation Odyssey Dawn ist die europäische Presse einverstanden. Was aber könnte noch dahinter stehen: Erdöl? Der Sturz Gaddafis? Das Image Nicolas Sarkozys?
Im Gegensatz zu den Behauptungen seiner Teilnehmer stellt der NATO-Gipfel in Lissabon keinen Wendepunkt dar: Das Bündnis wird weiterhin von einer tiefgreifenden Krise gebeutelt. Nicht nur der Afghanistan-Einsatz erscheint problematisch, sondern man zweifelt weiterhin an der reellen Effizienz gegenseitiger Hilfeleistung im Notfall.
Als erste baltische Republik wird Estland im Januar der Eurozone beitreten. Ein estnischer Politologe meint, das werde die beiden anderen baltischen Staaten anspornen und die drei fremdelnden Länder einander näher bringen.
Auch wenn die EU eine noch nie dagewesene Krise durchmacht, so hat sie Mitteleuropa doch friedliche Jahre ermöglicht. Um die Kriegsverletzungen des 20. Jahrhunderts endgültig zu überwinden, ist es an der Zeit, sich mit den sperrigen deutschen und russischen Nachbarn zu versöhnen.
Während die Welt immer größer und der Ansturm auf die Rohstoffe unter dem Arktischen Ozean immer stärker wird, machen die Länder aus dem hohen Norden Europas gemeinsame Sache.
Russland hat zuviel Einfluss in der NATO – das zeige auch das Gipfeltreffen des Atlantikbündnisses in Lissabon, befürchtet ein rumänischer Editorialist. Osteuropa solle sich in Sicherheitsfragen weiter an Washington halten.
Die Krise zwingt die europäischen Staaten zu noch nie dagewesenen Kürzungen im Verteidigungsetat. Die Streitkräfte der verschiedenen Länder sehen sich eingeschränkten Mitteln und Truppenzahlen gegenüber. Die Situation gefährdet die technologische Überlegenheit Europas und die Sicherheit der Bürger.
Beim deutsch-französisch-russischen Gipfeltreffen in Deauville zeichnete sich eine neue geopolitische Ordnung in Europa ab. Bisher galt das traditionelle Bild einer EU, mit einer nach Osten drängenden NATO an ihrer Seite. Das neue Europa hat drei Pole: Russland, die Türkei und die EU führen jeweils ihre eigene Nachbarschaftspolitik, die mit den beiden anderen in Konkurrenz steht.
Das neue strategische Konzept der NATO, das am 14. Oktober vorgestellt wurde, entzweit die Europäer. Die Einen wollen Russland in das Bündnis mit aufnehmen, Andere sehen in Russland immer noch einen potentiellen Feind und wieder Andere stellen die Verbindung zu Washington über alles.
Die Europäische Union stirbt – keinen dramatischen und plötzlichen Tod, sondern langsam und stetig, so dass Amerika eines Tages über den Atlantik schauen und realisieren wird, dass die europäische Integration, die wir ein halbes Jahrhundert lang für selbstverständlich gehalten haben, nicht mehr existiert, schreibt ein ehemaliger Berater Bill Clintons.
Den mehr als 90.000, der internationalen Presse zugespielten Dokumenten zum Afghanistankrieg zufolge lässt kaum etwas darauf schließen, dass sich das Land stabilisiert. Der Westen wäre gut beraten, seine Strategie der Aufstandsbekämpfung vor Ort aufzugeben und sich statt dessen auf die Bekämpfung des Terrorismus zu konzentrieren.
Die Spannungen zwischen der Türkei und Israel sind nach dem mörderischen Angriff der Zahal auf die Flottille pro-palästinensischer Aktivisten weitaus größer als alle herkömmlichen Risse in der Freundschaft zwischen Ankara und Jerusalem. Hier zeigt sich die schwerwiegendste Krise im einst soliden und verheißungsvollen Verhältnis zwischen der Türkei und dem Westen.
Die Verteidigungsstrategien diverser Länder werden derzeit neu analysiert, damit neue Bedrohungen definiert werden können. In der Zwischenzeit zwingt Afghanistan die EU und die NATO zur militärischen Neuausrichtung.
Durch die potentiellen Kandidaturen Tony Blairs und David Milibands für hohe EU-Posten steuert London auf eine größere europäische Einbindung zu. Doch, so meint Mary Dejevsky im Independent, der Konservative David Cameron könnte diesem Trend Einhalt gebieten, noch bevor er Wirkung zeigt.
Ein am 30. September veröffentlichter europäischer Bericht macht Georgien für den Kriegsausbruch im August 2008 und die darauffolgenden Kampfhandlungen mit Russland verantwortlich. Angeklagt wird aber auch Moskau, dem man Provokationen und unverhältnismäßige Reaktionen vorwirft. – Zwiespältige Schlussfolgerungen, die viele Fragen unbeantwortet lassen, meint die europäische Presse.
Mittel- und Osteuropa fühlen sich von Barack Obama im Stich gelassen, weil er den amerikanischen Raketenschutzschild gestoppt hat. Diese Enttäuschung kann aber Anstoß zu neuen strategischen Überlegungen sein, meint die regionale Presse.
Die Entscheidung Barack Obamas, das von George Bush versprochene Verteidigungssystem in Polen und in der Tschechischen Republik nun doch nicht einzurichten, wurde von beiden Länder nicht sehr gut aufgenommen. Die Presse zeigt sich besorgt über den Einfluss Moskaus in dieser Region.
Nach der Bombardierung von zwei Tanklastwagen im Norden Afghanistans mit vielen Toten steht die Bundeswehr im Hagel der Kritik ihrer europäischen Alliierten. – Verfrühte und gefährliche Vorwürfe, meint die Süddeutsche Zeitung, die dennoch zeigten, dass der Krieg endlich ein ernsthaftes Wahlkampfthema werden muss.
Am vergangenen 17. August wurden zwei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Prag, denen Spionage vorgeworfen wurde, des Landes verwiesen. Als Vergeltungsmaßnahme wurden die zwei in Moskau arbeitenden tschechischen Diplomaten am darauffolgenden Tag nach Hause geschickt. Diese Vorfälle zeigen, wie gespannt die Beziehungen zwischen Russland und seinen ehemaligen Satellitenstaaten noch immer sind, die heute zur Europäischen Union und der NATO gehören.
Heute haben die Afghanen zum zweiten Mal seit 2005 ihre Stimme für die Wahl ihres Präsidenten an den Urnen abgegeben. Dennoch kommt der Friede und die Demokratie nach westlichem Vorbild immer noch nicht richtig voran. Obwohl sie so tun, als spielten sie eine wichtige Rolle, halten sich die europäischen Länder nicht vollständig an ihre Verpflichtungen des NATO-Einsatzes und wenden zum Wiederaufbau nur spärliche Mittel auf.