David Cameron
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Gipfel in Davos
Cameron trommelt gegen Deutsche und Franzosen
27. Januar 20127PresseuropFinancial Times -
Schottland
Wie das Königreich noch zu retten ist
13. Januar 201225The Guardian London -
19. Dezember 2011
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15. Dezember 2011The Guardian London
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15. Dezember 201156The Times London
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13. Dezember 2011Trouw Amsterdam
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Großbritannien
Camerons EU-Veto: Nick Clegg schmollt
13. Dezember 20113PresseuropThe Independent -
Europäischer Rat
England – wie die Kaimaninseln im Regen
12. Dezember 201117The Independent London -
Euro-Gipfel
Die teuer erkaufte Einigung
9. Dezember 201121Die Zeit Hamburg -
Europäischer Rat
Beängstigender Tag für Großbritannien
9. Dezember 20118PresseuropThe Guardian -
Europäische Union
Goodbye Britain
9. Dezember 201129PresseuropLe Monde -
Großbritannien
Camerons Preis zur Vertragsänderung
7. Dezember 20113PresseuropThe Times -
22. November 2011Al-Mustaqbal Beirut
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Kontroverse
Ex-Empire nervt den Kontinent
16. November 20116PresseuropPresseurop -
27. Oktober 2011The Guardian London
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Presseschau
Cameron kriegt die Euro-Krise
25. Oktober 20116Presseurop -
Eurozonenkrise
Das Ende der föderalen Idee
21. Oktober 20115Le Figaro Paris -
Solidarität
Hahn zu in Europas Suppenküchen?
21. September 20119La Libre Belgique Brüssel -
Großbritannien
EU-Richtlinie bringt Cameron auf Kollisionskurs
6. September 2011PresseuropThe Daily Telegraph -
Libyenkrieg
Nach dem Krieg ist Erntezeit
2. September 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
Vereinigtes Königreich
Camerons Antwort auf Krawalle
16. August 2011PresseuropThe Guardian -
Großbritannien
Der Abhörskandal weitet sich aus
18. Juli 2011PresseuropThe Times -
Großbritannien
Telefon-Skandal zapft Camerons Zukunft an
7. Juli 2011The Daily Telegraph London -
Großbritannien
Cameron für weniger Einwanderung
14. April 20112PresseuropThe Daily Telegraph -
23. März 20111The Daily Telegraph London
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21. März 2011The Independent London
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EU-Libyen
Feuerprobe für die Moral
18. März 20112Presseurop -
11. März 20111PresseuropPresseurop
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Editorial
Für eine klare Immigrationspolitik
18. Februar 20111Presseurop -
Großbritannien
„Big Society“, der große Reinfall?
16. Februar 20111Financial Times London -
Multikulti
Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit
11. Februar 20111Spiked London -
Europäische Integration
Paris und Berlin spielen Brüssel zu
9. Februar 20112The Times London -
Großbritannien
Multikulti kriegt noch einen ab
7. Februar 20112Presseurop -
Großbritannien
Daily Express will raus aus der EU
25. November 20107PresseuropDaily Express -
EU-Gipfel
Kann Cameron den EU-Haushalt drosseln?
28. Oktober 2010PresseuropThe Times -
Großbritannien
Revoluzzer-Dave braucht Euch
7. Oktober 2010PresseuropThe Independent -
Großbritannien
Sein Name ist Cameron, David Cameron
1. Oktober 2010PresseuropNew Statesman -
Editorial
Erweiterung im Klartext
30. Juli 2010Presseurop -
Diplomatie
Bringt er die Türkei wieder auf den Tisch?
28. Juli 20102Presseurop -
Großbritannien
Cameron lässt die "Big Society" vom Stapel
20. Juli 2010PresseuropThe Independent -
Großbritannien
Cameron, freie Bahn in Europa
27. Mai 2010The Independent London -
Großbritannien
Die Erfindung des britischen Doppelkopf
12. Mai 2010Presseurop -
Großbritannien
Browns Pfand für Pakt mit Liberalen
11. Mai 2010PresseuropThe Daily Telegraph -
Vereinigtes Königreich
Eine sehr britische Revolution
7. Mai 2010The Times London -
Vereinigtes Königreich
Auf der Suche nach einem neuen Weg
6. Mai 2010Polityka Warschau -
Großbritannien
Was die Zeitungen sagen
5. Mai 2010Presseurop -
Großbritannien
Dämmerung über New Labour’s Britain
5. Mai 2010Financial Times London -
Großbritannien
Kann bitte jemand Großbritannien reparieren?
9. Februar 2010PresseuropThe Times -
Vereinigtes Königreich
Dinosaurier gegen den grünen Cameron
2. Dezember 2009PresseuropThe Independent -
Grossbritannien
Das nennt man Souveränitäts-Bluff
6. November 2009The Guardian London
Die meisten Schotten sind zwar gegen einen völligen Bruch mit Großbritannien, doch sie befürworten eine Form der Autonomie, zu welcher die Erhebung eigener Steuern gehört. Die widerstrebenden Engländer sollten dies akzeptieren, findet Simon Jenkins.
David Cameron wird des Isolationismus bezichtigt, weil er sich aus dem zwischen 26 EU-Staaten vereinbarten Stabilitäts- und Wachstumspakt vom 9. Dezember heraushält. Dabei schützt er nur die grundlegenden Interessen seines Landes, wie andere europäische Staats- und Regierungschefs auch, schreibt eine britische Kolumnistin in The Times.
Indem er einer tieferen europäischen Integration den Rücken kehrt, um die Privilegien der Londoner City nicht zu gefährden, verdammt David Cameron den Inselstaat zu einem unbedeutenden Dasein am Rande Europas.
Ohne Zweifel: Angela Merkel und Nicolas Sarkozy sind ihrem Ziel einer Fiskalunion einen großen Schritt nähergekommen. Aber zu welchem Preis? Großbritannien bleibt außen vor. Jetzt kommt die Rettung, oder der Zerfall der Union.
Am 24. Oktober lehnte das britische Unterhaus mit großer Mehrheit einen Antrag ab, ein Referendum über die Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU abzuhalten. Die konservative Regierungspartei war hinsichtlich dieser Abstimmung gespalten. So auch die britische Presse, die sich allerdings einig ist, dass die Beziehungen zur EU neu zu überdenken sind.
Dem EU-Gipfel zur Eurokrise am 23. Oktober soll auf Antrag Deutschlands und Frankreichs ein weiterer am 26. Oktober folgen. Doch die Vorgehensweise von Berlin und Paris in der Eurokrise zeigt: Trotz aller Meinungsverschiedenheiten hat sich die bilaterale Methode gegenüber der föderalistischen Idee durchgesetzt, meint Le Figaro.
Jedes Jahr leistet es 18 Millionen Europäern Hilfe. Aber jetzt verweigern sechs Länder, dass Gelder der Gemeinsamen Agrarpolitik in das europäische Nahrungsmittelhilfeprogramm für Bedürftige fließen. Zum 1. Januar droht sein Budget zu schrumpfen, von 480 Millionen auf 114 Millionen Euro. La Libre Belgique ist empört.
Während immer schmutzigere Details zum Telefon-Hacking-Skandal der Boulevardzeitung News of the World bekannt werden, meint der wichtigste Politik-Kommentator des Daily Telegraph, dass Regierungschef David Cameron die Verantwortung dafür trägt. Schließlich gehört er selbst zum engen Kreis um Pressebaron Rupert Murdoch.
Amerika zaudert, die Operation Odyssey Dawn zu leiten, doch das störrische Europa hat nicht die nötigen Mittel und sieht zudem mit Deutschland und der Türkei, die ihm wie ein Klotz am Bein hängen, Komplikationen entgegen.
Am 18. März, nur wenige Stunden nachdem die UNO für einen Militäreinsatz gegen das libysche Regime stimmte, kündigte dieses einen Waffenstillstand an. Diese Entscheidung wird vielleicht eine Situation vereinfachen, die die europäische Presse als riskant einstufte, obwohl sie einen eventuellen Krieg befürwortet.
Mit dem Kernstück seiner Politik will David Cameron die große Regierung durch lokale Gemeinschaftsinitiativen ersetzen, doch heute erkennt er, dass man mit dem Kürzen von Staatsausgaben auch die Wurzeln der bürgerlichen Gesellschaft angreift.
Zuerst Merkel, dann Cameron und jetzt Sarkozy. In ganz Europa sitzen der Multikulturalismus und sein Vermächtnis auf der Anklagebank. Doch dem Soziologen Frank Furedi zufolge stiftet der Multikulturalismus Uneinigkeit, weil er eine verwässerte Form der Toleranz fördert.
Der Wettbewerbspakt ist weniger ein deutsch-französischer Versuch, die Macht in der EU an sich zu reißen, sondern vielmehr ein Schritt in Richtung föderales Europa, urteilt Times-Kolumnist Anatole Kaletsky. Der Entwurf einer Wirtschaftsregierung wird deshalb auch die Folgen der Finanzkrise nicht mildern können.
In einer seiner wichtigsten Europa-Reden hat der britische Premierminister den türkischen EU-Beitritt ausdrücklich befürwortet. Während die britische Presse dem ganz allgemein wohlgesonnen ist, zweifelt man auf dem Kontinent, und teilweise auch in der türkischen Presse, an den Auswirkungen seiner Erklärung.
Dank seiner Koalition mit den Liberaldemokraten befindet sich der neue britische Premierminister nicht mehr als Geisel in den Fängen der euroskeptischen Elemente seiner eigenen Partei. Diese Gelegenheit – und die gegenwärtigen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der EU – könnte Großbritannien beim Schopfe packen und sich als treibende Kraft in Europa etablieren.
Die britischen Konservativen sind nach einer 13-jährigen Pause wieder an der Macht, indem sie ein Bündnis mit Nick Cleggs Liberaldemokraten eingegangen sind. Nach fast einer Woche der Ungewissheit – das Wahlergebnis hatte keine Mehrheit ergeben – ist die britische Presse teilweise erleichtert. Die Zeitungen des Kontinents fragen sich jedoch, wie die Zukunft der traditionell euroskeptisch eingestellten Tories mit der EU aussehen wird.
Großbritanniens Parlamentswahlen endeten in einer Pattsituation. Das Land hat die Labourpartei abgelehnt, ohne mit fliegenden Fahnen zu den Konservativen überzulaufen. Dies sei kein Zeichen der Apathie, sondern Zorn über die alte Ordnung, erklärt eine Kolumnistin in The Times.
Unsicherheiten haben sich mit der Krise breitgemacht. Eine übermäßig sentimentale und vor allem "gebrochene Gesellschaft" hat sie hervorgebracht. Egal wie die Wahl am 6. Mai ausgehen wird: Die Briten haben aus ihrer sozialen Not bereits politische Veränderungen gemacht. So sieht das ein polnischer Journalist.
Für wen sollten die Briten am 6. Mai stimmen? Hier ist eine Auswahl verschiedener Titelseiten und Leitartikel aus der Landespresse. Eine Sache steht jedoch schon jetzt fest: Auch wenn Großbritannien – wie es die Konservativen behaupten – nicht "zerbrochen" ist, so ist es ganz sicher wütend.
Mit den Parlamentswahlen am 6. Mai wird Großbritannien voraussichtlich die durch 13 Jahre an der Regierung erschöpfte New Labour Partei aus dem Unterhaus hinauskomplimentieren. Doch weder die Konservativen noch die Außenseiterpartei der Liberaldemokraten scheinen eine schlüssige Strategie zu haben.
Die Gegner des Vertrages von Lissabon haben lange behauptet, dass dieser Vertrag die Todesglocken für die nationalen Regierungen läuten lässt. Wenn es jedoch um die Hochfinanz und die Banken geht, so schenken die Euro-Widerwilligen wie die britischen Torys der Souveränität nicht mehr viel Aufmerksamkeit, behauptet Seumas Milne im Guardian.