Gas
-
Moldawien: Gas oder Russland? Das ist hier die Frage!
17. September 2012511PresseuropJurnal de Chişinău, Timpul -
Bulgarien – Rumänien: Meeres-Duell um Gasfeld
22. März 201249PresseuropStandart -
Gas: Deutsch-russisches Treffen auf hoher See
6. Mai 20111PresseuropRzeczpospolita -
Gas: Wird Polen zum zweiten Qatar?
8. April 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
EU-Russland: Barroso und Putin streiten ums Gas
25. Februar 201114PresseuropEUobserver.com -
Ungarn-Slowakei: Verfeindete Nachbarn sprechen wieder
15. Dezember 2010PresseuropSME -
EU-Russland: Silvio, Wladimir und der Todeskuss
9. Dezember 20101033 La Repubblica Rom -
Bulgarien-Russland: Putin auf Energiereise
15. November 2010PresseuropDnevnik -
Polen / EU: Die Zank-Pipeline
28. Oktober 2010PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
Rumänien: White Stream will Nabucco verdrängen
15. April 2010PresseuropRomânia libera -
Gas: Energiesolidarität, eine lange Leitung
17. März 2010Rzeczpospolita Warschau -
Mineralöle: Schwarzes Meer, der neue Persische Golf?
23. Februar 2010592 Adevărul Bukarest -
EU-Russland: Die Moskauer Charmeoffensive
27. November 2009Presseurop -
Gas: Grünes Licht für Nord Stream
6. November 2009PresseuropDagens Nyheter -
Energie: Spanien fürchtet neue russische Gas-Krise
3. November 2009PresseuropLa Vanguardia -
Deutschland: Merkel II, neue europäische Abenteuer
30. Oktober 2009Dziennik Gazeta Prawna Warschau -
Gas: Alle Pipelines führen nach Ceyhan
30. September 200925 Die Zeit Hamburg -
South Stream: Berlusconi, oder die Umarmungsdiplomatie
7. August 2009PresseuropCorriere della Sera -
Gas: Solidarität in EU Gasregelung
17. Juli 2009PresseuropRzeczpospolita -
Wettbewerb: GDF-Suez und Eon von der Justiz erwischt
9. Juli 2009PresseuropTrouw -
Europäische Union: Brüssel hilft Kiew bei der Schuldenbegleichung
26. Juni 2009PresseuropPolska The Times
Laut einiger der von Wikileaks veröffentlichten Geheim-Dokumente sorgt sich Washington um die persönlichen Beziehungen zwischen Wladimir Putin und Silvio Berlusconi: Italien wird verdächtigt, als Trojanisches Pferd Russlands zu fungieren, um die Energiepolitik Europas zu beeinflussen oder gar zu korrumpieren.
Um Versorgungsschwierigkeiten zu verhindern, wie wir sie in den vergangenen Wintern erfahren mussten, prüft die Union, wie sie die Mitgliedsstaaten zur gegenseitigen Hilfe verpflichten kann. Jedoch sind weder alle Beteiligten mit den Modalitäten zufrieden noch alle Mitgliedsländer bereit, das Spiel mitzuspielen, beklagt Rzeczspospolita.
Seit der Internationale Gerichtshof Rumäniens Herrschaft über einen Teil des Schwarzen Meeres bestätigt hat, würde sich das Land gern als das neue Eldorado für die weltweiten Erdöl- und Erdgasunternehmen sehen. Die Verhandlungen haben bereits begonnen.
Nach den Spannungen infolge des Zusammenbruchs der Sowjetunion und nach dem 11. September schlägt nun die Stunde der Annäherung für Europa und Russland. Sie wird durch das relative Desinteresse der USA und das Fehlen wesentlicher Krisenherde begünstigt und ihr Aufbau erfolgt auf pragmatische Weise, oft auf Initiative des Kremls.
Angela Merkel steht wieder an der Spitze der deutschen Regierung, diesmal mit einem neuen Koalitionspartner. Ihr politischer Kurs wird daher eine neue Richtung nehmen. Für die anderen europäischen Länder ergeben sich daraus zahlreiche Folgen auf wirtschaftlicher, diplomatischer und energiepolitischer Ebene.
Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können.