Giorgos Papandreou
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Editorial
Ausnahmezustand
18. November 2011Presseurop -
16. November 2011L'Hebdo Lausanne
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15. November 2011Kathimerini Athen
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Griechenland
Oligarchen liegen auf der Lauer
9. November 20119Financial Times London -
Deutschland
Feuilleton zwischen Demokratie und Apokalypse
9. November 20117PresseuropFrankfurter Allgemeine Zeitung -
Griechenland
Die neuen Männer mit den alten Problemen
7. November 201112Eleftherotypia Athen -
Eurokrise
Wenn Griechenland ginge...
4. November 201113Le Figaro Paris -
4. November 2011The Economist London
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Griechen-Referendum
Demokratie auf Ramsch-Status
2. November 201118Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Griechenland
Papandreou erpresst sich eine Zukunft
2. November 20116To Ethnos Athen -
Eurokrise
Griechenland pokert zu hoch
2. November 20118Le Figaro Paris -
30. September 2011
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Schuldenkrise
Schadensbegrenzung von Merkel und Sarkozy
14. September 2011PresseuropEl Periódico de Catalunya -
Griechische Gewerkschaften
Die Geister, die er rief
19. Juli 2011The New York Times New York -
Griechenland
Washington wirbt für Athen
18. Juli 2011PresseuropTa Nea -
Griechenlandkrise
In Platons Höhle
30. Juni 20112El Mundo Madrid -
Griechenland
Regierung auf Messers Schneide
15. Juni 2011PresseuropTo Ethnos -
Griechenland
Regierung in der Klemme
6. Juni 2011PresseuropTa Nea -
Schuldenkrise
Athen allein ohne Strauss-Kahn
16. Mai 20112Eleftherotypia Athen -
Griechenland
Wer profitiert von den Eurogerüchten?
9. Mai 2011Libération Paris -
9. Mai 2011To Vima Athen
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Griechenland
Verzweifelt und resigniert
3. Mai 2011Libération Paris -
Griechenland
Das Land franst langsam aus
18. April 20111To Vima Athen -
Griechenland
Wer hat noch was zum Sparen?
14. April 2011PresseuropTa Nea -
Griechenland
Die Wut des Volkes
11. März 2011To Vima Athen -
11. März 2011To Ethnos Athen
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Griechenland
Einen Monat, um eine Lösung zu finden
23. Februar 2011Ta Nea Athen -
Griechenland
Wahlsieger Sparkurs
15. November 2010PresseuropTo Ethnos -
Griechenland
Ein Papandreou aus der Asche
8. November 2010PresseuropTa Nea -
Griechenland
Neue Karten, neues Glück
7. September 2010PresseuropTa Nea -
Waffengeschäfte
Wer verdient an der Krise?
12. Juli 2010PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
Griechenland-Türkei
Ende der diplomatischen Eiszeit
14. Mai 2010PresseuropTo Vima -
Editorial
Die Märkte zügeln
12. März 2010Presseurop -
Griechenland
Nach wie vor streng sein
4. März 2010PresseuropTo Ethnos -
Wirtschaftskrise
PIGS suchen Peanuts
4. Februar 20107Presseurop -
Griechenland
Der andere 17. November
17. November 2009PresseuropTo Vima -
Griechenland
Papandreou, der Siegreiche
5. Oktober 2009PresseuropTa Nea
Ein Netz korrupter Sippschaften kontrolliert die Schlüsselbereiche der griechischen Wirtschaft. Vom anhaltenden Durcheinander im Land profitieren sie am meisten, meint der Autor von McMafia.
Sozialisten und Konservative haben sich auf eine Übergangsregierung geeinigt. Damit ist die Krise, die das geplante Referendum zum griechischen Rettungsplan ausgelöst hatte, erst einmal überstanden. Was aber die Probleme angeht, ist für die Griechen alles beim Alten geblieben.
Und würde Griechenland aus der EU austreten, was dann? Es käme zu neuen geopolitischen Umwälzungen im Balkan, warnt Giorgos Prevelakis, Professor für Geopolitik. Die EU selbst müsste sich zudem eingestehen, dass ihr es in dreißig Jahren Mitgliedschaft nicht gelungen ist, das Land zu “europäisieren”.
Wer seinem Volk eine Schicksalsfrage zur Abstimmung vorlegt, gilt in Europa als gemeingefährlich. Das ist die Botschaft der Märkte und seit Montag Abend auch der Politik.
Um auf den Protest seines Volks zu reagieren, will der griechische Regierungschef lieber das Volk befragen, als vorgezogene Wahlen abzuhalten. Damit rettet Papandreou zwar seinen eigenen Kopf, lässt den Griechen aber keine wirkliche Wahl.
Griechenlands Regierungschef will den Rettungsplan für sein Land einer Volksabstimmung unterziehen. Das ist gefährlich und verantwortungslos, klagt der Figaro.
Im Rahmen des Sparpakets plant Giorgos Papandreou die Privatisierung von Staatsunternehmen, z.B. der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft. Symptomatisch für die starke Verflechtung der verschiedenen Interessengruppen im Land ist dabei allerdings die Feindseligkeit, mit der sich ihm eine von seiner eigenen Partei bei der Gründung unterstützte Gewerkschaft widersetzt.
Wie die Schatten in der Höhle des griechischen Philosophen sind die Maßnahmen, die verhindern sollen, dass die Verschuldung Griechenlands nicht das Aus für den Euro bedeuten, so paradox, dass die Europäer dies nicht sehen wollen, so der stellvertretende Chefredakteur der Zeitung El Mundo.
Während Griechenland sich anschickt, einen neuen Kredit auszuhandeln, um der Krise zu entkommen, löst Dominique Strauss-Kahns Abgang vom IWF Besorgnis aus, denn – so schreibt Eleftherotypia – er gehörte zu denen, die das griechische Problem am besten verstanden.
Seit mehreren Wochen laufen die Drähte heiß. Fehlinformationen über die griechische Wirtschaft sind zuhauf im Umlauf. Athen ist destabilisiert. Wer profitiert von diesen Meldungen, fragt Libération.
Die Griechen sind ratlos – sie sind ausgepowert durch die ständig neuen Sparpläne und glauben nicht mehr an ihre Regierung. Während der Populismus immer weiter um sich greift, geht die Europhilie rasant zurück, berichtet der Sonderberichterstatter von Libération in Athen.
Neu angekündigte Sparmaßnahmen einerseits, anhaltende Gerüchte über eine Umstrukturierung der Schulden – und damit die Pleite für das Land – andererseits: Die Wahl, die die Griechen treffen müssen, geht mit einer Art Staatsverfall einher, sorgt sich der Kolumnist Pantelis Kapsis.
Nach einem Jahr harter Sparmaßnahmen steht die Regierung von Giorgos Papandreou immer noch vor dem Risiko eines Staatsbankrotts, dem Misstrauen der Finanzmärkte und fehlender Solidarität einiger europäischer Länder. Die Griechen zeigen immer deutlicher ihren Argwohn.
Bei seinem Besuch in Berlin bat Griechenlands Regierungschef um eine Verlängerung der Rückzahlungsfristen für das Rettungspaket. Doch während soziale Unruhen und der Druck der europäischen Banken wachsen, werden die EU-Partner erst im März ihre Entscheidung fällen.
Portugal, Irland, Griechenland, Spanien: Die vier labilsten Länder der Eurozone — deren Initialen "PIGS" ergeben, stehen unter Druck. Sie versuchen, ihre Wirtschaft wieder anzukurbeln. Jedes auf seine Weise, doch Skepsis herrscht überall, auch in der Presse.