Türkei
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Rüstungspolitik
Schöne Waffen für Athen
11. Januar 201234Die Zeit Hamburg -
Presseschau
Frankreich-Türkei: Streit um Völkermord
23. Dezember 201113PresseuropYeni Şafak, Milliyet, Zaman & 3 weitere -
13. Dezember 201116Milliyet Istanbul
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Eurokrise
Wenn Griechenland ginge...
4. November 201113Le Figaro Paris -
Deutschland-Türkei
Ein bitterer Geburtstagskuchen
3. November 20115PresseuropFrankfurter Rundschau -
Europäische Union
Erweiterte Illusionen
13. Oktober 20113Dagens Nyheter Stockholm -
21. September 201111PresseuropFrankfurter Rundschau
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Mittelmeer
Gasstreit vor der Explosion
20. September 2011PresseuropPolitis -
Türkei-Zypern
Ankara macht Streit mit Europa
19. September 20111PresseuropLa Stampa -
Deutschland
50 Jahre „Erfolgeschichte Einwanderung“
1. September 2011PresseuropDie Tageszeitung -
24. August 20111PresseuropDie Presse
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2. August 2011PresseuropHürriyet
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Zypern
Der Countdown läuft
27. Juli 20112Adevărul Bukarest -
Editorial
Ankara gegen Assad unterstützen
17. Juni 2011Presseurop -
Türkei
Deutlicher Sieg für Erdoğan
13. Juni 2011PresseuropRadikal -
10. Juni 20115El País Madrid
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Einwanderung
Einsatz an der griechisch-türkischen Grenze
26. Mai 20112Le Monde Paris -
Rumänien-Bulgarien
Weg nach Schengen geebnet
3. Mai 2011PresseuropRomânia libera -
28. April 2011PresseuropHürriyet
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Zypern-Türkei
Ärger ums Erdöl
21. April 20112PresseuropPolitis -
Geopolitik
Bukarest setzt auf den Kaukasus
18. April 20111PresseuropRomânia libera -
Türkei
Was Erdoğan über Europa weiß
4. März 20114The Guardian London -
2. März 20113Frankfurter Rundschau Frankfurt
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Arabische Revolutionen
Lasst die Neuen mitmachen
1. März 20114La Stampa Turin -
Arabische Revolutionen
Sieben Gründe für Optimismus
17. Februar 20111PresseuropDie Zeit -
Arbeitsmarkt
Komm nach Deutschland, Pepe!
24. Januar 20112La Vanguardia Barcelona -
Türkei-Griechenland
Auf der anderen Seite der Mauer
17. Januar 2011Sabah Istanbul -
Asylpolitik
Besser gleich eine Mauer bauen
10. Januar 20111Berliner Zeitung Berlin -
Griechenland
Athen baut Schutzwall gegen Einwanderer
4. Januar 2011PresseuropKathimerini -
Schusswaffen
Das Business der Billigknarren
19. November 20103NRC Handelsblad Rotterdam -
Europa / Türkei
Der Ruf des Bosporus
17. November 2010Le Monde Paris -
Institutionen
Erweiterung: die große Unlust
10. November 20101Presseurop -
Populismus
Die Angstmacher fesseln Europa
3. November 20103Libération Paris -
Griechenland / Türkei
EU sichert Grenzen mit Waffen
26. Oktober 2010The Guardian London -
Geopolitik
Neues Spiel in Deauville
22. Oktober 20101Financial Times London -
Erdgas
Moskau punktet gegen Brüssel
12. Oktober 2010PresseuropLa Tribune -
11. Oktober 20102Taraf Istanbul
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Erweiterung
Türkei, Herrin Europas
28. September 20105Die Presse Wien -
Deutschland
Westerwelle wirbt für Türkei
23. September 20101PresseuropThe Wall Street Journal Europe -
Mittelmeerunion
Aus der Traum
23. September 2010El País Madrid -
14. September 2010
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Türkisches Referendum
Erdogan begräbt Atatürk
13. September 20103Zaman Istanbul -
Editorial
Referendum in der Türkei
13. September 2010Presseurop -
Editorial
Heißer Herbst
27. August 2010Presseurop -
Erweiterung
Der heimliche Schritt nach Osten
16. August 20102Le Figaro Paris -
Mobilität
Wohin laufen die Krisen-Wessis?
12. August 20102Foreign Policy România Bukarest -
9. August 2010PresseuropEvenimentul Zilei
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5. August 2010PresseuropBerlingske Tidende
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Nordzypern
Grüner Filz hinter der grünen Linie
2. August 20102Adevărul Bukarest -
30. Juli 2010
Fregatten, Panzer und U-Boote: Griechenland steht am Abgrund, aber an seinem Militär geht jedes Sparpaket vorbei. Und Deutschland profitiert davon.
Wütend reagierte Ankara auf den Beschluss der französischen Nationalversammlung, das Leugnen des Völkermords an den Armeniern unter Strafe zu stellen. Während die französische Presse das Gesetz eher kritisch beäugt, nimmt man in der Türkei kein Blatt vor den Mund.
Im Aufwind der wirtschaftlichen und politischen Dynamik ihres Landes kritisieren immer mehr türkische Verantwortliche die Europäische Union, die tief in der Krise steckt. Das darf jedoch nicht die Entschlossenheit Ankaras zum EU-Beitritt in Frage stellen, meint ein türkischer Leitartikler.
Und würde Griechenland aus der EU austreten, was dann? Es käme zu neuen geopolitischen Umwälzungen im Balkan, warnt Giorgos Prevelakis, Professor für Geopolitik. Die EU selbst müsste sich zudem eingestehen, dass ihr es in dreißig Jahren Mitgliedschaft nicht gelungen ist, das Land zu “europäisieren”.
Indem er mehreren Ländern Beitrittsperspektiven eröffnete, wollte sich Erweiterungskommissar Štefan Füle optimistisch zeigen. Doch das verstärkt nur das Gefühl, dass Europa nicht weiß, wie ihm geschieht, meint die schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter.
In einem Jahr wird Zypern die wechselnde Ratspräsidentschaft der Europäischen Union übernehmen. Bis dahin wollen der türkische Teil der Insel und die Türkei eine Regelung über die Teilung der Insel erreichen und drohen mit dem Abbruch der Verhandlungen.
Die Türkei ist im Gegenteil zur derzeitigen Krisen-EU ein selbstbewusstes Land mit einem enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Am 12. Juni stehen Wahlen an. Die aufstrebende Wirtschaftsmacht dient den jungen Demokratien in Nahost als Vorbild, ganz anders als die EU, die unfähig scheint, ihren Einfluss in der Türkei noch geltend zu machen.
Vier Monate lang war Frontex vor der türkischen Stadt Edirne im Einsatz. Zwar wirkte das am verwundbarsten Punkt des Schengen-Raums als Abschreckungsmittel, aber es hat das Problem auch verlagert. Eine Reportage.
Trotz der EU-Kritik des türkischen Regierungschefs ist es ganz klar, dass die Zukunft des Landes bei der Union liegt, ist sich Fiachra Gibbons vom Guardian sicher.
In Deutschland demonstriert der türkische Premier das Selbstvertrauen seines Landes. Gestärkt von einer boomenden Wirtschaft und einer wachsenden Modellrolle für aufstrebende arabische Demokratien, hat die Türkei die EU immer weniger nötig, schreibt die Frankfurter Rundschau.
Vor 30 Jahren hätte niemand vorhergesehen, dass Länder des Warschauer Pakts schon bald der Europäischen Union beitreten würden. Jetzt, da die arabischen Staaten ihre Revolutionen erleben, muss die EU ihnen dieselbe Möglichkeit einräumen, um die Demokratie zu stärken, heißt: die Aussicht auf eine Mitgliedschaft.
Auf der einen Seite Deutschland, das Fachkräfte für seinen Konjunkturaufschwung sucht. Auf der anderen das krisengeschüttelte Spanien, dessen junge Studienabsolventen daheim keine Zukunft haben. Wie in den Sechziger Jahren könnte es zu einer neuen Einwanderungswelle kommen.
Der von Griechenland geplante Grenzzaun an der türkischen Grenze, um den illegalen Flüchtlingsströmen Einhalt zu bieten, sei auch eine weitere Hürde für die Türkei zum EU-Beitritt, meint der Chefredakteur der türkischen Tageszeitung Sabah.
Bis März wird Griechenland einen 12 Kilometer langen Zaun zur Abwehr von Flüchtlingen an der türkischen Grenze errichten. Aber vielleicht hätte eine richtige Grenzmauer endlich auf die katastrophale Lage der Menschen und die elende Immigrationspolitik der EU aufmerksam gemacht, spekuliert die Berliner Zeitung.
Angesichts der Verschärfung der Gesetze zum Besitz von Schusswaffen erlebt der Handel mit Schreckpistolen einen regelrechten Boom in Europa. Billig, leicht umzubauen und kaum nachzuverfolgen, werden sie von immer mehr Verbrechern genutzt.
Sie sind in Deutschland, Frankreich oder Belgien geboren, doch die Krise und fehlende Arbeits- und Zukunftsperspektiven verleiten immer mehr junge Türken Europas dazu, in der türkischen Heimat ihr Glück zu versuchen. Die meisten gehen nach Istanbul.
Er ist eine Art Jahreszeugnis für Beitrittskandidaten. Doch der EU-Erweiterungsbericht der Europäischen Kommission wird von der europäischen Presse eher mit Müdigkeit aufgenommen.
Die europäische Rechtsextreme wächst und übt immer mehr Druck auf dem ganzen Kontinent aus. Bald könnte sie die Funktionsweise der Union verändern, warnt der französische Kolumnist Bernard Guetta.
Im letzten Jahr hat sich die Zahl der illegalen Einwanderer über die nicht vollständig überwachte Grenze zwischen Griechenland und der Türkei vervierfacht. Da die griechische Regierung die Situation nicht mehr unter Kontrolle hat, wird die Grenzschutzagentur Frontex bewaffnete Einheiten in der Region postieren.
Beim deutsch-französisch-russischen Gipfeltreffen in Deauville zeichnete sich eine neue geopolitische Ordnung in Europa ab. Bisher galt das traditionelle Bild einer EU, mit einer nach Osten drängenden NATO an ihrer Seite. Das neue Europa hat drei Pole: Russland, die Türkei und die EU führen jeweils ihre eigene Nachbarschaftspolitik, die mit den beiden anderen in Konkurrenz steht.
Die 2005 begonnenen EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei stagnieren. Verantwortlich dafür sei, so die Tageszeitung Taraf aus Istanbul, größtenteils die politische Elite der Türkei, die sich unfähig zeige, im Sinne des Allgemeinwohls zu handeln.
Noch ist sie nicht Mitglied, aber schon fordert Ankaras Vizepremier Ali Babacan eine führende Rolle für sein Land in der Europäischen Union. Ein Blick auf Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum zeigt: sie wird sie bekommen, schreibt Die Presse.
Die Begeisterung, die den Start der Mittelmeerunion begleitete, ist abgeebbt. Der Grund, so der französische Philosoph Sami Naïr, ist das Fehlen eines ernsthaften Konzepts.
Indem sie für die tiefgreifende Verfassungsreform der Regierung von Recep Tayyip Erdogan stimmten, haben die Türken bewiesen, dass sie ihr Land modernisieren und sich der EU annähern wollen, selbst wenn das nicht auf der Agenda der Kampagne stand.
Moldauer, Mazedonier, Serben, Ukrainer oder Türken – dank der Visa-Politik einiger Grenzstaaten der Union, können sie bereits heute einen EU-Pass bekommen. Und das ist erst der Anfang.
Der Mythos vom polnischen Klempner, der den deutschen Arbeitern Lohn und Brot stiehlt, ist Vergangenheit. Laut Foreign Policy România sind es nun die Arbeiter Westeuropas, die nach Osten abwandern, wo ein Mangel an qualifizierten Arbeitnehmern herrscht.
Der türkische Teil Zyperns versucht trotz internationalen Embargos seine eigenen wirtschaftlichen Ressourcen zu entwickeln. Erfolgreichster Trend: Kasinos, um ausländische Touristen anzulocken.