Griechenlandkrise
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Eurozone
Griechenland geht in Rente
9. Februar 20127To Vima Athen -
Eurozone
Europa für den Griechen-Exit bereit
8. Februar 20129De Volkskrant Amsterdam -
Schuldenkrise
Warum wir genug von den Griechen haben
7. Februar 2012144El Mundo Madrid -
Schuldenkrise
Athen hofft auf Einigung
6. Februar 20122PresseuropTo Ethnos -
EU-Gipfel
Merkel geht zu weit
31. Januar 201214PresseuropDer Tagesspiegel -
Griechenland
Elend in Zeiten des Wirtschafts-“Diktats”
30. Januar 201214Libération Paris -
27. Januar 2012Kathimerini Athen
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Eurokrise
Die Griechenland-Falle
24. Januar 201214Süddeutsche Zeitung München -
23. Januar 2012Kommersant Moskau
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Rüstungspolitik
Schöne Waffen für Athen
11. Januar 201234Die Zeit Hamburg -
Griechenland
Euro-Ausstieg: ein riskantes Unterfangen
4. Januar 20128PresseuropPresseurop -
Debatte
Europas sieben Sünden (1/2)
14. Dezember 201121Die Zeit Hamburg -
Griechenland
Papademos: Wandel in der Kontinuität
15. November 2011PresseuropTo Ethnos -
Griechenland
Oligarchen liegen auf der Lauer
9. November 20119Financial Times London -
Deutschland
Feuilleton zwischen Demokratie und Apokalypse
9. November 20117PresseuropFrankfurter Allgemeine Zeitung -
Griechenland
Die neuen Männer mit den alten Problemen
7. November 201112Eleftherotypia Athen -
Griechenlandkrise
Referendum – man bekommt nicht immer, was man will
4. November 201113Rzeczpospolita Warschau -
Eurokrise
Willkommen in der Zwangsunion
4. November 201116The Daily Telegraph London -
Griechen-Referendum
Demokratie auf Ramsch-Status
2. November 201118Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Eurozone
Abhängig von Deutschlands Gnade
27. Oktober 201122Eleftherotypia Athen -
Sparmaßnahmen
Der Zynismus der griechischen Eliten
21. Oktober 20115The Guardian London -
20. Oktober 2011Le Monde Paris
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Griechenland
Die Höllen-Woche
20. Oktober 20111Eleftherotypia Athen -
19. Oktober 2011De Volkskrant Amsterdam
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Sparwut in Europa
Zurück aufs griechische Land
19. Oktober 20114The Independent London -
Griechenlandkrise
Athener Schätze sollen nach Hause
19. Oktober 2011PresseuropBild -
17. Oktober 2011Kathimerini Athen
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11. Oktober 2011Kathimerini Athen
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7. Oktober 2011De Groene Amsterdammer Amsterdam
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Schuldenkrise
Befreit Griechenland von seinen Eliten
4. Oktober 20118De Volkskrant Amsterdam -
4. Oktober 2011Neue Zürcher Zeitung Zürich
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Griechenland
Beamte rausgeschmissen
3. Oktober 20112PresseuropTa Nea -
29. September 2011Trouw Amsterdam
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Finnland/Deutschland
Alle sagen Ja zum Rettungsfonds
29. September 2011PresseuropHelsingin Sanomat -
Griechenland
In der Hölle wird gelacht
27. September 20113Süddeutsche Zeitung München -
Griechenland
Das unberührbare Geld der Kirche
26. September 20115Le Monde Paris -
Griechenland
Ein “finanzieller Völkermord”
22. September 201127Die Presse Wien -
21. September 2011L'Hebdo Lausanne
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19. September 2011Trouw Amsterdam
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Griechenland
Das Frühstück aus der Tonne
19. September 20117To Vima Athen -
15. September 2011De Volkskrant Amsterdam
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Griechenland
Ein schlechtes Theaterstück
13. September 20113Ta Nea Athen -
12. September 2011Kommersant Moskau
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Europäische Union
Europa braucht seinen Süden
27. Juli 20118Le Temps Genf -
22. Juli 20112Presseurop
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Eurozone
Schmerzvolle griechische Lektion
22. Juli 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
Griechische Gewerkschaften
Die Geister, die er rief
19. Juli 2011The New York Times New York -
Griechenlandkrise
Bulgaren bald Kollateralopfer?
7. Juli 2011PresseuropKapital -
6. Juli 2011The Nation Bangkok
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Griechenland
Neuer Ärger für Athen
5. Juli 2011PresseuropPúblico
Um das Risiko eines Ausschlusses aus der Eurozone zu verhindern, hat Athen unmittelbar vor dem Treffen der Eurogruppe neuen Sparmaßnahmen zugestimmt. Eine Alternative, welche die heimischen Politiker nicht verhindern konnten, bedauert To Vima.
Indem sie, wie Anfang der Woche EU-Kommissarin Neelie Kroes, den Euro-Austritt Griechenlands in Erwägung ziehen, scheinen die Politiker das Terrain auf diese Eventualität vorbereiten zu wollen. Zum selben Zeitpunkt verhandelt Athen noch mit den privaten Gläubigern über einen Forderungsverzicht.
Das Spiel dauert nun schon seit zwei Jahren: Athen gibt vor, den Forderungen seiner Gläubiger und Partner zu entsprechen, und seine Gläubiger und Partner geben vor, den griechischen Beteuerungen Glauben zu schenken. Angesichts des drohenden Staatsbankrotts sollte diesem Bluff endlich ein Ende gesetzt werden.
Die Verhandlungen zum griechischen Schuldenschnitt ziehen sich hin. Unterdessen versorgt die Stadt Athen täglich immer mehr Menschen mit zwei Mahlzeiten. Der Sparkurs hat sie nicht nur ihren Job gekostet. Nun knurrt ihnen auch noch der Magen. Bei einigen Griechen ruft diese Situation die Erinnerung an die Zeit der Besetzung wach.
In Athen geht der Nervenkrieg um den Schuldenschnitt ins Finale. Die Verhandlungen zwischen privaten Gläubigern und Regierung stocken gefährlich. Bevor Griechenland 130 Milliarden Euro Hilfe bekommt, soll es Reformerfolge vorweisen – die aber sind bei allem guten Willen nicht zu erreichen.
Fregatten, Panzer und U-Boote: Griechenland steht am Abgrund, aber an seinem Militär geht jedes Sparpaket vorbei. Und Deutschland profitiert davon.
Mit großer Geste schwenken Europas Politiker gerne die Fahne des Gemeinschaftssinns. Doch in der Tagespolitik strafen sie ihre vermeintliche Tugend Lügen. Die Zeit erstellt einen Katalog der Egoismen, die der Gemeinschaft Schaden zufügen.
Ein Netz korrupter Sippschaften kontrolliert die Schlüsselbereiche der griechischen Wirtschaft. Vom anhaltenden Durcheinander im Land profitieren sie am meisten, meint der Autor von McMafia.
Sozialisten und Konservative haben sich auf eine Übergangsregierung geeinigt. Damit ist die Krise, die das geplante Referendum zum griechischen Rettungsplan ausgelöst hatte, erst einmal überstanden. Was aber die Probleme angeht, ist für die Griechen alles beim Alten geblieben.
Die EU-Führung sei von politischer und wirtschaftlicher Zusammenlegung besessen und das sei der Ursprung der aktuellen Krise, die die Eurozone erschüttert, schreibt Marek Magierowski.
Frankreich und Deutschland sind zu großen Teilen verantwortlich für die Vereitelung des vom griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou geplanten Referendums über das Rettungspaket der EU und des IWF. Eine bloße Zurschaustellung von Macht, die nichts Gutes für eine Union gleichberechtigter Mitglieder verheißt.
Wer seinem Volk eine Schicksalsfrage zur Abstimmung vorlegt, gilt in Europa als gemeingefährlich. Das ist die Botschaft der Märkte und seit Montag Abend auch der Politik.
Die Staats- und Regierungschefs der Länder der Eurozone haben die griechische Schuldenlast erleichtert und den Betrag ihrer finanziellen Hilfen erhöht. Mit dem "Rettungspaket voller deutscher Panzer" geraten Griechenland und alle anderen Europäer unter Berlins Fuchtel, meint dagegen Eleftherotypia.
Nach zwei Tagen massiver Streiks und Straßenschlachten scheint Griechenland langsam immer näher an den Abgrund zu rücken. Die europäischen Staats- und Regierungschefs versammeln sich am Sonntag zu einem allerletzten Versuch, den Euro zu retten. Ein griechischer Autor verurteilt die griechischen Eliten, die sein Land in diese kritische Situation gebracht haben.
Generalstreiks, gewaltsame Proteste gegen den Sparkurs und ein erneuter EU-Gipfel zur Lösung der Schuldenkrise stellen die Regierung Griechenlands auf eine harte Probe. Und seine Partner helfen nicht wirklich dabei, die Dinge wieder ins Lot zu bringen…
Während die Politiker über das Schicksal des europäischen Landes entscheiden, das am härtesten getroffen ist, muss die Bevölkerung die Zeit zurückdrehen, um über die Runden zu kommen. Ein Bericht aus der Kykladeninsel Naxos.
Die Nothilfen an Griechenland sind keine langfristige Lösung, meint der Ökonom Rens can Tilburg. Zunächst muss die Macht der Eliten im Staat gebrochen werden. Ihre Privilegien haben überlebt und verhindern eine gerechte Verteilung der Lasten.
Viele Griechen spüren, dass ihre Zukunft gestohlen wurde. Aber wen verantwortlich machen? Der eine schreibt einen Brief an Angela Merkel, der andere will sein Volk zur Tugend bekehren. Eine Reportage aus Athen, das aus Verzweiflung lacht.
Das Land kämpft mit der Krise und ihren Folgen. Aber das Eigentum der orthodoxen Kirche bleibt immer noch von den harten Sparmassnahmen verschont. Ein Tabu wird durch den Einfluss der Kirche auf die Politik aufrecht gehalten.
Die Griechen sind “sparunwillig”? Ein Linzer Jurist mit Zweitwohnsitz in Athen, hat ihr tägliches Leben beobachtet und schließt: Sie sparen sich zu Tode.
Gerade kündigte die griechische Regierung neue Sparmaßnahmen an, um ihre Partner zu beruhigen und sich die sechste Rate des internationalen Rettungspakets zu sichern. In den Straßen Athens dagegen suchen immer mehr Menschen nach billigeren Lebensmitteln.
Eine Steuer in die Stromrechnung eingliedern: Der neueste Vorschlag der griechischen Regierung ist ein Eingeständnis, dass die seit anderthalb Jahren getroffenen Maßnahmen nichts gebracht haben, bedauert Ta Nea. Das Schlimmste ist, dass manche Beamte sich weigern, ihn umzusetzen.
Die Länder im Süden Europas stehen vor immensen Schwierigkeiten. Das ist aber noch lange kein Grund, um sie zu vernachlässigen, oder ihnen gar die Tür zu weisen, schreibt ein Journalist von Le Temps. Das Schicksal Europas hängt von den Mittelmeerstaaten ab.
Das neue Rettungspaket entschärft das Risiko eines griechischen Bankrotts. Die Athener Presse bleibt aber geteilter Ansicht über seine konkreten Folgen.
Im Rahmen des Sparpakets plant Giorgos Papandreou die Privatisierung von Staatsunternehmen, z.B. der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft. Symptomatisch für die starke Verflechtung der verschiedenen Interessengruppen im Land ist dabei allerdings die Feindseligkeit, mit der sich ihm eine von seiner eigenen Partei bei der Gründung unterstützte Gewerkschaft widersetzt.