Palästina
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Israel-Palästina: Abgefangen
4. Dezember 201235 Trouw Amsterdam -
Die letzten Titelseiten: 4. Dezember 2012
4. Dezember 2012PresseuropDie Presse, I Kathimerini, Público & 4 weitere -
Editorial: Jeder für sich
30. November 20124117Presseurop -
EU - Naher Osten: Hauptsache unkoordiniert
29. November 201222 Neues Deutschland Berlin -
EU - Naher Osten: Europa ist nur noch Zuschauer
29. November 201215846 El País Madrid -
Israel-Palestina: Herzloses Europa
21. November 201234 The Jerusalem Post Jerusalem -
ISRAEL-PALÄSTINA: Wer sich auf Europa verlässt, der ist verlassen
21. November 201222133 El Periódico de Catalunya Barcelona -
Israel-Palästina: Auge um Auge…
20. November 201253 Le Temps Genf -
EU-Parlament: Grünes Licht für Produkte aus Palästina
28. September 2011651PresseuropLa Vanguardia -
Naher Osten: Europas setzt sich zwischen die Stühle
21. September 2011832 An-Nahar Beirut -
Naher Osten: Europa muss seine Rolle übernehmen
28. Juli 2011751 Al Hayat London -
Israel – Palästina: Ashtons Brief kann Amerikaner nicht beeindrucken
15. Juni 2011161PresseuropHa’aretz -
Diplomatie: 5-Milliarden-Hilfe für die arabischen Revolutionen
26. Mai 201128PresseuropEl País -
Palästinensische Gebiete: Italienischer Aktivist im Gazastreifen ermordet
15. April 2011PresseuropIl Manifesto -
NAHOST: Paris will EU am Verhandlungstisch
28. September 2010PresseuropLe Figaro -
Mittelmeerunion: Aus der Traum
23. September 201055 El País Madrid -
Nahost: Nützliches Europa außen vor
2. September 2010PresseuropLa Vanguardia -
Israel: Der Union teuerstes "Mitglied"
18. August 2010931 Público Madrid -
ISRAEL/PALÄSTINA: Europa lag richtig... 1980
14. Juni 2010391 The New York Times New York -
Mittlerer Osten: Henning Mankell gegen Israel
3. Juni 2010PresseuropDagens Nyheter -
Ballaman, La Liberté (Freiburg): Die Blockade bleibt
2. Juni 2010 -
Diplomatie: Der Übergriff belastet Israel
1. Juni 2010407 Presseurop -
EU-Mittelmeerkonferenz: Gipfel versinkt im Sprachsumpf
14. April 2010PresseuropEl Periódico de Catalunya -
Naher Osten : Europa sollte Palästina-Hilfe überdenken
22. März 20104 Financial Times London -
Handel: EU schenkt Palästinensern juristischen Sieg
26. Februar 2010PresseuropLe Soir -
Diplomatie: Dubai-Mord wird zum Politikum
17. Februar 2010PresseuropThe Independent -
Israel / Palestina: Hamas verlangt: Keine EU-Pässe für den Mossad
3. Februar 2010PresseuropEUobserver.com -
Europäische Union: Die Wahrheit über Serbien
23. Dezember 2009221 The Guardian London -
Großbritannien / Israel: Empörung über Haftbefehl gegen Livni
16. Dezember 2009PresseuropThe Times -
Großbritannien: Tony Blair, Europas Hauptmann?
24. September 2009PresseuropThe Independent -
Nahost-Europa: Hamas im Flüsterton
15. September 2009PresseuropEUobserver.com -
Nahost: Israel und Palästina – eine Eurovision
22. Mai 20096 The Guardian London
Die europäischen Länder sind wieder einmal unfähig, sich auf eine gemeinsame Position in Bezug auf eine außenpolitische Frage zu einigen. So werden sie wohl bei der Abstimmung über den Beobachterstatus Palästinas bei den Vereinten Nationen nicht als geschlossene Front auftreten. Dabei gab es eine Zeit, als die Europäer noch eine wesentliche Rolle im Friedensprozess spielen wollten.
Die Europäische Union übte sich während des „arabischen Frühlings“ in Zurückhaltung und auch der jüngsten Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen sieht sie etwas orientierungslos zu — als hätte Europa es aufgegeben, Verantwortung in dem Konflikt zu übernehmen, obwohl er sich direkt vor seiner Haustür abspielt.
Die EU bietet eine Alternative zur Position der USA über die Anerkennung eines palästinensischen Staats bietet. Damit setzt sie sich der Kritik und dem Druck sowohl der Palästinenser als auch der Israelis aus.
Die Europäische Union spielt seinen langem nur eine Nebenrolle in der arabischen Welt, dabei könnte sie neben den USA und Russland, die beide von den Umwälzungen in der Region überfordert sind, eine konstruktive Kraft sein, schreibt eine arabische Kolumnistin der Zeitung Al-Hayat.
Die Begeisterung, die den Start der Mittelmeerunion begleitete, ist abgeebbt. Der Grund, so der französische Philosoph Sami Naïr, ist das Fehlen eines ernsthaften Konzepts.
Israel ist ein privilegierter Partner der EU, dennoch zerstört das Land bei seinen Angriffen auf palästinensische Ziele Einrichtungen, die aus Geldern der Union finanziert wurden. Brüssel zögert, von Israel Schadenersatz einzufordern.
Vor 30 Jahren verteidigte Europa das Selbstbestimmungsrecht für das palästinensische Volk. In den Nachwehen des Angriffs der Gaza-Flottille durch die israelische Armee erklären nun zwei israelische Autoren, dies sei nach wie vor die einzige praktikable Lösung für den Nahostkonflikt.
Der israelische Militärangriff gegen die "Freiheitsflottille", die mit Hilfslieferungen und propalästinensischen Aktivisten nach Gaza unterwegs war, endete mit dem Tod von mehreren Passagieren an Bord des türkischen Schiffes Mavi Marmara und führte zu empörten Reaktionen in der europäischen Presse. Diese fordert ein Eingreifen der internationale Staatengemeinschaft und der EU gegenüber Israel, und fürchtet die Konsequenzen der eskalierenden Spannungen zwischen Israel und der Türkei.
Nach Catherine Ashtons Reise nach Israel und Palästina treffen sich die EU-Außenminister am 22. März in Brüssel um über eine geschlossene Politik im Nahen Osten zu beraten. Laut der Financial Times sollte die EU erst einmal die Frage der Unterstützung der palästinensischen Autonomiebehörde überdenken.
Israel nimmt schon seit langem am Eurovision Song Contest und an den europäischen Fußballmeisterschaften teil. Wie wäre es denn dann mit einem Beitritt zur EU? Eher unwahrscheinlich, meint Sarfraz Manzoor, aber mit spannenden Aussichten für den Frieden in diesem Gebiet.