Elio di Rupo
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Presseschau: “Belgien 6.0. Vorbereitung für 7.0.”
12. Oktober 20111411Presseurop -
Belgien: Gebrauchsanweisung zur Krisenbewältigung
5. Juli 201148 Presseurop -
Belgien: Ein Jahr ist kein Jahr
13. Juni 20111778 Presseurop -
Belgien: Mission impossible für Elio Di Rupo?
17. Mai 2011PresseuropLe Soir -
Belgien: Die „Sackgasse“ weiter auf dem Spielplan
13. Mai 2011PresseuropLe Soir -
Belgische Krise: Lieber Nicolas!
17. Februar 201191 Le Soir Brüssel -
Belgien : Entscheidender Tag für ein Land ohne Regierung
5. Januar 2011PresseuropLa Dernière Heure - Les Sports -
Belgien: Regierung verzweifelt gesucht
18. Oktober 2010PresseuropGazet van Antwerpen -
Belgien : Die unendliche Sackgasse
31. August 2010PresseuropDe Standaard -
Belgien : Irgendwann bald gibt’s eine Regierung
16. August 20101PresseuropLa Libre Belgique -
Belgien: Vor der einvernehmlichen Trennung
14. Juni 2010262 Presseurop
Seit 485 Tagen ist das Land ohne Regierung. Am 11. Oktober erklärte der voraussichtliche zukünftige Ministerpräsident Elio die Rupo, dass sich die flämischen und frankophonen Partner auf eine umfassende Staatsreform verständigt hätten. Eine für viele unverhoffte Einigung, die das Land stabilisiert und den Weg aus der Krise öffnet.
Dreizehn Monate nach den letzten Wahlen präsentierte der französischsprachige Sozialist Elio Di Rupo seinen Plan, um aus der politischen Sackgasse herauszukommen. Ein Schritt nach vorn, meint die belgische Presse, doch sei die Zukunft des Landes weiterhin unsicher.
Am 13. Juni 2010 entschieden die Belgier an den Urnen, dem Land eine doppelte Mehrheit zu geben: im Norden die flämischen Nationalisten und im Süden die Sozialisten. Seither ist das Land trotz unzähliger Versuche immer noch ohne Regierung. Die belgische Presse feiert diesen einjährigen Geburtstag ohne Freude.
249 Tage ohne Regierung: Damit bricht Belgien am 17. Februar den Weltrekord. Aber die Belgier haben die Hoffnung noch lange nicht aufgegeben und nehmen die Sache mit Humor: In folgendem Brief stellt sich Le Soir- Kolumnist Maroun Labaki vor, was Angela Merkel zur „belgischen Frage“ an Nicolas Sarkozy schreiben würde.
Belgien geht geteilter denn je aus den Parlamentswahlen vom 13. Juni hervor: In Flandern erreichten die flämischen Separatisten unter Bart De Wever eine führende Stellung, während in Wallonien und in Brüssel die Sozialisten ihr bestes Ergebnis seit Jahren erzielten und Parteichef Elio Di Rupo als Ministerpräsident gehandelt wird.