Arbeitslosigkeit
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2. Dezember 20119El Mundo Madrid
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31. Oktober 20112PresseuropEl País
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Arbeitslosigkeit
Ode an den flexiblen Arbeitsmarkt
19. Oktober 201116De Volkskrant Amsterdam -
Immigration
Großer Aufbruch in Europa
14. Oktober 20113Adevărul Bukarest -
10. August 20111PresseuropLa Razón
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Beschäftigung
Jung, Europäer, arbeitslos
27. Juni 2011PresseuropPolitiken -
Lateinamerika
Die Spanier sind zurück
24. Juni 20112El País Madrid -
Arbeitslosigkeit
Italienische Jugend knapp aber nicht kostbar
18. Mai 20113PresseuropCorriere della Sera -
16. Mai 2011PresseuropEl País
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Griechenland
Zurück zu Mama
3. Mai 2011De Volkskrant Amsterdam -
Spanien
Gnade für Schwarzarbeit
26. April 2011PresseuropLa Vanguardia -
Bulgarien
Aufschwung wird warten müssen
2. Februar 2011PresseuropDnevnik -
Spanien / Portugal
Der Exodus der Portugiesen
31. Januar 2011PresseuropJornal de Notícias -
Editorial
Tunesische Lehren
21. Januar 20111Presseurop -
Spanien
Die Hoffnung stirbt zuletzt
5. Januar 2011PresseuropABC -
Frankreich-Deutschland
Altes Spiel um die Wettbewerbsfähigkeit
4. Januar 2011PresseuropLa Tribune -
Frankreich
Vorstädte: Immer noch ein düsteres Bild
16. Dezember 2010PresseuropLe Monde -
Portugal
IWF gibt Lissabon Sturmwarnung
7. Oktober 20101Presseuropi -
Arbeitsmarkt
Warum die EU keine Arbeitsplätze schafft
22. September 2010The Independent London -
Arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit in der EU steigt
16. September 2010PresseuropThe Independent -
Auswanderung
120.000 flüchten aus sparendem Irland
14. Juli 2010PresseuropThe Irish Times -
1. Juli 2010PresseuropThe Irish Times
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Großbritannien
Sparmeister Osborne spart auch Jobs
30. Juni 2010PresseuropThe Guardian -
Spanien
Zapateros flexibler Arbeitsmarkt
3. Juni 2010PresseuropPúblico -
Europäische Union
Rekord-Arbeitslosenquote: 9,6% für die 27
3. Mai 2010PresseuropEUobserver.com -
Arbeit
Jobs des 21. Jahrhunderts
29. März 2010Respekt Prag -
Wirtschaftskrise
Vergessen wir das europäische Modell!
25. Februar 20106Rzeczpospolita Warschau -
Spanien
Zapatero zappelt sich ab
5. Februar 20104Presseurop -
Automobilindustrie
Reif für den Schrottplatz?
22. Januar 20101Presseurop -
Portugal
Krisenkinder
20. Januar 20101Público Lissabon -
Irland
Abgebrannt im Musterland
18. Januar 20102New Statesman London -
Niederlande
Rotterdam glaubt an die Vollbeschäftigung
12. Januar 2010PresseuropDe Volkskrant -
Wirtschaft
Im Jahr 2020 werden wir reich sein
8. Januar 20102Il Sole-24 Ore Mailand -
Europäische Union
Feuertaufe für Madrid
4. Januar 2010Presseurop -
Frankreich
Daueralarm in tristen Vorstädten
1. Dezember 2009PresseuropLe Monde -
Wirtschaftskrise
Was Armut auf Spanisch heißt
28. Oktober 2009PresseuropABC -
Spanien
Krise dopt Schwarzarbeit
6. Oktober 2009PresseuropPúblico -
Estland
Mann ist arbeitslos
22. September 2009Eesti Päevaleht Tallinn -
Frankreich
Spanier ernten Frankreichs Wein
25. August 2009PresseuropLibération -
Wirtschaftskrise
Aufschwung, was für ein Aufschwung?
14. August 2009Presseurop -
20. Juli 2009PresseuropTa Nea
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Entlassungen
Frankreich vor der sozialen Explosion?
17. Juli 2009PresseuropLibération -
Rumänien
Wohlfahrtsstaat für (fast) alle
16. Juli 20092România libera Bukarest -
Beschäftigung
Deutsches Modell bezaubert die Spanier
19. Juni 2009El País Madrid
Tausende spanische Familien müssen ihre Wohnungen verlassen, weil sie Opfer der Arbeitslosigkeit, der Immobilienblase und zu lockerer Bankkredite geworden sind. Die Krise zeigt, wie reformbedürftig das Kreditssystem ist.
Trotz der Eurokrise gibt es keine Anzeichen auf eine massive Abwanderung von Griechen, Spaniern oder Portugiesen. Nur wenige Südeuropäer wagen den Weg in gesündere Euro-Lände, um Arbeitslosigkeit und Niedriglöhnen zu entkommen.
Getrieben von der Wirtschaftskrise verlassen viele Europäer ihr Heimatland. Für junge Menschen aus dem Süden und dem Osten liegt die Zukunft derzeit im Norden.
Viele Spanier versuchen ihr Glück im boomenden Lateinamerika, denn in ihrem Heimatland gibt es kaum Perspektiven, aber eine so hohe Arbeitslosigkeit wie noch nie.
Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und der schweren Wirtschaftskrise in Griechenland müssen viele einstige Nestflüchter wieder bei ihren Eltern Unterschlupf suchen. Dabei profitieren sie von den starken Familienbanden, die eigentlich zur griechischen Krise beigetragen haben.
Europäische Länder glänzen mit traumhaften Produktivitätsraten, scheitern aber daran, Jobs zu schaffen. Das liegt an Standortverlagerungen, aber auch an einem zu strengen Arbeitnehmerschutz, erklärt The Independent.
Die Krise überwinden und gleichzeitig die sozialen Privilegien der Menschen in der Union bewahren? Pure Illusion, meint der polnische Publizist Marek Magierowski.
Sein EU-Vorsitz will nicht abheben, Barack Obama scheint ihn von oben herab zu behandeln und vor allem wird die spanische Wirtschaft von allen Seiten angegriffen, offensichtlich, ohne zu einer Reaktion fähig zu sein. Der spanische Ministerpräsident steckt wie nie zuvor in einer Vertrauenskrise, stellt die Presse in Madrid fest.
Die angekündigte Schließung des Opel-Werks im belgischen Antwerpen verdeutlicht die europaweite Krise der Automobilbranche. Von Konjunkturfragen einmal abgesehen, macht sich die Presse Gedanken über die Zukunft eines für unseren Kontinent kritischen Industriemodells.
In Großbritannien spricht man von der "verlorenen Generation": Das sind die 16 bis 25-jährigen, die ihr Berufsleben mitten in der Krise und der Rezession beginnen und die es nicht leicht haben, eine Arbeit zu finden und diese trotz Studium zu behalten. In Portugal weist alles darauf hin, dass das Phänomen dabei ist, sich festzusetzen, warnt Público.
Irland ist der von der Weltwirtschaftskrise am schlimmsten getroffene EU-Staat und schwer erschüttert durch die wie Brandrodung anmutenden Regierungshaushalte. Die Jahre des boomenden Keltischen Tigers scheinen nur allzu lange zurück zu liegen. Rob Brown warnt, dass Dublins Bemühungen, die öffentlichen Ausgaben zu reduzieren und die internationale Finanzbranche bei Laune zu halten, nicht nur zum wirtschaftlichen, sondern auch zum sozialen Supergau führen könnten.
Bis im Jahr 2010 die leistungsstärkste Region der Welt sein: Dieses Ziel der Lissabon-Strategie wird ganz offensichtlich nicht erreicht. Also haben die 27 beschlossen, sich noch einmal zehn Jahre zu geben, um ein neues Wachstumsmodell auszuarbeiten. Doch diesmal ist der Kontext noch ungünstiger.
Spanien tritt seinen sechsmonatigen EU-Vorsitz mit einer doppelten Zielsetzung an: Eine Antwort auf die Wirtschaftskrise soll gefunden und der Vertrag von Lissabon endgültig umgesetzt werden. Doch die Tageszeitungen El País und EL Mundo sind geteilter Meinung über die Erfolgschancen einer geschwächten Regierung. Debatte.
Auf beiden Seiten des Rheins ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal um 0,3 Prozent gestiegen. Jedoch ist es noch zu früh, um von einem Ende der Krise zu sprechen, warnt die europäische Presse. Die Mehrheit der EU-Länder verzeichnet anhaltend sinkende Wachstumszahlen. In Großbritannien sind die in die Höhe schnellenden Arbeitslosenzahlen für Jugendliche besonders beunruhigend.
2008 bezog fast die Hälfte der Rumänen soziale Unterstützung. Gut gepolsterte Renten für die einen, oder sehr lange Mutterschaftsurlaube für die anderen. Der Staat zeigte sich seinen Bürgern gegenüber großzügig. Einziger Haken: die Arbeitslosen stehen am Rande den Wohltaten zu, die andere bekommen, während die Reichen vom System profitiern.
Mit der Wirtschaftskrise schnellte die Arbeitslosenquote in Spanien auf 17%. Und wenn die Madrider Regierung sich ein Beispiel an Deutschland nähme um den Karren aus dem Dreck zu ziehen? Denn dort hält sich die Arbeitslosigkeit in Grenzen. – So zumindest lautet der Vorschlag von El País.