Ukraine
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7. Februar 2012
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Immigration
Mit bulgarischem Pass ab in den Westen
7. Dezember 20113Trud Sofia -
Editorial
Unser Nachbar Putin
2. Dezember 2011Presseurop -
EU – Ukraine
Lasst Kiev nicht draußen stehen
25. Oktober 20113Postimees Tallinn -
12. Oktober 2011PresseuropGazeta Wyborcza
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Östliche Partnerschaft
Gipfel drückt sich um große Themen
3. Oktober 20113PresseuropPresseurop -
Östliche Partnerschaft
Keine Augen für den Osten
29. September 20111Polityka Warschau -
EU-Ukraine
Assoziierungsabkommen auf dem Weg
26. September 2011PresseuropRzeczpospolita -
23. September 20111Respekt Prag
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5. August 20113PresseuropNezawissimaïa Gaseta
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Östliche Partnerschaft
Politik im Trippelschritt
11. Juli 2011Gazeta Wyborcza Warschau -
Eine Stadt in Europa
Die zwei Leben von Przemyśl
28. Juni 2011La Croix Paris -
26. Mai 2011PresseuropEl País
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21. April 2011L'Hebdo Lausanne
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Nachbarschaftspolitik
Ukraine bekommt Visa, aber keinen Freihandel
23. November 2010PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
Politik
Der Osten ist dran
9. November 2010Jyllands-Posten Aarhus -
Ukraine-Europa
Bitte beobachten Sie mein Land!
24. August 2010Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Erweiterung
Der heimliche Schritt nach Osten
16. August 20102Le Figaro Paris -
28. Mai 20102Irish Independent Dublin
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Ukraine-Russland
Kurswechsel in Kiew
28. April 2010Presseurop -
Geopolitik
Im Osten verstummen die Revolutionen
11. März 2010Tygodnik Powszechny Krakau -
Editorial
Brüssel, Kiew, Moskau
5. März 2010Presseurop -
Ukraine
Janukowytsch wirbt um die EU
2. März 2010PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
10. Februar 2010PresseuropRevista 22
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Geopolitik
Gemeinsam sind andere stark
9. Februar 20102Wprost Warschau -
Wahlen
Ukraine dreht nach Osten
8. Februar 2010PresseuropGazeta Wyborcza -
15. Januar 20101Le Monde diplomatique Paris
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Editorial
Im Osten nichts Neues
11. Dezember 2009Presseurop -
COP15
Erneuern oder sterben
10. Dezember 2009El Mundo Madrid -
Moldawien
Europäische Weihnachten
30. November 2009PresseuropJurnal de Chisinau -
Visapolitik
Die EU zieht Russland der Ukraine vor
26. November 2009PresseuropPolska The Times -
Diplomatie
EU macht sich bei Russland beliebt
19. November 2009PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
Ukraine
Holt Kiev aus dem Limbus
13. November 2009Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Ukraine/Polen
Die Grippe vor der Tür
2. November 2009PresseuropPolska The Times -
Prävention
EU verschärft Kampf gegen Aids
27. Oktober 2009PresseuropLa Stampa -
Ukraine
Kievs EU-Bande rissig
16. Oktober 20091PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
30. September 2009Die Zeit Hamburg
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28. September 2009PresseuropEvenimentul Zilei
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China-EU
Der große Sprung nach Europa
23. September 20091Handelsblatt Düsseldorf -
1. September 2009Evenimentul Zilei Bukarest
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Mittlerer Osten
Das Ostversprechen der Türkei
19. August 2009The Guardian London -
Kaukasus
Rumänische Waffen für Georgien
7. August 2009PresseuropCotidianul -
Tschechische Republik
Sklaven auf Baustellen
6. August 2009PresseuropLidové noviny -
Immigration
"Guten Tag"- ein Somalier in Rumänien
14. Juli 20091Le Monde Paris -
Europäische Union
Brüssel hilft Kiew bei der Schuldenbegleichung
26. Juni 2009PresseuropPolska The Times
Mazedonier, Moldawen und Ukrainer stehen Schlange, um einen bulgarischen Pass zu bekommen. Die meisten von ihnen planen, sich in anderen EU-Ländern niederzulassen. Doch zunächst müssen sie die bulgarischen Behörden überzeugen.
Auch wenn die jüngste Verurteilung von Julija Timoschenko, der Symbolfigur der Orangefarbenen Revolution, Zweifel an der Unabhängigkeit der ukrainischen Justiz aufkommen lässt, sollte die EU den Dialog mit der Ukraine nicht einstellen. Die Zukunft des Landes liegt weiterhin in Europa.
Die auf Anregung Polens entstandene Östliche Partnerschaft findet sich in Warschau zum Gipfeltreffen zusammen. Allerdings steckt die EU viel zu sehr in der Krise, als dass sie sich dieser Sache mit ganzem Herzen widmen könnte. Und die Partnerländer schwanken irgendwo zwischen Diktatur und Demokratie.
Am 27. September, drei Tage nach dem Besuch von Präsident Janukowytsch in Russland, wird der Prozess der ehemaligen Premierministerin fortgesetzt werden. Zwischen Kiew und Moskau findet nämlich ein entscheidendes Spiel statt, an dem auch Europa wesentlich beteiligt ist.
Auf Anregung Polens brachte die EU vor zwei Jahren die Östliche Partnerschaft mit mehreren Ländern der ehemaligen UdSSR auf den Weg. Jetzt, wo Warschau gerade den EU-Ratsvorsitz angetreten hat, ziehen die Experten eine enttäuschende Bilanz.
Die kleine polnische Stadt an der ukrainischen Grenze ist eines der östlichen Tore des Schengen-Raums. Die Menschen der Region pflegen grenzübergreifende Beziehungen und Schmuggel jeder Art floriert. Die Zollbeamten drücken ein Auge zu.
Die Westeuropäer im allgemeinen und die Dänen im besonderen tun sich schwer, von den Klischeevorstellungen über ihre osteuropäischen Mitbürger abzulassen. Doch 2011 wird die EU-Ratspräsidentschaft zunächst von Ungarn und dann von Polen übernommen. Und beide Länder hätten mehr Ideen als Dänemark, meint ein dänischer Journalist.
In der Ukraine gehen die Uhren rückwärts: Keine sechs Monate nach den letzten Wahlen ist vom einstigen demokratischen Aufbruch kaum noch etwas übrig. Der Autor Juri Andruchowytsch beschreibt die "innere Okkupation" seines Landes und richtet einen Appell an Europa.
Moldauer, Mazedonier, Serben, Ukrainer oder Türken – dank der Visa-Politik einiger Grenzstaaten der Union, können sie bereits heute einen EU-Pass bekommen. Und das ist erst der Anfang.
Der Eurovision Song Contest ist nicht nur ein Festival an Geschmacklosigkeit, Kitsch und Schmalz, findet die irische Autorin Martina Devlin. Er bietet auch die Gelegenheit, einen Blick auf die Länder zu werfen, mit denen wir heute verbandelt sind.
Die russische Flotte bleibt weiterhin auf der Krim. Im Gegenzug dafür erhält die Ukraine billiges Gas. Das Abkommen zwischen Kiew und Moskau, dem das ukrainische Parlament am 27. April zugestimmt hat, löst in der europäischen Presselandschaft verschiedenste Reaktionen aus. Sorgen bereitet vor allem, dass sich die Ukrainer von der EU abwenden könnten.
In der Ukraine und in Georgien suchen die pro-westlichen Bewegungen nach neuem Schwung – ohne die Unterstützung der EU. Der polnische Politologe Olaf Osica vertritt die Auffassung, dass diese beiden Länder, abgesehen von eigenen Fehlern, auch für die Tatsache zahlen müssen, dass sie nicht den geopolitischen Zielen der EU entsprechen.
Eine gute Nachricht: Auf dem asiatischen oder amerikanischen Kontinent entstehen immer mehr Staatengemeinschaften nach dem Vorbild der EU. Eine schlechte Nachricht: Längerfristig könnten sie die EU in den Schatten stellen.
Im ersten Durchgang der Präsidentenwahlen am 17. Januar stehen sich das pro-russische Lager des postkommunistischen Kandidaten Wiktor Janukowytsch und die pro-westliche Seite des aus dem Amt scheidenden Präsidenten Wiktor Juschtschenko und seiner Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko gegenüber. Fünf Jahre nach der Orangen Revolution lasten die Beziehungen zu Moskau, dem wichtigsten Nachbarn und Gaszulieferer Kiews, weiterhin auf den Wahlen.
Weil die EU dem Land eine Mitgliedschaft gar nicht erst in Aussicht stellt, trägt sie zum Perspektiven- und Stabilisierungsmangel in Kiew bei. Ein historischer
Fehler, meint die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können.
China treibt seine Expansion in Europa voran. Vor allem in hochverschuldeten Osten greift es nach Verträgen. Dabei hebelt Peking mit Dumpingangeboten und Billigkrediten entschlossen westliche Konkurrenz aus. Es geht aber nicht nur um Großaufträge, schreibt das Handelsblatt. Das Reich der Mitte erkaufe auch politischen Einfluss.
Hiroshima, Tschernobyl, Ground Zero, Auschwitz… lauter Orte, die Erinnerungen an Massenmorde, Genozide und Katastrophen hervorrufen und die jedes Jahr Millionen von Touristen anziehen. In Rumänien konzentriert sich die Neugier der nach makabren Emotionen heischenden Besucher auf das einstige Gefängnis von Sighet.
Ankara ist nicht dazu verurteilt, die Hände in den Schoß zu legen, wenn sich angesichts des abweisenden Europa Frust breit macht. Es könnte sich seinen östlichen Nachbarn annähren. Vielleicht ist, mit ein bisschen Geduld, eine "Mittelost-Union" nach EG-Schema doch kein so fernes Fantasiegebilde.
Seitdem Rumänien der EU beigetreten ist, zieht das Land immer mehr Einwanderer aus Afrika, Indien, Afghanistan und dem Irak an. Der aus Somalia stammende Kasim dachte, er sei in Deutschland angekommen, als die skrupellosen Schleuser ihn in einem kleinen Dorf, mitten in Rumänien absetzten.