Herman Van Rompuy
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26. Dezember 2011Neues Deutschland Berlin
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Editorial
Die Kommission wählen
16. Dezember 20113Presseurop -
Diplomatie
Europäisch-russischer Komödienstadel
16. Dezember 20115El Mundo Madrid -
Schuldenkrise
Van Rompuys und Barrosos Lösungen
7. Dezember 20113PresseuropEl País -
26. Oktober 2011NRC Handelsblad Rotterdam
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Eurozonenkrise
Das Ende der föderalen Idee
21. Oktober 20115Le Figaro Paris -
Politikfiktion
Aus eins mach drei
16. September 201112De Volkskrant Amsterdam -
Eurozone
Van Rompuy, der ideale Herr Euro
3. August 20112PresseuropDe Standaard -
18. Juli 2011Le Vif/L’Express Brüssel
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Editorial
Lähmung
15. Juli 2011Presseurop -
Diplomatie
EU erhält Sitz in der UNO
4. Mai 20114PresseuropEUobserver.com -
Debatten
Wir Unwürdigen
22. April 20116De Morgen Brüssel -
11. März 20111PresseuropPresseurop
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Schuldenkrise
Hat Deutschland auch Köpfchen?
3. März 20111El País Madrid -
Belgien
Hoch lebe der „Rompuy-Style“
23. Dezember 20102PresseuropLe Soir -
Eurokrise
Es wird Zeit für eine echte Lösung
16. Dezember 20104Dziennik Gazeta Prawna Warschau -
Europäischer Rat
Van Rompuy feiert sein Einjähriges
18. November 2010PresseuropLe Soir -
Editorial
Die Endlos-Baustelle
29. Oktober 2010Presseurop -
EU-Russland
EU-Diplomatie, Neues vom Katzentisch
2. Juni 2010PresseuropLe Figaro -
Diplomatie
Van Rompuy, unerkannt durch Washington
14. April 2010De Standaard Brüssel -
Europäische Union
Verschwörung gegen Lady Ashton
26. Februar 20102Presseurop -
Euroland
Krisenföderalismus ahoi
10. Februar 2010Presseurop -
Europäische Union
Van Rompuy will eine Wirtschaftsregierung
9. Februar 2010PresseuropLe Soir -
EU / USA
Das Weiße Haus und die 27 Zwerge
3. Februar 20101Presseurop -
Europäische Union
Feuertaufe für Madrid
4. Januar 2010Presseurop -
Europäischer Rat
Van Rompuy kommt mit neuem Stil
11. Dezember 2009PresseuropEl País -
Institutionen
Ein paar Ambitionen, bitte!
1. Dezember 2009Dziennik Gazeta Prawna Warschau -
Balkan
Willkommen Albanien!
25. November 20091The Guardian London -
25. November 2009
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Europäischer Rat
Brüsseler Lektionen fürs Leben
24. November 2009Rzeczpospolita Warschau -
Leterme II
Belgier fürchten die Rückkehr
23. November 2009PresseuropDe Morgen -
Europäischer Rat
Herman wie? Catherine wer?
20. November 2009Presseurop -
Editorial
Small is powerful
20. November 20092Presseurop -
20. November 2009
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EU-Präsidentschaft
Express macht Van Rompuy zum "Clown"
19. November 2009PresseuropDaily Express -
Europäischer Rat
Hinter geschlossenen Vorhängen
18. November 2009Presseurop -
Präsidentschaft der EU
Ganz Brüssel reißt sich um Van Rompuy
3. November 2009PresseuropLa Libre Belgique -
EU-Präsidentschaft
Ring frei für die Farblosen
29. Oktober 20091Presseurop -
Der Blick aus Peking
Europa, na und?
19. Oktober 20092De Morgen Brüssel -
20. Juli 2009Presseurop
In ihren Interessen vereint, aber in den Werten getrennt müssen sich Europa und Russland verstehen, ob sie wollen oder nicht. Brüssel plädiert zum schönen Schein für mehr Demokratie, und Moskau tut so, als höre es zu. Letztes Beispiel: der Gipfel vom 15. Dezember.
Dem EU-Gipfel zur Eurokrise am 23. Oktober soll auf Antrag Deutschlands und Frankreichs ein weiterer am 26. Oktober folgen. Doch die Vorgehensweise von Berlin und Paris in der Eurokrise zeigt: Trotz aller Meinungsverschiedenheiten hat sich die bilaterale Methode gegenüber der föderalistischen Idee durchgesetzt, meint Le Figaro.
Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Manche Länder der Gemeinschaftswährung haben nur wenig gemeinsam, was eine Bewältigung der Krise unmöglich macht. Die Lösung, schreibt ein niederländischer Ökonom, sei die Schaffung von drei Euro-Gruppen, mit mehr oder minder strengen Auflagen.
Woher kommt nur die vergiftete Atmosphäre in Europa? Die Bürger ziehen sich in sich zurück und die politische Führung weist alle Verantwortung von sich. Ergebnis: Die europäische Idee wird zur Skandalchronik. Aufschrei eines belgischen Kolumnisten.
Einige Tage vor dem Brüsseler Gipfel, einem wohl entscheidenden Tag für die Zukunft der Einheitswährung und der hochverschuldeten Mitglieder der Union, verstärkt Angela Merkel den Druck auf ihre EU-Partner. Sie sollen den Wettbewerbspakt absegnen, den sie sich gemeinsam mit Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy ausgedacht hat.
Diverse Rettungsaktionen und das Aufkaufen von Staatsschulden durch die EZB konnten bis jetzt die Krise in der Eurozone nicht beenden. Das europäische Spitzenfeld muss sich jetzt einen klaren Plan und einen zuverlässigen Entscheidungsprozess einfallen lassen, so schreibt ein polnischer Wirtschaftswissenschaftler.
Der Sondergipfel der 27, der mitten in der Finanzkrise diesen Donnerstag in Brüssel abgehalten wird, könnte die Entstehung einer Art "europäischer Wirtschaftsregierung" besiegeln. Dieses von manchen Staaten lange debattierte Konzept scheint heute unvermeidlich – das findet jedenfalls die Presse.
Die Absage Barack Obamas, der nicht am nächsten EU-USA-Gipfel im Mai teilnehmen wird, zeugt von Europas Schwäche. Der Vertrag von Lissabon, der eigentlich für einen einzigen Ansprechpartner hätte sorgen sollen, hat sie in Wirklichkeit multipliziert, unterstreicht die Presse, die für den Ärger Washingtons Verständnis zeigt.
Spanien tritt seinen sechsmonatigen EU-Vorsitz mit einer doppelten Zielsetzung an: Eine Antwort auf die Wirtschaftskrise soll gefunden und der Vertrag von Lissabon endgültig umgesetzt werden. Doch die Tageszeitungen El País und EL Mundo sind geteilter Meinung über die Erfolgschancen einer geschwächten Regierung. Debatte.
Wenn jetzt der Vertrag von Lissabon in Kraft tritt, wird die EU Verantwortung beweisen müssen, wenn sie in der Welt eine Rolle spielen will. Doch das Zeichen, das durch die Ernennung der neuen Führung gesetzt wurde, geht leider nicht in diese Richtung, findet der polnische Politologe Aleksander Smolar.
Was können wir aus den Ernennungen von Herman Van Rompuy und Catherine Ashton an den Euro-Spitzenposten über die Europäische Union lernen? Fünf Dinge, meint Paweł Lisicki, der Chefredakteur der polnischen Tageszeitung Rzeczpospolita – und keines davon ist einfach zu verdauen.
Auch wenn sie nicht auf der Tagesordnung des Brüsseler EU-Gipfels am 29. Oktober steht, so wird die Frage dennoch in allen Köpfen kreisen: Wer wird das neue Gesicht der EU? Wer die Stimme der "berühmten Telefonnummer", welche Henry Kissinger vergeblich suchte? Die europäische Presse gibt ihre Tipps ab.
Zwei Wochen nach einer Verschärfung seines Einwanderungsrechts macht Italien einen Rückzieher und setzt die Abschiebung Tausender illegaler Einwanderer aus. In Belgien einigt sich die Regierung auf flexiblere Kriterien zur Legalisierung von Illegalen. Das sei sicher ein Fortschritt für Asylsuchende, aber ein zu kleiner, meint die Presse in beiden Ländern.