Kino
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24. Januar 2012L'Hebdo Lausanne
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20. Januar 20121Público Lissabon
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10. Januar 20121Aftonbladet Stockholm
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Griechenland
Griechisches Kino: Die bizarre Welle
2. September 20111The Guardian London -
22. August 2011PresseuropRzeczpospolita
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Deutschland
Tod des letzten Medienzaren
15. Juli 2011PresseuropDie Welt -
26. Mai 2011PresseuropDagens Nyheter
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Griechenland
„Debtocracy“ oder die Wut über die Krise
26. April 20111To Vima Athen -
8. März 2011El País Madrid
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30. November 2010PresseuropLa Stampa
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9. August 2010PresseuropEvenimentul Zilei
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2. März 20102The Guardian London
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10. Februar 2010De Standaard Brüssel
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20. Oktober 2009PresseuropLidové noviny
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10. Juni 2009PresseuropNeue Zürcher Zeitung
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Tschechische Republik
Kultur zu Tiefstpreisen – mit Erfolg
29. Mai 20091România libera Bukarest
Während die meisten Länder im Zuge der Sparmaßnahmen das Kulturbudget drosseln, ist das dänische Kino eines der wichtigsten in Europa geworden. Das hat es einer Politik zu verdanken, die gezielt in die Jugend investiert und großzügig Subventionen vergibt.
Rassistisch oder nicht? Der neueste Film von Ruben Östlund hat eine heftige Debatte in Schweden ausgelöst. Die Hauptfiguren des Films, arme Schwarze und weiße Mittelschichtler spielen mit den Vorurteilen des Publikums und werfen dabei unangenehme Fragen auf.
Gibt es eine Verbindung zwischen den so herrlich seltsamen Filme von Yorgos Lanthimos oder Athina Rachel Tsangari und den Wirtschaftsturbulenzen Griechenlands? Und werden sie in diesem leidgeprüften Land auch weiterhin Filme drehen?
Eine übers Internet verbreitete Reportage schildert die Geschichte der griechischen Schuldenkrise und macht die Verantwortung der Politiker deutlich. Debtocracy ist ein militanter Film, der eine große Debatte auslöste.
Sieben Oscars und acht Goldene Palmen in 10 Jahren: das MEDIA-Programm zur Unterstützung der europäischen Filmproduktion hat eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Jetzt aber sollen Mittel gekürzt werden – zur Bestürzung von Filmemachern, die per Petition protestieren.
Anlässlich der Zeremonie der französischen Césars räumte Jaques Audiards Ein Prophet ordentlich ab und schickt sich nun an, den Oscar für den besten ausländischen Film nach Hause zu tragen. Eine der Lektionen des Films: In der hektischen globalisierten Welt gehört die Zukunft denjenigen, die zwei oder sogar drei Sprachen beherrschen.
Den Flamen sind sie gelegentlich zu unfein, außerdem laufen sie nicht selten ohne Untertitel. Dennoch locken türkische Filme oft mehr Zuschauer in die Kinos als die heimischen Produktionen. Zu verdanken ist das dem zahlenmäßig zwar begrenzten aber dennoch sehr fordernden Publikum, berichtet De Standaard.
Tschechien hat eines der kleinsten Kulturbudgets Europas. Dennoch schafft es eine neue Künstlergeneration, die mit dem Ende des Kommunismus geboren wurde, dass das Land weltweit ganz vorne mitmischt.