Grenzen
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Editorial
Schwammige Grenzen
23. September 2011Presseurop -
Eine Stadt in Europa
Die zwei Leben von Przemyśl
28. Juni 2011La Croix Paris -
Einwanderung
Einsatz an der griechisch-türkischen Grenze
26. Mai 20112Le Monde Paris -
Russland-EU
Eiserner Vorhang vor dem Fenster
10. Mai 20111Polityka Warschau -
Tschechische Republik – Polen
Streit um Grenzgebiete
26. April 2011PresseuropLidové noviny -
Türkei-Griechenland
Auf der anderen Seite der Mauer
17. Januar 2011Sabah Istanbul -
Einwanderung
Wo sind all die Migranten hin?
18. August 20102The Economist London -
Debatte
Welche Grenzen für Europa?
14. Oktober 20092Le Monde Paris -
Mittelmeerraum
Die EU teilt sich ihre Einwanderer
10. Juli 2009PresseuropLe Monde
Die kleine polnische Stadt an der ukrainischen Grenze ist eines der östlichen Tore des Schengen-Raums. Die Menschen der Region pflegen grenzübergreifende Beziehungen und Schmuggel jeder Art floriert. Die Zollbeamten drücken ein Auge zu.
Vier Monate lang war Frontex vor der türkischen Stadt Edirne im Einsatz. Zwar wirkte das am verwundbarsten Punkt des Schengen-Raums als Abschreckungsmittel, aber es hat das Problem auch verlagert. Eine Reportage.
Die Bewohner der russischen Enklave Kaliningrad, zwischen Polen und Litauen gelegen, betrachten sich als „Fenster zu Europa“. Sie fordern von Moskau eine Annäherung mit der Europäischen Union, weil sie sich davon unter anderem eine Abschaffung der Visumspflicht versprechen, die das Land wie ein „eiserner Vorhang“ von der modernen westlichen Welt trennt.
Der von Griechenland geplante Grenzzaun an der türkischen Grenze, um den illegalen Flüchtlingsströmen Einhalt zu bieten, sei auch eine weitere Hürde für die Türkei zum EU-Beitritt, meint der Chefredakteur der türkischen Tageszeitung Sabah.
Wir haben Mitte August, Hochsaison für den Handel mit Migranten im Mittelmeergebiet. Und doch landen keine Tausende von halb verdursteten Afrikanern und Asiaten an den Küsten der Kanaren, Südspaniens, Siziliens und anderer italienischer Inseln.
Die Entwicklung der politischen Situation am geographischen Rand der EU sollte die Union dazu zwingen, ihre Grenzen ein für alle Mal zu definieren, meint der Geopolitiker Michel Foucher in Le Monde. Es gehe dabei u.a. um die Türkei, über die die Kommission heute ihren jährlichen Bericht vorlegt.