COP15
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29. November 2010Il Foglio Mailand
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Diplomatie
Warum die EU beim G20 scheitern wird
25. Juni 2010Público Lissabon -
21. Mai 20101PresseuropLe Monde
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Klimawandel
Wenn Skeptiker Spuren verwischen
12. Februar 20102NRC Handelsblad Rotterdam -
Erneuerbare Energien
Her mit den Patenten
12. Januar 20102NRC Handelsblad Rotterdam -
23. Dezember 2009PresseuropPolitiken
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23. Dezember 2009PresseuropLe Soir
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Klimaerwärmung
Retten wir die Erde, kopieren wir Europa!
22. Dezember 20092El País Madrid -
Editorial
Verpatztes Stelldichein
21. Dezember 20092Presseurop -
18. Dezember 2009Presseurop
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17. Dezember 20093The Guardian London
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14. Dezember 20091Die Zeit Hamburg
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COP15
Erneuern oder sterben
10. Dezember 2009El Mundo Madrid -
8. Dezember 2009PresseuropMladá Fronta DNES
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Windenergie
Frischer Wind über Europa
8. Dezember 20091PresseuropDe Morgen -
7. Dezember 2009
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Klimawandel
CO2: Vergraben und vergessen?
7. Dezember 20091Trouw Amsterdam -
7. Dezember 2009The Independent London
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Vereinigtes Königreich
Dinosaurier gegen den grünen Cameron
2. Dezember 2009PresseuropThe Independent -
26. November 2009PresseuropJyllands-Posten
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COP 15
Die Klima-Kreuzritter
25. November 20091La Tribune Paris -
23. November 20091Le Figaro Paris
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16. November 2009PresseuropBerlingske Tidende
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13. November 2009PresseuropDe Volkskrant
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Kopenhagener Konferenz
Nächstes Jahr Dienstag
6. November 2009PresseuropThe Independent -
Klimaerwärmung
Osteuropa lässt Klimarechnung kalt
30. Oktober 20091PresseuropGazeta Wyborcza -
Biodiversität
Kopenhagen könnte Regenwald gefährden
26. Oktober 2009PresseuropThe Independent -
Editorial
Uneinig und taub
23. Oktober 2009Presseurop -
Kopenhagen-Konferenz
EU unterschätzt die Klimaerwärmung
22. Oktober 2009PresseuropDe Morgen -
Außenpolitik
EU-Brasilien, der Anfang einer schönen Freundschaft
7. Oktober 2009PresseuropLa Vanguardia -
Klimaerwärmung
Uneinigkeit USA-EU bedroht Kopenhagen
17. September 2009PresseuropLa Vanguardia -
Editorial
Nächster Halt: Kopenhagen
11. September 2009Presseurop -
Klimaerwärmung
100 Milliarden zur Rettung des Planeten
9. September 2009La Stampa Turin -
Klimawandel
Kopenhagen muss ans Wasser
30. Juli 2009PresseuropLibération
Dank der Krise sank der CO2-Ausstoß, doch gleichzeitig setzt sie die „grüne Industrie“ die EU unter Druck. Subventionen für wenig effiziente Technologien werden in Frage gestellt. Ein Schock, der sich für das Wachstum des Sektors als heilsam herausstellen könnte.
Während des Gipfels der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am 26. und 27. Juni wollen Frankreich und Deutschland die europäischen Vorschläge zur Regulierung des Bankwesens einbringen. Doch indem sie mit dem Alleingang drohen, riskieren sie die Isolation.
Das momentane Klima meint es gut mit den Klimaskeptikern. Für ihre Thesen nutzen sie den geringsten Fehler der Wissenschaftler aus. Mit reichlich Böswilligkeit – so das Urteil von drei Autoren im NRC Handelsblad – behaupten sie, dass die Erdwärmung keine Folge menschlichen Handelns sei. Und der IPCC – die Organisation, welche die Klimaveränderungen beobachtet – sei ein betrügerischer Verein.
Anstatt den Entwicklungsländern Geld für den Kampf gegen die Klimaerwärmung zu geben, wäre es besser, den Zugang zu neuen Technologien zu erleichtern, meinen zwei niederländische Forscher.
Beim Gipfeltreffen in Kopenhagen war die Staatssouveränität der hauptsächliche Hemmschuh für ein Klima-Abkommen. Die Lösung, so versichert der Politologe José Ignacio Torreblanca, besteht darin, dem Beispiel der EU in zwei Bereichen zu folgen: Technologie und Institutionen.
Er galt als eine der letzten Möglichkeiten den Planeten zu retten. Jedoch war der Kopenhagener Gipfel mit dieser Herausforderung hoffnungslos überfordert, stellt die europäische Presse fest. Ob Diplomatie oder Ökonomie – vielleicht ist es nun Zeit, aus dem Geschehenen die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen.
Der Kopenhagener Klimagipfel droht zu Scheitern. Es sieht ganz so aus, als erziele man in Sachen Klimawandel keinerlei Fortschritte. Schuld daran ist die Unfähigkeit sich eine Menschheit vorzustellen, die nicht länger leben kann, ohne sich einzuschränken. Der britische Umweltschützer George Monbiot richtet einen leidenschaftlichen Appell an seine Leser.
Sie kommen als Piraten verkleidet nach Dänemark, um die Bewahrer des fossilen Energiesystems zu schrecken, oder inszenieren fiktive Prozesse gegen CO2-Verschmutzer: Zehntausende Klima-Aktivisten sind in Kopenhagen. Doch hinter der scheinbar geeinten Front streiten die großen Klima-Organisationen: Bei den Verhandlungen mitmachen oder stören?
Viele Unternehmen und Organisationen, darunter Shell, befürworten die unterirdische Einlagerung des in Industrieabgasen enthaltenen Kohlendioxids – eine Methode, der nun viele ehedem skeptische Wissenschaftler zusprechen. Wirtschaftsinteressen machen es aber schwer, unabhängige Experten zu finden.
Wenn heute keiner oder kaum einer mehr die Klimaerwärmung bestreitet, dann ist das ihnen zu verdanken. Seit zwanzig Jahren heben die Experten des Weltklimarats den warnenden Zeigefinger. Reportage über ein kontroverses Netzwerk.
Weniger als drei Monate vor der Klimakonferenz in Kopenhagen (COP 15) will Europa die Führungsrolle im Kampf gegen die Klimaerwärmung übernehmen. In einem Dokument, das am 10. September dem Rat der Europäischen Union vorgelegt werden soll, wird die Finanzierung der von der Kommission vorgeschlagenen Maßnahmen beziffert.