José Luís Zapatero
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Editorial
Den Kreis durchbrechen
11. November 20112Presseurop -
9. September 2011La Vanguardia Barcelona
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Schuldenkrise
Spanien gibt Deutschland die Schuld
13. Juli 20111PresseuropLa Vanguardia -
24. Mai 20115Politiken Kopenhagen
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Arabische Revolutionen
Zapatero für Eingreifen in Libyen
7. März 20112PresseuropEl País -
Europa – Ägypten
Stabilität, unser Fetisch
4. Februar 2011PresseuropDie Tageszeitung -
Debatte
Das Versagen der Kameraden
22. September 20102Polska The Times Warschau -
Spanien
Zapateros Jobvernichtungsreform?
23. Juni 2010PresseuropABC -
17. Juni 20102El Mundo Madrid
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Wohin steuert die Union? / 1
Zerrissene Bande
21. Mai 2010Die Presse Wien -
5. Mai 2010PresseuropLa Vanguardia
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18. Februar 2010PresseuropEl Mundo
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Spanien
Zapatero zappelt sich ab
5. Februar 20104Presseurop -
Wirtschaftskrise
PIGS suchen Peanuts
4. Februar 20107Presseurop -
EU / USA
Das Weiße Haus und die 27 Zwerge
3. Februar 20101Presseurop -
EU-Ratspräsidentschaft
Mr. Bean for President
5. Januar 2010PresseuropABC
Die Antwort auf die Forderungen der „Empörten“, die seit mehreren Tagen gegen die fehlenden Zukunftsperspektiven protestieren, kann nicht allein von der spanischen Regierung kommen, meint Politiken. Brüssel entscheide über die wirtschaftliche Zukunft Europas, also müsse Brüssel auch eine Lösung finden.
Fast überall in Europa sind die Parteien des linken Lagers in der Opposition. In einer Zeit, in der Ideologien mehr und mehr schwinden, fällt es den Linksparteien schwer, in Zukunft echte Alternativen zu bieten.
Das Gerücht verbreitet sich seit Ende letzter Woche: Bald könnte es an Spanien sein, bei seinen Partnern um Hilfe zu bitten, um gegen Schulden und Spekulation anzukämpfen. Die Regierung tut alles, um die Öffentlichkeit zu beschwichtigen, doch der Druck bleibt stark.
Sie hadern mit ihrer Freundschaft. Der Umgang mit der Euro-Krise zerstört die Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich. Alleingänge abseits von EU-Institutionen werden zum Spaltpilz der Europäischen Union, schreibt die Wiener Presse.
Sein EU-Vorsitz will nicht abheben, Barack Obama scheint ihn von oben herab zu behandeln und vor allem wird die spanische Wirtschaft von allen Seiten angegriffen, offensichtlich, ohne zu einer Reaktion fähig zu sein. Der spanische Ministerpräsident steckt wie nie zuvor in einer Vertrauenskrise, stellt die Presse in Madrid fest.
Portugal, Irland, Griechenland, Spanien: Die vier labilsten Länder der Eurozone — deren Initialen "PIGS" ergeben, stehen unter Druck. Sie versuchen, ihre Wirtschaft wieder anzukurbeln. Jedes auf seine Weise, doch Skepsis herrscht überall, auch in der Presse.
Die Absage Barack Obamas, der nicht am nächsten EU-USA-Gipfel im Mai teilnehmen wird, zeugt von Europas Schwäche. Der Vertrag von Lissabon, der eigentlich für einen einzigen Ansprechpartner hätte sorgen sollen, hat sie in Wirklichkeit multipliziert, unterstreicht die Presse, die für den Ärger Washingtons Verständnis zeigt.