Aserbaidschan
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Die letzten Titelseiten: 20. Dezember 2012
20. Dezember 201228PresseuropEl Mundo, Evenimentul Zilei, Svenska Dagbladet & 4 weitere -
Die letzten Titelseiten: 3. September 2012
3. September 201227PresseuropCinco Días, Financial Times Deutschland, Financial Times Deutschland & 5 weitere -
Eurovision 2012: Baku kauft sich einen guten Ruf
25. Mai 20128020 Eesti Päevaleht Tallinn -
Eurovision: Rambo Amadeus: der Crash der Klischees
18. Mai 2012951 Tportal Zagreb -
Östliche Partnerschaft : Keine Augen für den Osten
29. September 20111061 Polityka Warschau -
Östliche Partnerschaft: Politik im Trippelschritt
11. Juli 2011147 Gazeta Wyborcza Warschau -
Diplomatie: 5-Milliarden-Hilfe für die arabischen Revolutionen
26. Mai 201128PresseuropEl País -
Erdgas : Moskau punktet gegen Brüssel
12. Oktober 201032PresseuropLa Tribune -
Europa-Asien: Von Stalin erdacht, von Nachfolgern gemacht
7. Oktober 201012PresseuropRomânia libera -
Rumänien: White Stream will Nabucco verdrängen
15. April 2010PresseuropRomânia libera -
Editorial: Im Osten nichts Neues
11. Dezember 2009Presseurop -
Erdgas: Nabucco - South Stream, nächste Runde
2. Oktober 2009PresseuropRomânia libera -
Gas: Alle Pipelines führen nach Ceyhan
30. September 200925 Die Zeit Hamburg -
Energie: Gas ab für Nabucco!
13. Juli 2009PresseuropLe Figaro
Aserbaidschan, in diesem Jahr das Gastgeberland des großen Pop-Spektakels, ist alles andere als ein Modell an Demokratie. Immer mehr Stimmen werden laut, die die Nachsicht der Europäer mit dem Regime in Baku kritisieren - darunter dieser estländische Journalist.
Frech und fröhlich: Der Turbo-Folk-Sänger wird für Montenegro beim Eurovison Song Contest an den Start gehen. „Euro neuro“ heißt sein Titel, in dem er die Klischees über den Balkan und dessen Beziehung zu Europa auf die Schippe nimmt.
Die auf Anregung Polens entstandene Östliche Partnerschaft findet sich in Warschau zum Gipfeltreffen zusammen. Allerdings steckt die EU viel zu sehr in der Krise, als dass sie sich dieser Sache mit ganzem Herzen widmen könnte. Und die Partnerländer schwanken irgendwo zwischen Diktatur und Demokratie.
Auf Anregung Polens brachte die EU vor zwei Jahren die Östliche Partnerschaft mit mehreren Ländern der ehemaligen UdSSR auf den Weg. Jetzt, wo Warschau gerade den EU-Ratsvorsitz angetreten hat, ziehen die Experten eine enttäuschende Bilanz.
Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können.