EU-Präsident
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15. Juni 20117The Daily Telegraph London
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EUROPÄISCHER RAT
Blair und Merkel wollen den Top-Job
10. Juni 20116PresseuropPresseurop -
Anschauungen über Europa / 3
Europa 2034
1. Januar 2010Fokus Stockholm -
20. November 2009
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18. November 2009
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Großbritannien
Vorwärts Europäer, zurück
27. Oktober 2009The Independent London -
Nach Lissabon /4
Europas Hoher Vertreter, der Goldjunge
12. Oktober 2009The Daily Telegraph London -
Europa nach Lissabon /1
Warten auf Washington
6. Oktober 2009Le Monde Paris
Nach Tony Blairs Erklärung, Europa brauche mehr Integration und einen demokratisch gewählten Präsidenten an seiner Spitze, meint ein Feuilletonist im Daily Telegraph, dass davon allein die Armee der Brüsseler Eurokraten profitieren würde.
In 25 Jahren, so stellt sich der schwedische Essayist Kjell Albin Abrahamsson vor, werden alle europäischen Länder – außer der Türkei – zur EU gehören. Sie wird eine gemeinsame Energiepolitik betreiben und endlich aus ein und demselben Sprachrohr tönen... und somit in der internationalen Diplomatie eine führende Rolle einnehmen.
Durch die potentiellen Kandidaturen Tony Blairs und David Milibands für hohe EU-Posten steuert London auf eine größere europäische Einbindung zu. Doch, so meint Mary Dejevsky im Independent, der Konservative David Cameron könnte diesem Trend Einhalt gebieten, noch bevor er Wirkung zeigt.
Während die allgemeine Ratifizierung des Vertrags von Lissabon bevorsteht, weist Con Coughlin im Daily Telegraph darauf hin, dass Tony Blair zwar als erster EU-Präsident in Frage kommen mag, seine Rolle aber weitgehend formell wäre. Die wirkliche Macht wird in den Händen des Hohen Vertreters für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik liegen.
Das irische Ja zum Vertrag von Lissabon lässt die Spekulationen über den zukünftigen Präsidenten der Europäischen Union wieder aufflammen. Doch die 27, die es immer noch nicht fertig bringen, aus einem gemeinsamen Munde zu sprechen, haben den Retter, der Europa verkörpern soll, noch lange nicht gefunden, so Arnaud Leparmentier in Le Monde.