Europarat
-
25. Mai 201114Trouw Amsterdam
-
Tschechische Republik
Parteienfinanzierung auf der Anklagebank
2. Mai 2011PresseuropHospodářské noviny -
25. Januar 2011The Guardian London
-
17. Dezember 20103Presseurop
-
20. September 2010PresseuropLe Soir
-
Institutionen
Der lange Arm des Europarats
29. Juni 20101The Guardian London -
Menschenrechte
Europa kann Guantánamo schließen
25. Januar 2010The Irish Times Dublin -
Schweinegrippe (H1N1)
Europarat auf den Spuren der Pandemie
7. Januar 2010PresseuropL'Humanité -
Debatte
Welche Grenzen für Europa?
14. Oktober 20092Le Monde Paris
Für Europa ist Einwanderung eine gute Sache, versichert eine Gruppe prominenter Persönlichkeiten, darunter Joschka Fischer, Javier Solana und Timothy Garton. Für diese Botschaft sollten die europäischen Führungskräfte ein offenes Ohr haben, schreibt ein niederländischer Journalist.
Werden seine zwielichtigen Geschäfte nun dem kosovarischen Premierminister Hashim Thaçi zum Verhängnis? Der Europarat ist kurz davor eine Untersuchung anzuordnen. Und jetzt liegen dem Guardian auch noch vertrauliche NATO-Dokumente mit neuen schockierenden Enthüllungen über den gehätschelten Verbündeten des Westens vor.
Die Veröffentlichung eines Berichts des Europarats vom 15. Dezember, der die führenden Politiker des Kosovo des Organhandels beschuldigt, stellt die wohlwollende Haltung der EU gegenüber Regierungschef Hashim Thaçi und ehemaligen albanischen Separatisten in Frage.
Bei Themen wie Burkaverbot, Homo-Ehe und Menschenrechten macht sich die Gegenwart des Europarats zunehmend bemerkbar. Doch die bislang relativ unauffällige Organisation, die häufig mit der EU verwechselt wird, hat ein Image-Problem.
Ein Jahr nach Barack Obamas Ankündigung der Guantánamo-Schließung befinden sich immer noch 198 Gefangene in dem berüchtigten Lager. Colm O'Gorman meint in der Irish Times, dass Europa den Häftlingen seine Tore öffnen muss, hat es Guantánamo doch mit außerordentlichen Überstellungen und Geheimgefängnissen möglich gemacht.
Die Entwicklung der politischen Situation am geographischen Rand der EU sollte die Union dazu zwingen, ihre Grenzen ein für alle Mal zu definieren, meint der Geopolitiker Michel Foucher in Le Monde. Es gehe dabei u.a. um die Türkei, über die die Kommission heute ihren jährlichen Bericht vorlegt.