G20
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7. November 2011NRC Handelsblad Rotterdam
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4. November 20112PresseuropLa Repubblica
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2. November 2011L'Hebdo Lausanne
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Europäische Union / USA
Zwist zieht über den Atlantik
11. November 20101Il Sole-24 Ore Mailand -
Sparpolitik
Europas Medizin gut für Amerika
13. Juli 20101NRC Handelsblad Rotterdam -
Finanzmärkte
Staat gegen Markt: ein ungleicher Kampf
8. Juli 20101El País Madrid -
G8-G20
Wieder viel Gipfel um nichts
28. Juni 20101Presseurop -
Diplomatie
Warum die EU beim G20 scheitern wird
25. Juni 2010Público Lissabon -
Finanzen
Banken bieten Regulierung die Stirn
9. Juni 2010PresseuropDie Presse -
Europa nach Lissabon/2
G20 – Europa auf dem Weg zur Supermacht
7. Oktober 2009Financial Times London -
Europa nach Lissabon /1
Warten auf Washington
6. Oktober 2009Le Monde Paris -
Editorial
Von Pittsburgh bis Lissabon
25. September 2009Presseurop -
Europäische Kommission
Geht ihm ein Licht auf?
22. September 2009El País Madrid -
Wachstum
Das Glück liegt nicht im BIP
15. September 2009Le Monde Paris -
Banker-Boni
Die Zähmung der Sündenböcke
4. September 2009Presseurop -
Vereinigtes Königreich
Begrenzte Bankerlöhne – auf Browns Art
1. September 20091PresseuropFinancial Times -
31. August 2009PresseuropLe Figaro
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Steuerparadiese
Liechtensteiner Fürst ärgert deutsche Juden
18. August 2009PresseuropThe Independent -
Finanzen
Die Verlogenheit der Bankenboni
6. August 2009PresseuropLes Echos -
Globalisierung
G8: Der auf dem letzten Loch pfeift
8. Juli 20091Presseurop
Nach einer kurzen Periode der Einigkeit als Antwort auf die Bankenkrise, driften die Wirtschaftspolitiken von Europa und den Vereinigten Staaten wieder auseinander. Mangelnde Koordination bedroht die Stabilität des Aufschwungs. Der EU-USA-Gipfel vom 20. November in Lissabon sollte dazu dienen, die verlorene Eintracht wieder herzustellen.
US-amerikanische Wirtschaftsexperten kritisieren die europäische Sparpolitik. Für Melvyn Krauss lässt diese Kritik vor allem erkennen, dass die europäische Wirtschaft und das Konsumentenverhalten missverstanden werden. Anstatt Europa zu kritisieren wäre Amerika besser beraten, ganz ähnliche Taktiken zu verfolgen.
Seit dem Beginn der Krise 2008, fühlen sich die Nationalstaaten von den neuen Global Playern, die in der sich neu organisierenden Welt agieren, überrannt. Eine Situation, die vor allem die Siebenundzwanzig trifft, denen es an politischem Leadership fehlt.
Der von den Spaltungen zwischen Europäern und Amerikanern geprägte G20-Gipfel in Toronto endete mit der Ablehnung der europäischen Vorschläge, insbesondere in Sachen Bankenabgaben und Finanzaufsicht. Nur die – von den 27 unterstützte – Reduzierung der Staatsdefizite wurde verabschiedet.
Während des Gipfels der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am 26. und 27. Juni wollen Frankreich und Deutschland die europäischen Vorschläge zur Regulierung des Bankwesens einbringen. Doch indem sie mit dem Alleingang drohen, riskieren sie die Isolation.
Gestärkt durch Irlands Ratifizierung des Vertrags von Lissabon, kann sich die EU nun auf den Weg zur internationalen Supermacht machen. Das Mittel, diese Ambitionen zu erreichen, so Gideon Rachmann in der Financial Times, ist die neue Bühne, die der G20 bietet.
Das irische Ja zum Vertrag von Lissabon lässt die Spekulationen über den zukünftigen Präsidenten der Europäischen Union wieder aufflammen. Doch die 27, die es immer noch nicht fertig bringen, aus einem gemeinsamen Munde zu sprechen, haben den Retter, der Europa verkörpern soll, noch lange nicht gefunden, so Arnaud Leparmentier in Le Monde.
Der nach geschickten Manövern wiedergewählte EU-Kommissionspräsident muss jetzt beweisen, dass er eine Vision für Europa hat. Interner Zusammenhalt, EU-Erweiterung und die Politik zu den EU-Nachbarstaaten müssen jetzt sein Wirken bestimmen, meint der Politologe José Ignacio Torreblanca.
Ein Jahr nach Beginn der Weltwirtschaftskrise fordert eine vom Wirtschafts-Nobelpreistäger Joseph Stiglitz geführte Kommission zur Reform der Bemessung der Wirtschaftsleistung neue Messwerkzeuge, die auch das Wohlbefinden der Bevölkerung mit einbeziehen sollen. Eine Maßnahme, von der Frankreich wünscht, dass die europäischen Partner sie umsetzen.
Paris, Berlin und London haben sich darauf geeinigt, sich beim nächsten G20-Gipfel für eine Begrenzung der Gehälter von Bankern einzusetzen. Aber auch wenn diese Maßnahme auf breite Zustimmung trifft, so ist sie wirtschaftlich gesehen nicht wirklich effizient, meint die europäische Presse.
Er ist schlecht organisiert, und das auch noch von einem diskreditierten Silvio Berlusconi. Der Gipfel der größten Industrienationen, der an diesem 8. Juli in L'Aquila beginnt, erinnert an das Ende einer Epoche. Für die europäische Presse schlägt jetzt die Stunde, um über eine neue internationale Steuerungsorganisation nachzudenken.