ISAF
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Afghanistan: Kein Heimweh
27. Juni 201170 L’Avenir Namur -
Niederlande-Afghanistan: Missverständnis über den Einsatz
15. Februar 2011PresseuropDe Volkskrant -
Niederlande: Zurück nach Afghanistan
27. Januar 2011PresseuropTrouw -
Spanien: Bald Rückzug aus Afghanistan
7. Januar 2011PresseuropLa Vanguardia -
Italien Afghanistan: Der geheime Krieg Italiens
15. Oktober 2010PresseuropL'Espresso -
Italien / Afghanistan: Erst die Bomben, dann der Abzug
12. Oktober 2010PresseuropLa Repubblica -
Afghanistan: Taliban töten zwei Spanier
26. August 2010PresseuropPúblico -
Afghanistan: Der aufgelöste Krieg
26. Juli 201025PresseuropPresseurop -
Afghanistan: Rom lässt eigene NGO hängen
13. April 2010PresseuropIl Manifesto -
Afghanistan: Die Quadratur des Kreises
29. Januar 20102 Süddeutsche Zeitung München -
Pepsch, Süddeutsche Zeitung (München): Bombardieren und entschädigen
10. Dezember 2009 -
Afghanistan: Das mysteriöse Mandat
3. Dezember 2009Die Tageszeitung Berlin -
Afghanistan: Polen verstärkt seine Truppen in Afghanistan
30. November 2009PresseuropPolska The Times -
Deutschland: Bundeswehr im afghanischen Sturm
26. November 2009PresseuropBild -
Italien-Afghanistan: Geht oder bleibt Rom?
18. September 2009PresseuropLa Repubblica -
Afghanistaneinsatz: Der gute Krieg ist vorbei
7. September 20092 Süddeutsche Zeitung München -
Afghanistan: Die Grenzen der europäischen Soft Power
20. August 2009Presseurop -
Großbritannien: 204 Afghanistan-Tote und kein Ende in Sicht
17. August 2009PresseuropThe Daily Telegraph
Die westlichen Regierungen müssen aufhören, Afghanistan auf eine Kulisse für innerpolitische Keilereien zu reduzieren und sich und die Öffentlichkeit in Illusionen zu wiegen, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Das betrifft: die Realisierbarkeit der eigenen Ziele, den baldigen Abzug und – vor allem – das Happyend.
Die USA wollen mehr Soldaten für den Kampf gegen die Taliban. Die heutige Debatte im Bundestag zeigt, dass die Regierungen den Gutkrieger-Mythos aufgeben mussten ohne eine Alternative bereit zu haben, und sich standhaft weigern, ihre Bevölkerung zu informieren, meint Eric Chauvistré in der Tageszeitung.
Nach der Bombardierung von zwei Tanklastwagen im Norden Afghanistans mit vielen Toten steht die Bundeswehr im Hagel der Kritik ihrer europäischen Alliierten. – Verfrühte und gefährliche Vorwürfe, meint die Süddeutsche Zeitung, die dennoch zeigten, dass der Krieg endlich ein ernsthaftes Wahlkampfthema werden muss.
Heute haben die Afghanen zum zweiten Mal seit 2005 ihre Stimme für die Wahl ihres Präsidenten an den Urnen abgegeben. Dennoch kommt der Friede und die Demokratie nach westlichem Vorbild immer noch nicht richtig voran. Obwohl sie so tun, als spielten sie eine wichtige Rolle, halten sich die europäischen Länder nicht vollständig an ihre Verpflichtungen des NATO-Einsatzes und wenden zum Wiederaufbau nur spärliche Mittel auf.