Schweden
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10. Januar 20121Aftonbladet Stockholm
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Schweden
Zwischen den Stühlen
16. Dezember 20115PresseuropPresseurop -
Der Europäer der Woche
Der Cyber-Revolutionär vom Tahrir-Platz
6. Dezember 20111Fokus Stockholm -
Multikulturalismus
Man spricht Arabisch
11. November 20115Svenska Dagbladet Stockholm -
10. November 201115Respekt Prag
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Europäische Union
Geburtsstunde der Nicht-Euro-Zone?
2. November 20112PresseuropAdevărul -
Editorial
Scheideweg
28. Oktober 20112Presseurop -
Eurozonenkrise
Das Ende der föderalen Idee
21. Oktober 20115Le Figaro Paris -
18. Oktober 2011PresseuropSvenska Dagbladet
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Literatur
Tomas Tranströmer, Nobel-Poet
7. Oktober 2011PresseuropDagens Nyheter -
Deutschland
Berlin im Bann der Piraten
20. September 20115Süddeutsche Zeitung München -
Gesellschaft
Geht’s auch etwas mobiler?
20. September 201112Dagens Nyheter Stockholm -
Jugendliche
Hier sind Europas Vollzeit-Prekäre
15. September 20114Polityka Warschau -
31. August 201113Dagens Nyheter Stockholm
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25. Juli 20114Corriere della Sera Mailand
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Dänemark
Zoff um Zöllner
6. Juli 20111PresseuropPresseurop -
Beschäftigung
Jung, Europäer, arbeitslos
27. Juni 2011PresseuropPolitiken -
26. Mai 2011PresseuropDagens Nyheter
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Schweden
Europas glückliche Müllmänner
23. Mai 20116Polityka Warschau -
Schweden
SAAB: Neustart dank Chinesen
3. Mai 2011PresseuropDagens industri -
Monarchie
Der Preis von Glanz und Gloria
28. April 2011PresseuropDer Freitag -
27. April 20111PresseuropSvenska Dagbladet
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Datenschutz
Liebe, wohlmeinende, aufdringliche EU
20. April 201113Der Standard Wien -
Städtebau
Unter der Erde im hohen Norden
14. April 20111Polityka Warschau -
Burka-Verbot
Der Islam in Europa ist ein echtes Problem
11. April 20112Rzeczpospolita Warschau -
Schweden
Bei Saab sind die Kassen leer
7. April 20111PresseuropDagens Nyheter -
Libyenkrieg
Schweden kommt ins Boot
30. März 2011PresseuropSvenska Dagbladet -
Eurokrise
Das politische Europa ist da
9. März 20115Libération Paris -
4. März 20111PresseuropDagens Nyheter
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Schweden
Der Palme-Mord, eine offene Wunde
28. Februar 2011PresseuropSvenska Dagbladet -
Schweden
Ein Mythos ist am Ende
22. Februar 20112Svenska Dagbladet Stockholm -
Immigration
Was tun? Ihnen Arbeit geben!
18. Februar 20112La Repubblica Rom -
Niederlande
Leben wie Pippi Langstrumpf
18. Februar 2011Trouw Amsterdam -
Sexualität
Wenn Schwedinnen „nein“ sagen
8. Februar 20114Le Monde Paris -
Schweden
Anschlag auf das schwedische Modell
13. Dezember 2010PresseuropSvenska Dagbladet -
Wikileaks
Assange, Versuchskaninchen der EU-Justiz
9. Dezember 2010Dagens Nyheter Stockholm -
Wikileaks
Assange hinter Gittern. Leck bleibt.
8. Dezember 20101PresseuropThe Guardian -
Allianzen
Nordische Länder tun sich zusammen
7. Dezember 2010EUobserver.com Brüssel -
EU-Haushalt
Wohin steuert die GAP?
18. November 2010Svenska Dagbladet Stockholm -
Universitäten
Campus für alle – wer zahlt?
15. November 20103Dagens Nyheter Stockholm -
Fischfang
Schweden und Dänen im Kabeljau-Krieg
15. November 2010PresseuropGöteborgs-Posten -
Schweden
Malmös Kummer
5. November 2010Fokus Stockholm -
Populismus
Die Angstmacher fesseln Europa
3. November 20103Libération Paris -
Sparpolitik
Europa vor dem Jüngsten Donnerstag
25. Oktober 2010PresseuropRzeczpospolita -
Schweden
Schluss mit Afghanistan-Konsens
18. Oktober 2010PresseuropSvenska Dagbladet -
Diskussion
Die Geburt des extremistischen Europa
5. Oktober 2010Newsweek New York -
Nobelpreis
Vatikan gegen Reagenzglaspreis
5. Oktober 20101PresseuropCorriere della Sera -
27. September 2010Les Echos Paris
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Debatte
Das Versagen der Kameraden
22. September 20102Polska The Times Warschau -
Extreme Rechte
Der Angst-Faktor
21. September 20107La Stampa Turin
Rassistisch oder nicht? Der neueste Film von Ruben Östlund hat eine heftige Debatte in Schweden ausgelöst. Die Hauptfiguren des Films, arme Schwarze und weiße Mittelschichtler spielen mit den Vorurteilen des Publikums und werfen dabei unangenehme Fragen auf.
Dass es Husni Mubarak im vergangenen Januar nicht gelungen ist, die ägyptischen Revolutionäre vom Rest der Welt abzuschneiden, verdanken wir dem schwedischen Studenten und Cyberaktivismus-Theoretiker Christopher Kullenberg. Er wurde von der Wochenzeitschrift Fokus zum Schweden des Jahres gewählt.
Eine schwedische Journalistin palästinensischer Herkunft hat Europa für eine Bestandsaufnahme der arabischen Sprache auf dem Kontinent durchpflügt. Das Ergebnis hält so manche Überraschung bereit...
Weil sich die Krise der Eurozone verschärft, versuchen die Nicht-Mitglieder Mittel und Wege zu finden, um die Kontrolle über ihr Schicksal in der EU nicht zu verlieren.
Dem EU-Gipfel zur Eurokrise am 23. Oktober soll auf Antrag Deutschlands und Frankreichs ein weiterer am 26. Oktober folgen. Doch die Vorgehensweise von Berlin und Paris in der Eurokrise zeigt: Trotz aller Meinungsverschiedenheiten hat sich die bilaterale Methode gegenüber der föderalistischen Idee durchgesetzt, meint Le Figaro.
Sie fordern Transparenz und direkte Demokratie, und fast jeder zehnte Berliner Wähler gab ihnen ihre Stimme. Die Piratenpartei ist nicht mehr nur eine Partei für Net-Nerds in Kapuzenpullis, sondern vertritt gesamtgesellschaftliche Forderungen, schreibt die Süddeutsche.
In den USA ist es ganz normal, dass Familien wegen eines Arbeitsplatzes in einen anderen Staat ziehen. In Europa ist das beängstigend. Und in den heutigen Krisenzeiten ist dieser Mangel an Mobilität ein Manko, findet ein schwedischer Journalist.
Mit der Wirtschaftkrise entwickelt sich eine neue soziale Klasse in Europa. Von den Soziologen "Prekariat" genannt, handelt es sich um junge Menschen, ohne Hoffnung auf einen korrekten Job und Wohlstand.
Ab 1. September werden herkömmliche Glühbirnen von mehr als 40 Watt vom Markt genommen. Doch wer hat eigentlich diese Änderung in unserem täglichem Leben verordnet?, fragt Dagens Nyheter. In den Ländern des Polarkreises wird diese Maßnahme eher widerwillig aufgenommen.
Bis zum Blutbad vom 22. Juli dachte das Königreich sich gegen den Extremismus gefeit. Trotz der fehlenden politischen Basis hat sich eine radikale Bewegung gebildet, deren Ausmaß noch ungeklärt ist.
Während die einen unter lästigen Müllbergen zusammenbrechen, verdienen andere damit ihr Geld. Die Wochenzeitung Polityka befasst sich mit dem blühenden schwedischen Abfall-Geschäft.
Gestern die Energiesparlampe, heute die Vorratsdatenspeicherung, morgen die Flugdatenerfassung: Die EU(-Kommission) zerstört mit höchst fragwürdigen Maßnahmen, die jeden einzelnen betreffen, das Vertrauen der Bürger.
In Skandinavien, von den östlichen Küsten des Baltikums bis zu den Meerengen im Westen, wird unterirdisch gebaut: Straßen, Tunnel und sogar Shopping-Meilen, staunt die Wochenzeitschrift Polityka.
Die von der französischen Regierungspartei (UMP) organisierte Säkularisierungsdebatte wurde von den Muslimen des Landes als brutale Attacke gegen den Islam bezeichnet. Die Linke sah darin eine Strategie der Rechten, um die Wähler der rechtsextremen Front National für sich zu gewinnen. Aber gar nicht darüber zu sprechen wäre auch ein Erfolg für die Extremisten, meint ein polnischer Leitartikler.
Eine konservativ ausgerichtete europäische Regierung einerseits, ein Schattenkabinett der linken Opposition andererseits: Mit der Wirtschafts- und Finanzkrise bildet sich allmählich eine funktionierende EU-Demokratie heraus, schreibt der französische Journalist Bernard Guetta.
Mit den Schweden verband man lange Zeit das schmeichelhafte Bild von Gleichheit, Freiheit und Einfachheit. Heute steht das Land durch die Anhänger von Julian Assange im Kreuzfeuer der Kritik. Eine düstere Stimmung macht sich breit, wie sie auch die Millenium-Trilogie vermittelte.
Um mit der Migrantenwelle aus Nordafrika fertig zu werden, hat Italien die finanzielle Unterstützung der EU beantragt. Doch anstatt das Budget der Grenzkontrollagentur Frontex zu erhöhen, sollte die Union besser die Asylpolitik reformieren, um die wirtschaftliche Integration der Immigranten zu begünstigen.
Täglich verlassen 305 Niederländer ihre Heimat. Ein beliebtes Ziel ist Schweden. Was verleitet die Holländer dazu, dort einen Neuanfang zu versuchen?
Es begann damit, dass Schwedens Justiz gegen Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange ermittelte. Ihm wird Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vorgeworfen, und London soll ihn ausliefern. Im Land selbst tobt unterdessen die Debatte darum, was einvernehmlicher Sex überhaupt ist.
Die von Schweden geforderte Verhaftung des Wikileaks-Gründers in London zeugt von den neu geschaffenen EU-Regelungen. Nun bleibt noch, den Schutz der Bürger zu verbessern.
Während die Welt immer größer und der Ansturm auf die Rohstoffe unter dem Arktischen Ozean immer stärker wird, machen die Länder aus dem hohen Norden Europas gemeinsame Sache.
Am 18. November veröffentlicht die EU-Kommission ein Positionspapier zur Gemeinsamen Agrarpolitik. Hauptanliegen: eine Umverteilung der Staatsausgaben und Hilfen an die landwirtschaftlichen Betriebe.
Die eskalierte Studentendemonstration vom 10. November in London ist nicht unverfänglich, schreibt der Dagens Nyheter. Denn die Polemik über die Erhöhung der Studiengebühren wirft die Frage nach der Finanzierung der Massenuniversität auf.
Seit einigen Monaten macht ein Heckenschütze die Straßen Malmös unsicher. Derartige Ereignisse ziehen die Aufmerksamkeit eine Stadt, die darum kämpft, sich von ihrem Minderwertigkeitskomplex und von ihrem schlechten Image zu befreien.
Die europäische Rechtsextreme wächst und übt immer mehr Druck auf dem ganzen Kontinent aus. Bald könnte sie die Funktionsweise der Union verändern, warnt der französische Kolumnist Bernard Guetta.
Nationalistische und immigrantenfeindliche Parteien fassen im europäischen Mainstream rapide Fuß, und sogar traditionell zentristische Parteien versuchen sich heute an ihrem Spiel, stellt der britische Labour-Abgeordnete und frühere Europaminister fest.
Die regionalen Spannungen in Belgien oder in Italien, sowie das Schicksal der Roma zeigen: eine Gesellschaft kann nicht großzügig und heterogen zugleich sein. Diese Feststellung gelte für die Europäische Union, so die These zweier französischer Ökonomen.
Fast überall in Europa sind die Parteien des linken Lagers in der Opposition. In einer Zeit, in der Ideologien mehr und mehr schwinden, fällt es den Linksparteien schwer, in Zukunft echte Alternativen zu bieten.
Der Durchbruch der Demokraten bei den schwedischen Parlamentswahlen vom 19. September ist kein Einzelfall: In vielen Gesellschaften im Norden Europas, die einst für ihre Offenheit und ihren Zusammenhalt bewundert wurden, stützt das Misstrauen gegenüber der Immigration die offen ausländerfeindlichen Parteien.