Einwanderung
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Beschäftigung
Einwanderungsland Deutschland
23. Dezember 20114PresseuropHandelsblatt -
Niederlande
Abschiebung spaltet Regierungspartei
31. Oktober 2011PresseuropDe Volkskrant -
Menschenrechte
Frontex der Erniedrigung illegaler Migranten beschuldigt
22. September 20114Presseuropi -
Suriname
Französisch-Guayana, das Tor zur EU
13. September 20113Trouw Amsterdam -
Italien
Kein Grana Padano ohne die Inder
9. September 2011The New York Times New York -
EU-Libyen
Wo ist das Geld der EU geblieben?
24. August 20112PresseuropDagens Nyheter -
19. Juli 2011PresseuropDe Standaard
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Einwanderung
Einsatz an der griechisch-türkischen Grenze
26. Mai 20112Le Monde Paris -
25. Mai 201114Trouw Amsterdam
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Niederlande
Keine Arbeit, kein Zuhause
27. April 20115De Volkskrant Amsterdam -
Frankreich-Italien
Kleine Gesten unterhalten die Freundschaft
27. April 2011PresseuropLa Stampa -
Immigration
Verlierer des franko-italienischen Duells
18. April 2011PresseuropPresseurop -
Immigration
Bald neue Rechte für Einwanderer in der EU
13. April 2011PresseuropThe Times of Malta -
Italien-Tunesien
Berlusconis Flüchtlings-Mission
4. April 20111PresseuropCorriere della Sera -
Italien
Auf Lampedusa wird es ernst
28. März 2011PresseuropCorriere della Sera -
Arabische Revolutionen
Was auf Europa zukommt
21. Februar 20111El País Madrid -
Belgien
Rumänische Ärzte in der Grauzone
14. Februar 2011PresseuropDe Standaard -
Arbeitsmarkt
Komm nach Deutschland, Pepe!
24. Januar 20112La Vanguardia Barcelona -
Europa / Türkei
Der Ruf des Bosporus
17. November 2010Le Monde Paris -
Fremdenfeindlichkeit
Was ist in Dänemark schiefgelaufen?
11. November 20103Frankfurter Rundschau Frankfurt -
Asylpolitik
Die Albaner kommen
27. Oktober 2010PresseuropDe Morgen -
Immigration
Polens nächster Braindrain
27. September 2010PresseuropGazeta Wyborcza -
Immigration
Schwedische Offenheit, dänische Ängste
15. September 2010PresseuropJyllands-Posten -
Deutschland
Grenzsperre für türkische Künstler
21. Juni 2010PresseuropDie Tageszeitung -
Einwanderung
Das Integrationsmodell scheitert
11. Mai 20105La Stampa Turin -
Immigration
Der Blackout-Tag
1. März 20103Presseurop -
Juden in Deutschland
Generation Normalität
9. Februar 20102Die Zeit Hamburg -
Einwanderung
Die "weiße Weihnacht" der Lega Nord
24. November 2009La Repubblica Rom -
Frankreich
200 Fragen zur nationalen Identität
23. November 2009PresseuropL'Humanité -
Einwanderung
Rom, ewige Stadt für Asylbewerber
9. Oktober 20091Cafebabel.com Paris -
Illegale Einwanderung
Rettung von Schiffbrüchigen nicht strafbar
8. Oktober 2009PresseuropDie Tageszeitung -
Einwanderung
Städte wollen mitreden
18. August 2009PresseuropEUobserver.com -
Religion
Der Islamisierungs-Mythos
28. Juli 20092The Observer London -
20. Juli 2009Presseurop
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Einwanderung
Kanada bestraft Tschechen
14. Juli 2009PresseuropHospodářské noviny -
10. Juli 2009The Independent London
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Mittelmeerraum
Die EU teilt sich ihre Einwanderer
10. Juli 2009PresseuropLe Monde -
6. Juli 2009PresseuropIl Messagero
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Einwanderung
Illegale von Calais: Keine Duschen, dafür Krätze
2. Juli 2009Libération Paris -
Großbritannien
ID oder nicht ID, eine strittige Frage
1. Juli 2009PresseuropThe Independent -
Rumänien
Gastarbeiter, willkommen zu Hause
1. Juni 2009România libera Bukarest -
Griechenland
Angst vor dem Überdruss der Einwanderer
29. Mai 20093
Im Land lebt eine große Anzahl von Einwanderern aus der ehemaligen niederländischen Kolonie Suriname. 13.000 kommen jährlich dazu und beantragen eine Aufenthaltsgenehmigung, die im gesamten Schengenraum gültig ist.
Manche Erzeugnisse der weltweit berühmten italienischen Lebensmittelindustrie werden von indischen Arbeitern in Italiens Landwirtschaftsprovinzen am Leben erhalten. Und da regt sich nicht einmal die immigrantenhetzerische Lega Nord auf.
Vier Monate lang war Frontex vor der türkischen Stadt Edirne im Einsatz. Zwar wirkte das am verwundbarsten Punkt des Schengen-Raums als Abschreckungsmittel, aber es hat das Problem auch verlagert. Eine Reportage.
Für Europa ist Einwanderung eine gute Sache, versichert eine Gruppe prominenter Persönlichkeiten, darunter Joschka Fischer, Javier Solana und Timothy Garton. Für diese Botschaft sollten die europäischen Führungskräfte ein offenes Ohr haben, schreibt ein niederländischer Journalist.
Warum sollte ein Land nicht das Recht haben, strengere Gesetze zur Zuwanderung von Arbeitskräften zu verabschieden? Während sich Den Haag und Warschau über das Schicksal der in den Niederlanden lebenden Polen streiten, verteidigt eine Kolumnistin genau diese Auffassung – auch wenn sie der europäischen Rechtsprechung zuwiderläuft.
Terrorismus, Einwanderung und Wirtschaft: für die Europäer ist die Welle von Revolten, die die arabischen Welt erschüttern, voller schwer einzuschätzender Gefahren. El País hat versucht, Richtig und Falsch zu entwirren.
Auf der einen Seite Deutschland, das Fachkräfte für seinen Konjunkturaufschwung sucht. Auf der anderen das krisengeschüttelte Spanien, dessen junge Studienabsolventen daheim keine Zukunft haben. Wie in den Sechziger Jahren könnte es zu einer neuen Einwanderungswelle kommen.
Sie sind in Deutschland, Frankreich oder Belgien geboren, doch die Krise und fehlende Arbeits- und Zukunftsperspektiven verleiten immer mehr junge Türken Europas dazu, in der türkischen Heimat ihr Glück zu versuchen. Die meisten gehen nach Istanbul.
Gerade hat das dänische Parlament die Regeln für Familiennachzug verschärft. Der neue Text folgt auf eine ganze Reihe von Beschlüssen, die Einwanderern das Leben schwer machen, und zeugt von einer Fremdenfeindlichkeit, die sich über Europa ausbreiten könnte, warnt die Frankfurter Rundschau.
Kürzlich kam es erneut zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen jungen Einwanderern und der Polizei in den Problemvierteln von Malmö. Sie stehen für die schwierige Integration einer Bevölkerung, die das skandinavische Modell abzulehnen scheint und sich in dem, was man bereits das "Ghetto des neuen multiethnischen Schwedens" nennt, abschottet.
Auf Initiative mehrerer Kollektive in Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland wurden Immigranten zum ersten Mal dazu aufgefordert, am 1. März blau zu machen und nichts einzukaufen. Die Aktion mit dem Namen "Ein Tag ohne uns" soll darauf aufmerksam machen, welche Bedeutung die Ausländer heute in unserer Gesellschaft einnehmen.
Die Gemeinschaft der geschätzt 200.000 Juden in Deutschland erlebt den größten Umbruch der Nachkriegsgeschichte; durch eine Einwanderungswelle aus den ehemaligen Sowjetrepubliken und durch eine neue Generation, für die die Schoah und Israel weit weg sind, schreibt die Zeit.
Sie haben den Iran durchquert, die Türkei, das Mittelmeer und Griechenland. Nun stecken sie in Italien fest und warten auf die Bewilligung ihres Asylantrags. Cafebabel.com hat die afghanischen Flüchtlinge in Ostiense, im Süden Roms getroffen.
Infolge der Bombenanschläge in London und Madrid grassierten Vorhersagen in der Presse und im Internet, der Islam trete nun in eine radikale und gewalttätige Phase ein. Die schlimmen Prognosen einer bevorstehenden "Islamisierung" Europas haben sich als wenig begründet erwiesen, berichtet der Observer.
Zwei Wochen nach einer Verschärfung seines Einwanderungsrechts macht Italien einen Rückzieher und setzt die Abschiebung Tausender illegaler Einwanderer aus. In Belgien einigt sich die Regierung auf flexiblere Kriterien zur Legalisierung von Illegalen. Das sei sicher ein Fortschritt für Asylsuchende, aber ein zu kleiner, meint die Presse in beiden Ländern.
Angelockt von der Perspektive, als saisonale Landarbeiter bei der Obsternte in England mehr als 200 € pro Woche zu verdienen, müssen Osteuropäer, die mit zeitlich begrenzten Visa nach Großbritannien reisen, feststellen, dass die Wirklichkeit ganz anders aussieht. Weit unter den Versprechungen liegenden Löhne, unangemessene Unterkünfte... manche können noch nicht einmal die Rückfahrkarte ins Heimatland bezahlen. Der Independent berichtet.
Den Wunsch nach britischem Asyl im Herzen leben rund 1.000 illegale Einwanderer im nordfranzösischen Calais unter beklagenswerten Bedingungen. Es gibt keine Duschen und die Obdachlosen leiden an Krätze. Am 1. Juli das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) in Hoffnung auf eine Besserung der Lage ein Büro in Calais eröffnet.
Die Wirtschaftskrise holt auch die Rumänen ein, die zum Arbeiten nach Spanien kamen. Die Regierungen in Madrid und Bukarest wollen nun die Rückkehr in ihr Heimatland finanzieren. Denn hier werden Arbeitskräfte händeringend gesucht.
Seit ihrer Konfrontation mit muslimischen Zuwanderern nach der Demonstration "gegen Rassimus und Islamophobie" vom 22. Mai ist die griechische Polizei von einem Wind der Panik ergriffen.