Iran
-
26. Januar 201211The New York Times New York
-
EU-Iran
“Die letzte Eskalationsstufe”
24. Januar 201212PresseuropLe Figaro, Süddeutsche Zeitung, The Daily Telegraph, La Vanguardia -
Niederlande – Iran
Spannungen nach heimlicher Beerdigung
8. Februar 2011PresseuropDe Volkskrant -
Niederlande – Iran
Hinrichtung löst diplomatische Krise aus
31. Januar 2011PresseuropDe Volkskrant -
Europa-Asien
Von Stalin erdacht, von Nachfolgern gemacht
7. Oktober 2010PresseuropRomânia libera -
EU-Iran
Brüssel kontert iranische Zensur
24. März 20101PresseuropLe Monde -
Italien / Iran
Silvio non grata
10. Februar 2010PresseuropLa Stampa -
Israel / Palestina
Hamas verlangt: Keine EU-Pässe für den Mossad
3. Februar 2010PresseuropEUobserver.com -
30. September 2009Die Zeit Hamburg
-
Raketenschutzschild
Wieder Angst vor Russland
18. September 20091Presseurop -
Immigration
Auf der Suche nach einem besseren Leben
2. September 20091International Herald Tribune Paris -
27. August 2009The Guardian London
-
Mittlerer Osten
Das Ostversprechen der Türkei
19. August 2009The Guardian London -
Niederlande
Tariq Ramadan, Persona non grata
14. August 2009PresseuropDe Volkskrant -
Energie
Gas ab für Nabucco!
13. Juli 2009PresseuropLe Figaro -
Deutschland
Die Röhrenhirsche
3. Juli 2009PresseuropDie Zeit -
29. Juni 2009PresseuropDie Tageszeitung
-
EU-Iran
Der Golf ist nicht nur physisch
26. Juni 20091ABC Madrid -
25. Juni 2009
-
24. Juni 2009PresseuropFrankfurter Allgemeine Zeitung
-
23. Juni 2009Die Welt Berlin
-
22. Juni 2009Rue89 Paris
-
International
Peinliches Thema Iran
18. Juni 20091Presseurop
Die EU hat so strenge Sanktionen wie nie zuvor gegen Erdölimporte aus dem Iran verhängt und hofft, damit dessen vermeintliches Atomwaffenprogramm zu konterkarieren. Doch was wird das für Konsequenzen haben?
Im Atomstreit mit dem Iran will die EU will durch ein Öl-Embargo und das Einfrieren der Aktivität iranischer Banken in Europa Druck auf Teheran ausüben. Die europäische Presse hält diese Maßnahmen für gewagt.
Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können.
Die Entscheidung Barack Obamas, das von George Bush versprochene Verteidigungssystem in Polen und in der Tschechischen Republik nun doch nicht einzurichten, wurde von beiden Länder nicht sehr gut aufgenommen. Die Presse zeigt sich besorgt über den Einfluss Moskaus in dieser Region.
Tausende von einsamen afghanischen Jugendlichen bahnen sich ihren Weg durch Europa – ein Trend, der in den letzten zwei Jahren noch zugenommen hat, da die Bedingungen für afghanische Flüchtlinge in Ländern wie Pakistan oder dem Iran schwieriger werden. Die meisten von ihnen sind Teenager, manche sogar erst 12 Jahre alt. Sie suchen eine Ausbildung und eine Zukunft, die sie in ihrem eigenen Land nicht finden können, da es acht Jahre nach dem Ende der Taliban-Herrschaft immer noch gegen Armut und Gewalt ankämpft.
Die Aufrufe, Syrien in die Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) der EU einzubinden, gehören zu einer breiten westlichen Strategie, um das vormals isolierte baathistische Regime vom Iran wegzulocken und die Zusammenarbeit mit dem Westen im Irak und im Libanon fortzusetzen. Chris Philips vom Guardian fragt sich, ob wir wieder dabei zusehen, wie Menschenrechte und Demokratie für politische Zweckdienlichkeit geopfert werden.
Ankara ist nicht dazu verurteilt, die Hände in den Schoß zu legen, wenn sich angesichts des abweisenden Europa Frust breit macht. Es könnte sich seinen östlichen Nachbarn annähren. Vielleicht ist, mit ein bisschen Geduld, eine "Mittelost-Union" nach EG-Schema doch kein so fernes Fantasiegebilde.
Seit mehreren Jahren begünstigen die 27 EU-Länder Verhandlungen zwischen dem Westen und Teheran. Das jetztige harte Durchgreifen des iranischen Regimes zeigt die Grenzen dieser Position und widerspricht jeder Hoffnung auf einen demokratischen Wandel. Denn die politischen Kulturen sind grundlegend verschieden.
Während Teheran ohne Unterlass die Medien abriegelt, gewinnen die aus dem Ausland gesendeten iranischen Stimmen an Bedeutung. In Prag verfolgt Radio Farda die Ereignisse von Minute zu Minute und sendet weiter – trotz aller Schwierigkeiten mit der Zensur.
Aus "Solidarität mit dem Aufstand in Teheran" haben sich tausende iranischer Oppositioneller aus mehreren europäischen Ländern am Samstag (20.06.) nahe von Paris versammelt. Die Anhänger der umstrittenen Bewegung Mudschaheddin des iranischen Volkes kritisieren Mir Hossein Mussawi und wollen in den iranischen Demonstrationen eine Unterstützung für ihre Sache sehen.
Nach der höchst umstrittenen Wahl von Mahmud Ahmadinedschad: Warum fasst die EU Teheran mit Samthandschuhen an, fragt sich die europäische Presse. Der Grund liegt in wirtschaftlichen Partnerschaften, die den Kontinent an Iran binden, so mehrere Tageszeitungen.