Carl Bildt
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Eurozonenkrise
Das Ende der föderalen Idee
21. Oktober 20115Le Figaro Paris -
18. Oktober 2011PresseuropSvenska Dagbladet
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Schweden
Carls Bildts dunkle Affären
22. Juni 2010PresseuropDagens Nyheter -
Europäische Union
Jerusalem – Zeit, etwas zu tun
8. Dezember 2009Expressen Stockholm -
Europäischer Rat
Hinter geschlossenen Vorhängen
18. November 2009Presseurop -
Bosnien-Herzegowina
Brüssel im Blindflug
18. November 20093Die Tageszeitung Berlin -
13. Oktober 20091Novi List Rijeka
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EU-Israel
Antisemitische Schweden?
24. August 20095Presseurop -
31. Juli 20092El País Madrid
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Erweiterung
Verlorene Illusionen auf dem Balkan
15. Juli 2009The Guardian London
Dem EU-Gipfel zur Eurokrise am 23. Oktober soll auf Antrag Deutschlands und Frankreichs ein weiterer am 26. Oktober folgen. Doch die Vorgehensweise von Berlin und Paris in der Eurokrise zeigt: Trotz aller Meinungsverschiedenheiten hat sich die bilaterale Methode gegenüber der föderalistischen Idee durchgesetzt, meint Le Figaro.
Der schwedische EU-Vorsitz schlägt vor, dass die 27 EU-Staaten Ostjerusalem als Hauptstadt eines zukünftigen palästinensischen Staates anerkennen. Diese von Israel heftig angefochtene Idee würde dennoch einer gefährlichen Situation Einhalt gebieten, meint die Stockholmer Tageszeitung Expressen.
Europa und die USA vermitteln derzeit, um eine Einigung der verschiedenen Parteispitzen Bosniens bei der Verfassungsreform zu erreichen. Doch scheint die EU kaum in der Lage, auf die Verhandlungen, von denen die Zukunft des Landes abhängt, einen entscheidenden Einfluss nehmen zu können.
Der Besuch des israelischen Ministerpräsidenten in Europa am 25. August könnte unter keinem schlechteren Stern stehen: Schweden, das Land mit dem derzeitigen EU-Vorsitz, ist in eine diplomatische Krise mit Israel verstrickt, seitdem letzte Woche ein Artikel in der Tageszeitung Stockholm Aftonbladet veröffentlicht wurde, in welchem israelische Soldaten beschuldigt werden, 1992 mehrere Palästinenser getötet zu haben, um ihre Organe zu entnehmen.
Die Begeisterung, mit der die Beitrittskandidatur aus Reykjavik aufgenommen wurde, kontrastiert mit der Vorsicht — oder der Skepsis —der EU-Mitglieder gegenüber den Kandidaturen der Republiken Ex-Jugoslawiens oder der Türkei. Doch kann die EU es sich nicht erlauben, den Eindruck zu erwecken, bestimmte Kandidaturen den anderen vorzuziehen.
Am 1. Juli trat der kroatische Ministerpräsident zurück, weil der EU-Beitritt seines Landes in Frage gestellt war. Auch in Mazdonien wackelt die Regierung. Je weiter der europäische Traum in die Ferne rückt, desto instabiler sieht die Lage in den westlichen Balkanländern aus, befürchtet der britische Wissenschaftler Ian Bancroft.