Banken
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Gespräch
Geert Mak – Europas Wiedereroberung
9. Januar 20127NRC Handelsblad Rotterdam -
Rettungspolitik
Gegen alle Regeln
6. Januar 201252Die Zeit Hamburg -
Ungarn
Kapitalismus ohne Ehrgeiz
22. Dezember 2011Magyar Narancs Budapest -
Schuldenkrise
Die EZB stützt die Banken
22. Dezember 201119PresseuropPresseurop -
Ratingagenturen
Schießt nicht auf den Boten!
7. Dezember 201111The Daily Telegraph London -
1. Dezember 20113PresseuropPresseurop
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25. November 2011PresseuropVeidas
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Österreich
Verschärfung der Kreditvergabe im Osten
24. November 2011PresseuropDie Presse -
Europäische Union
Die Revolution von oben
23. November 20115Libération Paris -
Krise in der Eurozone
Ein irisches Dorf sagt Nein
22. November 20116Irish Independent Dublin -
EU-Gipfel
Eine Strafe für die spanischen Banken
27. Oktober 20111PresseuropABC -
Finanzkrise
Angst fressen Politik auf
20. Oktober 20118Frankfurter Rundschau Frankfurt -
Presseschau
Gefährliches Spiel der Ratingagenturen
19. Oktober 201116Presseurop -
Occupy-Bewegung
Nun kommt der Mutbürger
18. Oktober 20118Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Europa
Gebildet, arm, protestierend
17. Oktober 20114PresseuropFrankfurter Rundschau -
Eurokrise
Die Potemkinschen Dörfer der Troika
12. Oktober 20118Irish Independent Dublin -
Schuldenkrise
Milliarden für Banken
12. Oktober 20111PresseuropFinancial Times Deutschland -
Eurokrise
Europa verträgt keine Fehler mehr
11. Oktober 20118La Vanguardia Barcelona -
10. Oktober 20111PresseuropDe Morgen
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Belgien
Dexia eint Flamen und Wallonen
7. Oktober 20111PresseuropDe Standaard -
7. Oktober 20113PresseuropLes Echos
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Presseschau
Dexia, Zombiebank in der Eurozone
5. Oktober 20112Presseurop -
4. Oktober 2011PresseuropDe Morgen
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Schuldenkrise
EURECA: Der Geheimtipp zur Rettung Griechenlands
28. September 20116PresseuropLa Tribune -
Frankreich
Die Banken leihen, die Städte verlieren
21. September 2011PresseuropLibération -
Portugal
Deutsche Bank nutzt die Krise aus
20. September 2011Presseuropi -
15. September 2011De Volkskrant Amsterdam
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Österreich/Ungarn
Wiener Banken fürchten "Enteignung"
13. September 20111PresseuropDer Standard -
12. September 20111PresseuropLe Figaro
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Griechenlandkrise
Die Banken verlieren viel weniger als gedacht
8. September 2011PresseuropDer Standard -
Griechenland
Katar investiert in griechische Banken
30. August 20111PresseuropTa Nea -
Schuldenkrise
Geldgeber fordern Politiker zum Handeln auf
29. August 2011PresseuropLa Tribune -
Schweiz
Druck auf das Bankgeheimnis
26. August 2011PresseuropLe Temps -
Luxemburg
Europas bedrohtes Paradies
23. August 201131Foreign Policy Washington DC -
Italien
Der Sturm ist noch nicht vorüber
26. Juli 2011PresseuropLa Repubblica -
Europäische Banken
Stresstests: Klappe halten, weitermachen
18. Juli 20111Mediapart Paris -
15. Juli 2011PresseuropLa Vanguardia
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Griechenlandkrise
Bulgaren bald Kollateralopfer?
7. Juli 2011PresseuropKapital -
Schuldenkrise
Hilf Griechenland so hilft Griechenland dir
1. Juli 2011PresseuropHandelsblatt -
Schuldenkrise
Französischer Plan lässt Griechen hoffen
28. Juni 2011PresseuropTa Nea -
Schuldenkrise
Wenn Banken sich querstellen
21. Juni 20111PresseuropFinancial Times Deutschland -
Schuldenkrise
Griechenlandkrise erreicht Portugal
27. Mai 2011PresseuropJornal de Negócios -
20. April 2011PresseuropThe Irish Times
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8. April 20114Mediapart Paris
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Schuldenkrise
Unausschlagbares Angebot an Portugal
8. April 20111The Guardian London -
6. April 20111Presseuropi
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Schuldenkrise
Zombie Banken verschlingen Irland
1. April 2011PresseuropThe Irish Times -
Banken
Stunde der Wahrheit
31. März 2011PresseuropLa Tribune -
30. März 20111PresseuropThe Irish Times
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Europäischer Rat
Erst Portugal, dann Irland?
25. März 20111PresseuropIrish Independent
Was wird das Jahr 2012 dem Projekt Europa bringen? Ein gemeinschaftliches System mit einer starken Europäischen Kommission oder ein dezentralisiertes, zwischenstaatliches System, wie es Deutschland will? Der Historiker Geert Mak hat ein düsteres Buch über die Zukunft der Europäischen Union geschrieben.
Wer Fehler macht, soll auch die Folgen spüren. – Dieses Kerngesetz der Marktwirtschaft wird seit den 5 Jahren Krise mit Füßen getreten. Die Politik muss entscheiden zwischen Wohlstand und Moral, schreibt die Zeit.
Die Diskussionen um die Unabhängigkeit der Zentralbank haben zum Abbruch der Verhandlungen mit IWF und EU geführt. Das macht deutlich, dass Viktor Orbáns Regierung ihre „nationale Revolution“ auch im Bereich der Wirtschaft durchsetzen will. Allerdings sind die dieser Politik zugrunde liegenden Prämissen falsch, betont ein Wirtschaftsexperte.
Standard & Poor’s sorgte mit der angedrohten Herunterstufung in Euroland für großes Aufsehen – dabei hat die Ratingagentur lediglich die Wahrheit gesagt.
Die politischen Machtwechsel in Griechenland, Italien und Spanien zeigen, dass die europäischen Politiker die Machtverhältnisse zwischen Gesellschaft und Staat, zwischen Wirtschaft und Politik umwälzen. Nur weiß niemand, wo darin der Platz der Bürger sei, meint der französische Philosoph Etienne Balibar.
Ein Jahr nach dem Rettungsschirm von EU und IWF blickt Irland zurück. Die Einwohner von Ballyhea veranstalten jeden Sonntag einen Schweigemarsch gegen diejenigen, die das Land in die Rezession gestürzt haben.
Aus Angst und Unkenntnis versucht die Politik seit Beginn der Krise die Finanzmärkte mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Sie kann aber noch so viele Billionen zur Verfügung stellen: Wenn sie sich nicht auf die Spielregeln der Politik besinnt, muss sie das Kräftemessen verlieren.
Wenige Tage vor dem für die Eurozone “entscheidenden” EU-Gipfel stuften die Ratingagenturen Spaniens Kreditwürdigkeit herab und drohten Frankreich und Italiens Banken mit der Senkung ihrer Bonitätsnoten. Ein letzter Angriff, obwohl Brüssel sich um Reaktionen bemüht?, fragt sich die europäische Presse.
Die Occupy-Bewegungen weltweit stehen für einen neuen Typ der politischen Teilhabe: Institutionen wie Parteien oder Gewerkschaften verlieren an Autorität, der unorganisierte Bürger fordert von ihnen den ständigen Dialog.
EU und IWF haben sich in Griechenland, Irland und Portugal ihre ganz eigene Fantasiewelt ausgemalt. Wirtschaftskolumnist David McWilliams berichtet, dass aber hinter dieser Fassade nun nach und nach die Wirklichkeit durchscheint: Banken voller Fehlinvestitionen.
Die Rekapitalisierung der Banken, wie sie nun Angela Merkel fordert, ist richtig. Doch sollte man nicht die Fehler vom Beginn der Krise wiederholen und es wäre besser, das europäische Wachstum zu fördern. Und da ist Deutschland gefordert, meint La Vanguardia.
Durch ihre “toxischen“ Finanzkonstruktionen geschwächt, steht die französisch-belgische Bank kurz vor dem Konkurs. Manche meinen, sie könnte die erste einer ganzen Reihe von insolventen Banken in Europa werden. Für andere wiederum steht vor allem die Glaubwürdigkeit der Staaten auf dem Spiel.
Sie zählt das höchste BIP und die höchste Pro-Kopf-Verschuldung der Welt und steht dennoch auf dem Happy-Planet-Index auf einem der letzten Plätze. Seltsamer noch, sie will es auch nicht ändern. Herzlich willkommen in Europas Metropole der Überschuldung und Selbstzufriedenheit.
Den am 15. Juli veröffentlichten Ergebnissen der Stresstests zufolge sind die europäischen Banken widerstandsfähig. Das Problem ist, dass diese Tests den Bankrott eines Landes, den alle fürchten, unberücksichtigt lassen. So werden die Siebenundzwanzig die Krise nicht in den Griff bekommen, warnt Mediapart.
Während auf dem Kontinent die Regierungen der europäischen Schuldenländer immer neue, zunehmend unpopuläre Sparpläne beschließen, nahm Island den Zusammenbruch seines Bankensystems in Kauf und erholt sich heute langsam von der Krise. Bei der Volksabstimmung am 9. April über das sogenannte Icesave-Abkommen, könnten die Isländer beschließen, die ausländischen Anleihen nicht zurückzuzahlen.
Die Iren, Griechen und nun auch die Portugiesen können bezeugen, dass es der Umarmung eines Mafiabosses gleichkommt, wenn man von der Europäischen Kommission einen Rettungsschirm bekommt – findet jedenfalls ein Kolumnist im Guardian.