Migration
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Immigration
EU-Justiz krempelt Asylrecht um
22. Dezember 20115Presseurop -
Zentraleuropa
Die ehemalige DDR: der neue Wilde Westen
29. August 2011Lidové noviny Prag -
Asylrecht
Gespenster gehen um in Europa
18. Januar 20111Le Monde Paris -
Erweiterung
Der heimliche Schritt nach Osten
16. August 20102Le Figaro Paris -
Europäische Union
Moldau, das geheime EU-Mitglied
15. Juli 20101Der Spiegel Hamburg -
Migration
Wo das Gras grüner ist...
17. Februar 20102Newsweek Polska Warschau -
Dänemark
Scheitern der urbanen Vielfalt
12. Februar 2010PresseuropJyllands-Posten
Immer mehr Polen kommen in die ehemalige DDR. Sie füllen die durch die Massenabwanderung der „Ossis” nach dem Fall der Berliner Mauer entstandene Lücke. Lidové noviny fordert die Tschechen auf, dem Beispiel zu folgen und damit die Grenzen von Mitteleuropa aufzuweichen.
Karina und Ruslan sind aus Tschetschenien nach Frankreich geflüchtet. Dort wurden sich nach Polen, dem Land, über das sie in die EU gekommen sind, abgeschoben. Eine absurde Route, diktiert von der Dublin II-Verordnung, schreibt Le Monde.
Moldauer, Mazedonier, Serben, Ukrainer oder Türken – dank der Visa-Politik einiger Grenzstaaten der Union, können sie bereits heute einen EU-Pass bekommen. Und das ist erst der Anfang.
In den vergangenen Monaten hat Bukarest über 100 000 Moldaviern rumänische Pässe ausgestellt und will damit seine Bevölkerungszahl in die Höhe treiben. Diese Politik, die aus der ehemaligen Sowjetrepublik ein Mitgliedstaat der Europäischen Union macht, missfällt in anderen Ländern der EU.
Ob nun aus Deutschland, Großbritannien oder den Niederlanden, immer mehr Menschen verlassen ihre Heimat, um auf anderen Kontinenten bessere Lebensbedingungen zu finden. Ein Exodus, der die wirtschaftliche und soziale Zukunft der Heimatländer auf Dauer bedroht.