Europawahl
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Europäisches Parlament
Westliche Lehrstunde in Polit-Kasper
9. März 20101România libera Bukarest -
Stadtplanung
Vauban, Labor der Öko-Revolution
30. Juni 2009The Independent London -
Europäisches Parlament
Aus Grün mach' Blau
17. Juni 20091Presseurop -
Europawahl
Im Dickicht Europas
15. Juni 20092Spiked London -
Europawahl
Ein Neues Weimar! Nicht doch...
12. Juni 20092Presseurop -
Europawahl
Die Kleinen kommen
9. Juni 2009PresseuropFrankfurter Rundschau -
Europawahl
Und immer gewinnen die Konservativen
8. Juni 20092La Repubblica Rom -
Europawahl
Lokales Votum in globalisierter Welt
8. Juni 20092El País Madrid -
Niederlande
Europawahl : Ist es schlimm, Herr Doktor?
5. Juni 2009PresseuropDe Volkskrant -
Italien
Schwarzmarkt für Stimmzettel
1. Juni 2009Il Sole-24 Ore Mailand -
Rechtsradikale
Haiders Erbe
1. Juni 2009PresseuropDie Presse -
Wahlkampagne
Europa: eine (wilde) Ehe?
25. Mai 2009Presseurop -
22. Mai 200922Presseurop
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Wahlkampfattacke
Die Reißer der SPD
22. Mai 20093Presseurop -
Europawahl
Das große Casting
22. Mai 20092Cotidianul Bukarest
Die sprachlichen Entgleisungen der im letzten Juni gewählten Europarlamentarier aus den neuen Mitgliedsstaaten sind hinreichend bekannt. Doch das sei noch nichts im Vergleich zu den Kollegen aus dem Westen, stellt România liberă fest.
Im Vorort des deutschen Freiburg ist das ehemalige Gelände einer Militärkaserne in ein Öko-Paradies verwandelt worden. Keine Autos, nachhaltiges Wohnen und eine homogene Bevölkerungsstruktur. Ist das die ideale Gesellschaft? Die Frage stellt The Independent.
48 EU-Abgeordnete sind grün, 14 mehr als nach den Wahlen von 2004. Nun stellt sich die Frage, ob die europäischen Grünen eine neue Macht im Europaparlament sind. Während die einen Beobachter nicht wirklich davon überzeugt sind, beobachten andere: eine traditionell linke Bewegung wird immer bürgerlicher.
Die Europäer scheinen sich nicht mehr für die EU zu interessieren. Der Soziologe Frank Furedi führt ihre Teilnahmslosigkeit darauf zurück, dass die EU und ihre Institutionen zur Geschlossenen Gesellschaft geworden sind, die sich jeglicher demokratischer Kontrolle entzieht.
Der Aufstieg der Rechtsextremen im Europaparlament beschwört erneut das Phantom von Hitlers Machtergreifung herauf. Aber gibt es tatsächlich Grund zur Sorge?
Ob an der Macht oder in der Opposition, die konservativen Parteien haben sich die Sorgen der Wähler angesichts der Wirtschaftskrise zu Nutze gemacht. Die ihrerseits auf dem gesamten Kontinent rückläufige Linke durchläuft gerade eine "Sprachkrise": Ihr sei es nicht gelungen, ihre Stammwähler zu mobilisieren, bedauert La Repubblica.
Weder Kandidaten noch Wählern ist es gelungen, die größten supranationalen Wahlen der Geschichte zu einer gemeinsamen Abstimmung zu machen. Schade, bedauert El Pais, denn globale Probleme erfordern immer häufiger Antworten, die Grenzen überschreiten.
Die Jahre vergehen, doch eine Tradition im Süden Italiens bleibt bestehen, nämlich der An- und Verkauf von Wahlstimmen. Drei Kandidaten zur Europawahl berichten über ihre Erfahrungen: "all inclusive" Paketangebote zu Billigpreisen, ab 80 Cent pro Stimme.
Um des Wählers Aufmerksamkeit zu erhaschen sind die Parteien zu allem bereit: Zwischen Schnickschnack, Spielereien und zweideutigen Slogans setzen Niederländer und Rumänen auf die Spaßtour.
Am 7. Juni wählen die Belgier nicht nur ihre Europaabgeordneten, sondern auch ihre regionalen Volksvertreter. Eine doppelte Wahlkampagne, die Spannungen bis auf die Mauern erzeugt.
Im Wahlkampf geben sich die Sozialdemokraten als Partei der sozialen Gerechtigkeit und ungewöhnlich streitsüchtig. Damit trafen sie nicht nur auf Erstaunen, sondern auf ebenso aggressive Kritik.
Schauspielerinnen, Prinzen, Models, Präsidententöchter, antisemitische Komiker... kleine Präsentation der "Euro-Trash"-Kandidaten der Wahlen 2009.