Mafia
-
29. Dezember 20114El Mundo Madrid
-
Italien
Todesursache Fischfang
31. Oktober 2011La Repubblica Rom -
Rumanien
Eine Stadt in Angst
12. Oktober 20111PresseuropEvenimentul Zilei -
Bulgarien
Die große Enttäuschung
13. Januar 2011Sega Sofia -
Italien
Niemand will Neapels Müll
21. Oktober 20101PresseuropCorriere della Sera -
Schmuggel
Made in China: nichts zu verzollen
12. Oktober 2010Hospodářské noviny Prag -
Kriminalität
Portugal, Spielplatz der Cyber-Mafia
2. September 2010Presseuropi -
Kriminalität
Die große Familie der italienischen Mafia
20. August 20101PresseuropL'Express -
Tschechische Republik
Der "letzte Mohikaner" hinter Gittern
29. Juli 2010PresseuropHospodářské noviny -
Italien
Hunderte Mafiosi verhaftet
14. Juli 2010PresseuropLa Stampa -
Europäer der Woche
Antonio Presti, Mäzen contra Mafia
23. April 2010El País Madrid -
17. März 2010PresseuropAdevărul
-
Rumänien
Morde auf sizilianisch
18. Januar 2010PresseuropEvenimentul Zilei -
Italien
Die Früchte des Zorns sind reif
11. Januar 2010La Stampa Turin -
Italien
Neue Generation gegen Berlusconi
7. Dezember 2009PresseuropIl Manifesto -
Europaparlament
Aus Angst zu Hause geblieben
19. Oktober 2009PresseuropFrankfurter Rundschau -
Italien
Wer tötete die Mafiajäger?
24. Juli 2009PresseuropPanorama
Ercolano im Süden Italiens ist die erste Stadt, die keine Schutzgebühren mehr an die Mafia bezahlt. Eine Freiheit, die von Händlern und dem Bürgermeister der Stadt entschieden verteidigt wird
2002 verbot die EU zum Schutz der Mittelmeerfauna die Schleppnetze und entschädigte die Fischer. Doch für viele von ihnen ist der Thunfisch- und Schwertfischfang viel zu lukrativ. Sie umgehen also das Verbot, mit Hilfe der Mafia.
Der Beitritt in den Schengen- und Euroraum ist bis auf weiteres vertagt und die organisierte Kriminalität floriert weiter: In Bulgarien beginnt das Jahr 2011 ohne ein politisches Projekt, das die Menschen begeistern könnte.
Die Tschechische Republik ist der Hauptumschlagplatz für Schmuggeltextilien aus Asien. Das Land versucht, dies zu unterbinden. Dazu ist auch steuerliche Zusammenarbeit in Europa notwendig.
Seit dreißig Jahren investiert der sizilianische Unternehmer den Großteil seines Vermögens in Kunstprojekte. Es ist seine Art des Widerstands gegen Konventionen, Korruption und die Cosa Nostra. Er möchte mit der Kunst dazu beitragen, dass "die Bürger ihr Land respektieren" und "ihre Identität wiederfinden."
Während der Unruhen in der kalabrischen Ebene von Gioia Tauro wurden zwei afrikanische Erntehelfer von Karabinerschüssen getroffen. Seither beobachtet man aufmerksam die Arbeits- und Lebensbedingungen der illegalen Einwanderer, die nun dazu gezwungen wurden, die Stadt zu verlassen. In Rosarno und anderenorts sind sie jedoch oft die einzigen, die sich gegen die Mafias auflehnen, schreibt Barbara Spinelli.