Euro
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17. Januar 2012La Libre Belgique Brüssel
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Editorial
Dreiecksverhältnis
13. Januar 20129Presseurop -
10. Januar 2012Trouw Amsterdam
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6. Januar 2012China Daily Peking
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27. Dezember 2011SME Bratislava
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26. Dezember 2011Neues Deutschland Berlin
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23. Dezember 2011De Groene Amsterdammer Amsterdam
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Schweden
Zwischen den Stühlen
16. Dezember 20115PresseuropPresseurop -
Kroatien
EU-Beitritt: Vom Traum zum Albtraum?
1. Dezember 20112Tportal Zagreb -
18. November 2011Süddeutsche Zeitung München
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Schuldenkrise
Griechenland und Italien, zwei parallele Schicksale
11. November 20115Eleftherotypia Athen -
Eurokrise
Wenn Griechenland ginge...
4. November 201113Le Figaro Paris -
3. November 2011NRC Handelsblad Rotterdam
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EU-Gipfel
Eine Strafe für die spanischen Banken
27. Oktober 20111PresseuropABC -
24. Oktober 2011Le Soir Brüssel
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18. Oktober 2011De Groene Amsterdammer Amsterdam
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17. Oktober 2011Kathimerini Athen
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4. Oktober 2011Neue Zürcher Zeitung Zürich
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Schuldenkrise
Eurozone auf Todesfahrt
26. September 20117The New York Times New York -
20. September 2011Corriere della Sera Mailand
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Editorial
Der Euro ist ein ICE
16. September 20116Presseurop -
16. September 2011The Guardian London
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Eurozonenkrise
Nationale Identität als Rettungsanker
16. September 201115The Guardian London -
9. September 2011La Vanguardia Barcelona
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30. August 2011Het Parool Amsterdam
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22. August 20111La Stampa Turin
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19. August 2011The Sunday Business Post Dublin
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17. August 2011L'Hebdo Lausanne
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Endstation für den Euro 4/4
Endspiel in Shanghai
17. August 20111Le Monde Paris -
16. August 2011Le Monde Paris
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Endstation für den Euro 3/4
Wall Streets gnadenlose Diagnose
16. August 2011Le Monde Paris -
Endstation für den Euro 2/4
Der Schneeballeffekt
14. August 2011Le Monde Paris -
Endstation für den Euro 1/4
Berlin bereitet Euro-Ausstieg vor
12. August 201110Le Monde Paris -
Eurokrise
Kollateralschaden Schweiz
11. August 20114De Volkskrant Amsterdam -
8. August 2011Het Parool Amsterdam
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17. Juni 2011Le Vif/L’Express Brüssel
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9. Juni 2011Süddeutsche Zeitung München
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Europäische Union
Zurück zur Nation
8. Juni 201124Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Slowakei
Lohnt sich der Euro noch?
16. Mai 20111Týždeň Bratislava -
13. Mai 2011Der Standard Wien
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Editorial
Der europäische Patient
9. Mai 20112Presseurop -
8. April 2011Der Standard Wien
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Europäischer Rat
Ein Euro und Siebzehn Sisyphos
24. März 20114La Tribune Paris -
Europäische Integration
Paris und Berlin spielen Brüssel zu
9. Februar 20112The Times London -
21. Januar 2011Der Standard Wien
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Amerika über Europa
Im Herzen des Euroschlamassels
17. Januar 20112PresseuropThe New York Times -
17. Januar 2011Süddeutsche Zeitung München
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11. Januar 2011Het Financieele Dagblad Amsterdam
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Debatten
Die Welt braucht Europa
20. Dezember 20101El País Madrid -
Baltische Staaten
Alle hinter Estland her
13. Dezember 2010Atgimimas Vilnius
Am 4. Dezember wählt Kroatien sein neues Parlament. Ein paar Tage danach soll Zagreb seinen EU-Beitrittsvertrag unterzeichnen. Bevor das Land ab Juli 2013 zur Union gehört, sind tiefgreifende Reformen vonnöten. Aber weder Regierung noch Opposition scheinen bereit, den Wählern reinen Wein einzuschenken.
Ob in Athen oder Rom: Die gewählten Regierungschefs wurden von der Krise weggefegt und durch Technokraten ersetzt, deren Hauptaufgabe darin bestehen wird, jene von Brüssel und den Finanzmärkten geforderten Sparpläne umzusetzen, an denen die Vorgänger gescheitert sind.
Und würde Griechenland aus der EU austreten, was dann? Es käme zu neuen geopolitischen Umwälzungen im Balkan, warnt Giorgos Prevelakis, Professor für Geopolitik. Die EU selbst müsste sich zudem eingestehen, dass ihr es in dreißig Jahren Mitgliedschaft nicht gelungen ist, das Land zu “europäisieren”.
Während der Diskussionen mit dem IWF haben sich die Länder der Eurozone dazu verpflichtet, “alles nötige” zu tun, um Euroland vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Und doch, so Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman, scheinen sie alles zu tun, um die Einheitswährung zu torpedieren.
Der sich anbahnende griechische Zahlungsausfall hat eine arrogante, anmaßende EU zum Wendepunkt geführt. Und die Rückkehr zu einer nationalen Dimension ist das Resultat, auf das wir uns freuen können, schreibt ein britischer Journalist.
Der Sturz von Tripolis steht für den Sieg der NATO und der EU-Staaten, die den Krieg unterstützten. Doch das durch die Eurokrise gespaltene und geschwächte Europa wird Wege finden müssen, die Zeit nach Gaddafi zu bewältigen, ohne Chaos an seinen Südgrenzen auszulösen.
Vierter und letzter Teil der Fiktion von Le Monde. Nach wochenlanger Recherche schafft es eine Journalistin des Wall Street Journal, die Quelle des Dokuments, welches die Eurozone erschüttert und weltweit die Börsen in Panik versetzt, zu interviewen.
Die um den US-Finanzguru George Soros und den ehemaligen EU-Kommissar versammelte Elite der Hochfinanz kann nur feststellen, dass der Euro aufgrund der Unfähigkeit der europäischen Politik in der Sackgasse steckt.
Fortsetzung der Fiktion aus Le Monde „Endstation für den Euro“: Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, den Euro-Stabilitätsfonds für unrechtmäßig zu erklären, scheinen die 27 EU-Mitglieder sich mit der Idee abzufinden, das ein Land aus der Eurozone aussteigt.
Am Abend seiner Wiederwahl erfährt Nicolas Sarkozy, dass die parteiinternen Gegner von Angela Merkel ihren Sturz vorbereiten und aus dem Euro aussteigen wollen. Kurz darauf erklärt das deutsche Bundesverfassungsgericht den permanenten Stabilitätsmechanismus für rechtwidrig. Le Monde beschreibt das gar nicht so unwahrscheinliche Ende der Gemeinschaftswährung... als Politfiktion.
Obwohl die Schweiz kein EU-Mitglied ist und die öffentlichen Finanzen in Ordnung sind, leidet das Land unter der Eurokrise. Der einst so stabile Schweizer Franken hat in den letzten Wochen Rekordhöhen erreicht. Eine Katastrophe für den Export und die Tourismusbranche.
Die Europäische Union war das Beste, was dem Kontinent passieren konnte. Im Laufe der Jahre ist sie zu einem bürokratischen Golem gewachsen, unkontrollierbar, unabwählbar. Es gibt nur einen Weg, den Kollaps zu vermeiden: zurück zur Nation und zur Demokratie.
Kurz vor Ausbruch der Finanzkrise ist die Gemeinschaftswährung in der Slowakei eingeführt worden. Während die Bürger ihn begeistert angenommen haben, fragen sich heute zahlreiche Ökonomen, ob Bratislavas Wahl die richtige war.
Die EU-Gipfel seit Beginn der Griechenlandkrise konnten weder eine Rezession noch die politische Krise verhindern. Auch der am 24. März beginnende Gipfel wird daran nichts ändern, schreibt La Tribune. Es gebe nur zwei Alternativen: Entweder die Schuldenlast der Pleiteländer zu reduzieren oder deren Ausstieg aus der Eurozone zu organisieren.
Der Wettbewerbspakt ist weniger ein deutsch-französischer Versuch, die Macht in der EU an sich zu reißen, sondern vielmehr ein Schritt in Richtung föderales Europa, urteilt Times-Kolumnist Anatole Kaletsky. Der Entwurf einer Wirtschaftsregierung wird deshalb auch die Folgen der Finanzkrise nicht mildern können.
Die Eurokrise und die ewigen politischen Uneinigkeiten zwischen den EU-Staaten haben die Bedeutung des Alten Kontinents auf der internationalen Bühne geschwächt. Es ist Zeit zu reagieren, meint der Publizist Moisés Naim, denn die Alternativen — amerikanische Hegemonie, chinesischer Kommunismus oder russischer Autoritarismus — sind keinen Deut attraktiver.
Als erste baltische Republik wird Estland im Januar der Eurozone beitreten. Ein estnischer Politologe meint, das werde die beiden anderen baltischen Staaten anspornen und die drei fremdelnden Länder einander näher bringen.