Börse
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21. Dezember 2011Süddeutsche Zeitung München
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Schuldenkrise
Italien und Spanien in Turbulenzen
19. Juli 20112PresseuropPresseurop -
15. Juli 20112La Repubblica Rom
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Eurozone
Entscheidende Schlacht um Italien
12. Juli 20114La Repubblica Rom -
Schuldenkrise
„Das ist der Euro, ihr Idioten!“
12. Juli 20117Presseurop -
Belgien-Spanien
Verschuldete Staaten unter Druck
19. April 2011PresseuropDe Standaard -
Spanien
Ratingagenturen vor Gericht
21. Februar 2011PresseuropPúblico -
1. Februar 2011PresseuropHospodářské noviny
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Wirtschaft
Freu dich deines Euros
26. November 20101Le Monde Paris -
Wirtschaftsregierung
EU verstärkt ihre Finanzkontrolle
3. September 2010PresseuropFinancial Times -
Spanien
Kein bisschen griechisch
2. August 2010PresseuropPúblico -
Finanzmärkte
Staat gegen Markt: ein ungleicher Kampf
8. Juli 20101El País Madrid -
Großbritannien
Eurokrise erhitzt die City
20. Mai 20101PresseuropThe Times -
19. Mai 2010PresseuropFinancial Times
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Editorial
Die Märkte zügeln
12. März 2010Presseurop -
Börse
Auf zur Spekulantenjagd!
5. März 2010PresseuropLibération -
8. Februar 20101Presseurop
Die plötzliche Schwäche Italiens an der Börse nimmt Berlusconi, der behauptet hatte, seinem Land gehe es gut, jede Glaubwürdigkeit. Nun fehlt vom Cavaliere jede Spur, ganz, als gebe es ihn gar nicht – seine Regierung sieht sich gezwungen, als letzte Rettung ein Sparpaket zu verabschieden, dessen Nutzen absolut nicht sicher ist.
Italiens Wirtschaft steht nicht am schlechtesten in der Europäischen Union da, doch hohe Verschuldung und schwaches Wachstum machen es anfällig für Spekulation. Und jetzt, da diese neue Front eröffnet wird, könnte sich dort die Zukunft des Euro entscheiden.
Die Märkte stehen skeptisch dem griechischen Rettungsplan gegenüber und fahren nun Attacken auf die spanischen und italienischen Staatsschulden. Für die spanische Presse sind die Europäer schuld, die unfähig sind, zur Rettung der gemeinsamen Währung an einem Strang zu ziehen.
Sicher, die Gemeinschaftswährung ist durch die Krisen in Irland oder Griechenland geschwächt. Doch auf internationalem Parkett bleibt sie eine zukunftsträchtige Währung. Der Euro verdient, dass man um ihn kämpft, schreibt der französische Publizist Alain Frachon.
Seit dem Beginn der Krise 2008, fühlen sich die Nationalstaaten von den neuen Global Playern, die in der sich neu organisierenden Welt agieren, überrannt. Eine Situation, die vor allem die Siebenundzwanzig trifft, denen es an politischem Leadership fehlt.
Die an mehreren Finanzplätzen angegriffene europäische Währung macht ihre bis jetzt härteste Prüfung durch. Die europäische Presse prangert eine konzertierte Offensive an und ruft die 27 zur Reaktion auf.