Klimawandel
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Klimawandel
EU-Parlament will CO2-Preis neu bewerten
21. Dezember 20112PresseuropEl País -
Klimawandel
Europa muss seine Haltung ändern
8. Dezember 20113Trouw Amsterdam -
Klimawandel
CO2-Emissionen lassen Polen kalt
5. Juli 20112PresseuropRzeczpospolita -
Klimawandel
Klima-WTO anstelle von Kioto-Protokoll
16. Juni 2011PresseuropDie Tageszeitung -
30. Mai 20111PresseuropThe Guardian
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6. April 2011PresseuropEl Mundo
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Klimawandel
Es wird heiß im „Club Med“
1. Februar 2011PresseuropPúblico -
Klimawandel
Droht uns die Ökodiktatur?
13. Dezember 20104Der Freitag Berlin -
29. November 2010Il Foglio Mailand
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Klimaerwärmung
Ist die EU-Klimapolitik völlig verkehrt?
19. Juli 20101The Daily Telegraph London -
Klimawandel
Rettung für bedrohte Küsten
27. April 20101Público Madrid -
Klimawissenschaft
Versicherung gegen Erderwärmung
19. März 2010PresseuropThe Economist -
Klimawandel
Wenn Skeptiker Spuren verwischen
12. Februar 20102NRC Handelsblad Rotterdam -
17. Dezember 20093The Guardian London
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COP 15
Viel Lärm um nichts?
7. Dezember 2009Presseurop -
Klimawandel
CO2: Vergraben und vergessen?
7. Dezember 20091Trouw Amsterdam -
Vereinigtes Königreich
Dinosaurier gegen den grünen Cameron
2. Dezember 2009PresseuropThe Independent -
13. November 2009PresseuropDe Volkskrant
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Kopenhagener Konferenz
Nächstes Jahr Dienstag
6. November 2009PresseuropThe Independent -
Außenpolitik
EU-Brasilien, der Anfang einer schönen Freundschaft
7. Oktober 2009PresseuropLa Vanguardia -
24. September 2009The Guardian London
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Europäische Kommission
Der falsche Mann zur richtigen Zeit
17. September 2009The Independent London -
Sprache
Hüte dich vor Doppelsprech
15. September 20091The Independent London -
28. August 20091Cafebabel.com Paris
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Erneuerbare Energien
Die Sonne Afrikas für Europa?
25. August 2009The Independent London -
Klimawandel
Kopenhagen muss ans Wasser
30. Juli 2009PresseuropLibération -
27. Juli 2009PresseuropLe Soir
Die Konferenz von Durban geht zu Ende. Die Europäische Union kann nicht weiterhin das Problem des Klimawandels angehen, indem sie sich gegenüber den Schwellenländern paternalistisch gibt, denn die Union braucht diese Länder zur Bewältigung der Finanzkrise. Zudem könnten die Schwellenländer versucht sein, ihre Bedingungen diktieren zu wollen.
Bei den großen Klimakonferenzen geht es nicht nur um Kohlendioxid. Es geht auch um die Frage, ob es demokratische Wege gibt, eine ökologische Katastrophe abzuwenden. Der Freitag überlegt zwischen Ökodiktatur und Ökokratie.
Dank der Krise sank der CO2-Ausstoß, doch gleichzeitig setzt sie die „grüne Industrie“ die EU unter Druck. Subventionen für wenig effiziente Technologien werden in Frage gestellt. Ein Schock, der sich für das Wachstum des Sektors als heilsam herausstellen könnte.
Die EU-Formel 20/20/20 -bis 2020 sollen die Treibhausgasemissionen um 20 Prozent im Vergleich zu 1990 gesenkt werden- wird Milliarden kosten, aber der Nutzen im Kampf gegen den Klimawandel sei gleich Null, meint Bjørn Lomborg.
Da sie den Anstieg des Meeresspiegels gegen Ende des Jahrhunderts wohl kaum verhindern kann, überlegt die EU nun, wie sie seinen katastrophalen Auswirkungen vorbeugen kann. Nun hat sie zwei ehrgeizige Projekte auf den Weg gebracht , um die verwundbarsten Küstenstriche zu retten.
Das momentane Klima meint es gut mit den Klimaskeptikern. Für ihre Thesen nutzen sie den geringsten Fehler der Wissenschaftler aus. Mit reichlich Böswilligkeit – so das Urteil von drei Autoren im NRC Handelsblad – behaupten sie, dass die Erdwärmung keine Folge menschlichen Handelns sei. Und der IPCC – die Organisation, welche die Klimaveränderungen beobachtet – sei ein betrügerischer Verein.
Der Kopenhagener Klimagipfel droht zu Scheitern. Es sieht ganz so aus, als erziele man in Sachen Klimawandel keinerlei Fortschritte. Schuld daran ist die Unfähigkeit sich eine Menschheit vorzustellen, die nicht länger leben kann, ohne sich einzuschränken. Der britische Umweltschützer George Monbiot richtet einen leidenschaftlichen Appell an seine Leser.
Die mit großen Ambitionen eröffnete Gipfelkonferenz in Kopenhagen könnte ganz ohne ein gemeinsames Abkommen ausgehen oder – schlimmer noch – mit einem Abkommen ohne jegliche Zukunft. Die Klimaskeptiker ihrerseits bestreiten den Gegenstand der Konferenz. Presseschau.
Viele Unternehmen und Organisationen, darunter Shell, befürworten die unterirdische Einlagerung des in Industrieabgasen enthaltenen Kohlendioxids – eine Methode, der nun viele ehedem skeptische Wissenschaftler zusprechen. Wirtschaftsinteressen machen es aber schwer, unabhängige Experten zu finden.
Um weltweite Probleme wie den Klimawandel und die Wirtschaftskrise lösen zu können, müssen wir zunächst einmal unser marktorientiertes Selbstverständnis als habgierige und erfolgshungrige Individuen über Bord werfen, meint der Autor Jeremy Seabrook in The Guardian.
Ohne großartige Begeisterungsstürme auszulösen wurde Jose Manuel Barroso erneut zum Präsidenten der Europäischen Kommission gewählt. In The Independent behauptet Adrian Hamilton, dass die Wahl einer weniger bürokratischen Führungsperson zum aktuellen Zeitpunkt für Europa sicher besser gewesen wäre. Schließlich braucht es mehr als je zuvor jemanden, der sich nicht davor scheut, Probleme wie die Rezession, den Klimawandel und die Energiesicherheit in Angriff zu nehmen.
In allen europäischen Sprachen gehören Ausdrücke wie "Klimawandel", "Fairer Handel" und "Kindersterblichkeit" zu unserem alltäglichen Sprachgebrauch. In The Independent schreibt Johann Hari, dass sich hinter diesen Begriffen politische Absichten verstecken, welche die Weise bestimmen, auf welche wir die Welt wahrnehmen. Es ist höchste Zeit, diese über Bord zu werfen.
Von London nach Girona für 20 Euro? Günstige Reiseangebote sind moderne Europäer gewohnt, schließlich sind sie ja schon länger Teil des täglichen Lebens. Die negativen Auswirkungen der Billigflieger auf die Umwelt könnten aber die neue, von Ryanair und Co gestiftete europäische Identität gefährden.
Zwei gewaltige Projekte zur Energieerzeugung wurden in den letzten Wochen gestartet. Das eine will die weltweite größte Solaranlage errichten, das andere den größten Wasserkraftstaudamm der Erde. Obwohl beide in Afrika gelegen sind, ist ihr Ziel, elektrischen Strom nach Europa zu exportieren. The Independent wägt das Pro und Kontra dieser beiden ambitionierten Projekte ab, die nach Meinung vieler Kritiker den Beigeschmack einer Machtergreifung im Kolonialstil haben.