Israel
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Die letzten Titelseiten: 6. Dezember 2012
6. Dezember 201211PresseuropThe Scotsman, Süddeutsche Zeitung, Les Echos & 4 weitere -
Israel-Palästina: Abgefangen
4. Dezember 201235 Trouw Amsterdam -
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4. Dezember 2012PresseuropDie Presse, I Kathimerini, Público & 4 weitere -
Editorial: Jeder für sich
30. November 20124117Presseurop -
EU - Naher Osten: Europa ist nur noch Zuschauer
29. November 201215846 El País Madrid -
Israel-Palestina: Herzloses Europa
21. November 201234 The Jerusalem Post Jerusalem -
ISRAEL-PALÄSTINA: Wer sich auf Europa verlässt, der ist verlassen
21. November 201222133 El Periódico de Catalunya Barcelona -
Israel-Palästina: Auge um Auge…
20. November 201253 Le Temps Genf -
EU-Mittlerer Osten: Hisbollah: Europas Freund oder Feind?
24. August 201212422 The New York Times New York -
Grass-Gedicht: Auslese: „Das Problem ist das Tabu des Antisemitismus“
6. April 2012PresseuropBlog -
Israel-EU: Lady Ashton trifft einen empfindlichen Nerv
26. März 20121679 Ha’aretz Tel-Aviv -
Frankreich: Unter Schock
20. März 201245 Le Monde Paris -
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20. März 201232PresseuropLa Dépêche du Midi, The Jerusalem Post, La Vanguardia & 4 weitere -
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27. Januar 2012191PresseuropLa Stampa, Polska The Times, Financial Times Deutschland & 5 weitere -
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5. Januar 201219PresseuropEl País, The Jerusalem Post, I Kathimerini & 4 weitere -
EU-Parlament: Grünes Licht für Produkte aus Palästina
28. September 2011651PresseuropLa Vanguardia -
Naher Osten: Europas setzt sich zwischen die Stühle
21. September 2011832 An-Nahar Beirut -
Mittelmeer: Gasstreit vor der Explosion
20. September 2011PresseuropPolitis -
Türkei-Zypern: Ankara macht Streit mit Europa
19. September 20111PresseuropLa Stampa -
Soziale Unruhen: Die Banker von der Straße
11. August 20118385 Der Standard Wien -
Israel – Palästina: Ashtons Brief kann Amerikaner nicht beeindrucken
15. Juni 2011161PresseuropHa’aretz -
Diplomatie: 5-Milliarden-Hilfe für die arabischen Revolutionen
26. Mai 201128PresseuropEl País -
NAHOST: Paris will EU am Verhandlungstisch
28. September 2010PresseuropLe Figaro -
Mittelmeerunion: Aus der Traum
23. September 201055 El País Madrid -
Eine Stadt in Europa: Berlin, Tel Aviv an der Spree
7. September 2010150 Süddeutsche Zeitung München -
Nahost: Nützliches Europa außen vor
2. September 2010PresseuropLa Vanguardia -
Israel: Der Union teuerstes "Mitglied"
18. August 2010931 Público Madrid -
ISRAEL/PALÄSTINA: Europa lag richtig... 1980
14. Juni 2010391 The New York Times New York -
Editorial: Türkei und Israel in die EU
4. Juni 20101Presseurop -
Mittlerer Osten: Henning Mankell gegen Israel
3. Juni 2010PresseuropDagens Nyheter -
EU – Türkei: Ankara kehrt Europa den Rücken
2. Juni 201037 La Stampa Turin -
Ballaman, La Liberté (Freiburg): Die Blockade bleibt
2. Juni 2010 -
Diplomatie: Der Übergriff belastet Israel
1. Juni 2010407 Presseurop -
Musik: Eurovision, besser als eine EU-Richtlinie
28. Mai 2010752 Irish Independent Dublin -
EU-Mittelmeerkonferenz: Gipfel versinkt im Sprachsumpf
14. April 2010PresseuropEl Periódico de Catalunya -
Naher Osten : Europa sollte Palästina-Hilfe überdenken
22. März 20104 Financial Times London -
Handel: EU schenkt Palästinensern juristischen Sieg
26. Februar 2010PresseuropLe Soir -
Matt, The Daily Telegraph (London): Todsicherer Pass
19. Februar 2010 -
Editorial: Unsichtbare Diplomatie
19. Februar 2010Presseurop -
EU / Israel: "Dubaigate": der Ton verschärft sich
19. Februar 2010PresseuropEl País -
Diplomatie: Dubai-Mord wird zum Politikum
17. Februar 2010PresseuropThe Independent -
Italien / Iran: Silvio non grata
10. Februar 2010PresseuropLa Stampa -
Israel / Palestina: Hamas verlangt: Keine EU-Pässe für den Mossad
3. Februar 2010PresseuropEUobserver.com -
Europäische Union: Die Wahrheit über Serbien
23. Dezember 2009221 The Guardian London -
Großbritannien / Israel: Empörung über Haftbefehl gegen Livni
16. Dezember 2009PresseuropThe Times -
Europäische Union: Jerusalem – Zeit, etwas zu tun
8. Dezember 200914 Expressen Stockholm -
Literatur: Kafkas Prozess vor Gericht
24. November 2009PresseuropDie Zeit -
Geopolitik: Neue alte Machtgefüge ?
20. Oktober 2009The Independent London -
Großbritannien: Tony Blair, Europas Hauptmann?
24. September 2009PresseuropThe Independent -
Automobilindustrie: Elektroauto in Kurzschlussgefahr
17. September 20091110 Handelsblatt Düsseldorf
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Die europäischen Länder sind wieder einmal unfähig, sich auf eine gemeinsame Position in Bezug auf eine außenpolitische Frage zu einigen. So werden sie wohl bei der Abstimmung über den Beobachterstatus Palästinas bei den Vereinten Nationen nicht als geschlossene Front auftreten. Dabei gab es eine Zeit, als die Europäer noch eine wesentliche Rolle im Friedensprozess spielen wollten.
Die Europäische Union übte sich während des „arabischen Frühlings“ in Zurückhaltung und auch der jüngsten Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen sieht sie etwas orientierungslos zu — als hätte Europa es aufgegeben, Verantwortung in dem Konflikt zu übernehmen, obwohl er sich direkt vor seiner Haustür abspielt.
In ganz Europa verfügt die von den USA als Terroristen gebrandmarkte schiitische militante Gruppe Hisbollah über Zweigstellen, die sie ganz einfach als Ableger der politischen und humanitären Organisationen verkauft. Dabei beschaffen sie das Geld, das anschließend zur Führungsspitze der Gruppierung in den Libanon geschleust wird. Die New York Times stellt sich folglich die Frage, ob die europäischen Geheimdienste ihnen auch wirklich ihre ganze Aufmerksamkeit widmen.
Die Parallelen, die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton am Tag nach der Schießerei in Toulouse zwischen den von Mohamed Merah erschossenen jüdischen Schülern und den jungen Kriegsopfern in Syrien, Gaza oder Sderot zog, löste eine Welle der Empörung in Israel aus. Doch das Land sollte aufhören, die Rolle des ewigen Opfers zu spielen, findet Redakteur Gideon Levy.
Die EU bietet eine Alternative zur Position der USA über die Anerkennung eines palästinensischen Staats bietet. Damit setzt sie sich der Kritik und dem Druck sowohl der Palästinenser als auch der Israelis aus.
Europa rettet seine Finanzplätze, aber nicht seine Jugend. Drei Gundforderungen, Bildung, Arbeit und Wohnung bleiben ihr verwert. Also wehrt sie sich, und handelt nach dem Muster der Großen: Nimm was du kannst und hau ab.
Die Begeisterung, die den Start der Mittelmeerunion begleitete, ist abgeebbt. Der Grund, so der französische Philosoph Sami Naïr, ist das Fehlen eines ernsthaften Konzepts.
Touristen, Stundenten und Neuzugezogene werden immer zahlreicher: Keine europäische Metropole ist bei Israelis so beliebt wie Berlin. Neben der Erinnerung an Vertreibung und Vernichtung wollen sie vor allem eins: Spaß. Auszüge.
Israel ist ein privilegierter Partner der EU, dennoch zerstört das Land bei seinen Angriffen auf palästinensische Ziele Einrichtungen, die aus Geldern der Union finanziert wurden. Brüssel zögert, von Israel Schadenersatz einzufordern.
Vor 30 Jahren verteidigte Europa das Selbstbestimmungsrecht für das palästinensische Volk. In den Nachwehen des Angriffs der Gaza-Flottille durch die israelische Armee erklären nun zwei israelische Autoren, dies sei nach wie vor die einzige praktikable Lösung für den Nahostkonflikt.
Die Spannungen zwischen der Türkei und Israel sind nach dem mörderischen Angriff der Zahal auf die Flottille pro-palästinensischer Aktivisten weitaus größer als alle herkömmlichen Risse in der Freundschaft zwischen Ankara und Jerusalem. Hier zeigt sich die schwerwiegendste Krise im einst soliden und verheißungsvollen Verhältnis zwischen der Türkei und dem Westen.
Der israelische Militärangriff gegen die "Freiheitsflottille", die mit Hilfslieferungen und propalästinensischen Aktivisten nach Gaza unterwegs war, endete mit dem Tod von mehreren Passagieren an Bord des türkischen Schiffes Mavi Marmara und führte zu empörten Reaktionen in der europäischen Presse. Diese fordert ein Eingreifen der internationale Staatengemeinschaft und der EU gegenüber Israel, und fürchtet die Konsequenzen der eskalierenden Spannungen zwischen Israel und der Türkei.
Der Eurovision Song Contest ist nicht nur ein Festival an Geschmacklosigkeit, Kitsch und Schmalz, findet die irische Autorin Martina Devlin. Er bietet auch die Gelegenheit, einen Blick auf die Länder zu werfen, mit denen wir heute verbandelt sind.
Nach Catherine Ashtons Reise nach Israel und Palästina treffen sich die EU-Außenminister am 22. März in Brüssel um über eine geschlossene Politik im Nahen Osten zu beraten. Laut der Financial Times sollte die EU erst einmal die Frage der Unterstützung der palästinensischen Autonomiebehörde überdenken.
Der schwedische EU-Vorsitz schlägt vor, dass die 27 EU-Staaten Ostjerusalem als Hauptstadt eines zukünftigen palästinensischen Staates anerkennen. Diese von Israel heftig angefochtene Idee würde dennoch einer gefährlichen Situation Einhalt gebieten, meint die Stockholmer Tageszeitung Expressen.
Während Amerika sich zunehmend aus den europäischen Angelegenheiten zurückzieht und Russlands Einfluss höchstens als zaghaft bezeichnet werden kann, fragt sich Mary Dejevsky im Independent, ob Europa im heutigen Zeitalter der neuen geopolitischen Ausrichtungen nicht zur alten Ordnung zurückkehren könnte.
Die heilige Messe gehorcht nicht nur den Gesetzen von PS und Drehzahl. Dieses Jahr feiert die Frankfurter Internationale Automobil-Ausstellung ein neues Zeitalter: das der Elektromobilität. Doch der großen Geschäftsidee Elektroauto könnte der Saft ausgehen, warnt das Handelsblatt.