Spanien
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Eurozone : Frankreich rauscht in die zweite Liga
16. Januar 20125211 Le Monde Paris -
Die letzten Titelseiten: 16. Januar 2012
16. Januar 201224PresseuropPolska The Times, Berlingske Tidende, Aftenposten & 4 weitere -
Die letzten Titelseiten: 13. Januar 2012
13. Januar 201225PresseuropTrouw, Die Tageszeitung, Népszava & 4 weitere -
Spanien: Ein Leben als Schnäppchenjäger
9. Januar 201234014 El País Madrid -
Spanien: In Salvaterra de Miño ist die Peseta zurück
6. Januar 20121945 Le Monde Paris -
Die letzten Titelseiten: 5. Januar 2012
5. Januar 201219PresseuropEl País, The Jerusalem Post, I Kathimerini & 4 weitere -
Die letzten Titelseiten: 4. Januar 2012
4. Januar 201223PresseuropRzeczpospolita, Jurnalul Naţional, El Periódico de Catalunya & 4 weitere -
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3. Januar 201228PresseuropLa Vanguardia, Jornal de Negócios, Rzeczpospolita & 4 weitere -
Die letzten Titelseiten: 2. Januar 2012
2. Januar 201224PresseuropHandelsblatt, La Repubblica, El País & 3 weitere -
Die letzten Titelseiten: 23. Dezember 2011
23. Dezember 201131Presseurop -
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20. Dezember 201123Presseurop -
Eurokrise: Rettung von Eurogeddon-Flüchtlingen wird vorbereitet
19. Dezember 201163PresseuropPolska The Times -
Die letzten Titelseiten: 16. Dezember 2011
16. Dezember 201116Presseurop -
Fischerei: EU-Abkommen mit Marokko scheitert an Sahara
15. Dezember 201160PresseuropEl País -
Debatte: Europas sieben Sünden (1/2)
14. Dezember 201149821 Die Zeit Hamburg -
Die letzten Titelseiten: 13. Dezember 2011
13. Dezember 201118Presseurop -
Die letzten Titelseiten: 7. Dezember 2011
7. Dezember 201134Presseurop -
Armut: Spanien sitzt auf der Straße
2. Dezember 20114049 El Mundo Madrid -
Die letzten Titelseiten: 2. Dezember 2011
2. Dezember 201122Presseurop -
Die letzten Titelseiten: 29. November 2011
29. November 201120Presseurop -
Presseschau: Schicksalstage für den Euro
28. November 201113015PresseuropDie Welt, El Economista, La Tribune & 3 weitere -
Wer hat Angst vor Deutschland / 5: Unsere schrecklich nette Familie
25. November 201125919 Die Zeit Hamburg -
Europäische Union: Die Revolution von oben
23. November 20114785 Libération Paris -
Die letzten Titelseiten: 23. November 2011
23. November 201118Presseurop -
Die letzten Titelseiten: 22. November 2011
22. November 201120Presseurop -
Wer hat Angst vor Deutschland / 1: Die Mär vom deutschen Sparweltmeister
21. November 201158520 Der Spiegel Hamburg -
Presseschau: Keine uneingeschränkte Macht für Rajoy
21. November 2011505PresseuropABC, El Mundo, La Vanguardia, El País -
Spanien: Neue Wahl ist auch egal
18. November 20112426 El País Madrid -
Die letzten Titelseiten: 17. November 2011
17. November 201117Presseurop -
Die letzten Titelseiten: 16. November 2011
16. November 201119Presseurop -
Die letzten Titelseiten: 15. November 2011
15. November 201122Presseurop -
Editorial: Den Kreis durchbrechen
11. November 2011542Presseurop -
EFSF: Europas Flop-Fonds
8. November 2011811 Süddeutsche Zeitung München -
Die letzten Titelseiten: 8. November 2011
8. November 2011Presseurop -
Editorial: TINA am Schalthebel
4. November 2011552Presseurop -
Spanien : Rekord-Kluft zwischen arm und reich sprengt die Skala
31. Oktober 20112PresseuropEl País -
Eurokrise: Und was ist mit Wachstum?
28. Oktober 20111324 Les Echos Paris -
EU-Gipfel: Eine Strafe für die spanischen Banken
27. Oktober 20111PresseuropABC -
Presseschau: ETA sagt “Basta” zum bewaffneten Kampf
21. Oktober 201149Presseurop -
Schienenverkehr: Auf der richtigen Bahn
20. Oktober 2011PresseuropLa Vanguardia -
Presseschau: Gefährliches Spiel der Ratingagenturen
19. Oktober 20119616Presseurop -
Baskenland: ETA, letzte Schritte Richtung Ende
18. Oktober 2011693 El Periódico de Catalunya Barcelona -
Spanien: ETAs letzte Tage?
17. Oktober 2011Presseurop -
Immigration: Großer Aufbruch in Europa
14. Oktober 20112223 Adevărul Bukarest -
GAP: Der Kreuzzug von Kommissar Cioloş
13. Oktober 201122PresseuropPresseurop -
Spanien: Franco könnte exhumiert werden
10. Oktober 2011PresseuropEl Periódico de Catalunya -
NATO: Spanien beteiligt sich am Raketenschild
6. Oktober 20111PresseuropPúblico -
Spanien: Ja zur Atomkraft, aber bitte nicht bei uns
4. Oktober 2011941 El País Madrid -
Schuldenkrise: EURECA: Der Geheimtipp zur Rettung Griechenlands
28. September 20116PresseuropLa Tribune -
Spanien: Letzter Stierkampf in Katalonien
26. September 20111PresseuropEl Periódico de Catalunya
Frankreichs Verlust seiner Top-Bonität hat zweierlei Folgen: Nicolas Sarkozy und seine Konkurrenten bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen stehen noch stärker unter dem Druck der Märkte, und Europa ist mehr denn je in Nord und Süd gespalten.
In Krisenzeiten, wenn man 1 000 Euro brutto monatlich verdient und nicht völlig auf gewisse Annehmlichkeiten verzichten will, ist Schmalhans Küchenmeister, und das Leben wir zur Schnäppchenjagd.
Angesichts der Krise haben die Einzelhändler dieser kleinen Kommune in Galizien beschlossen, wieder eine Zeit lang die alte Landeswährung zu akzeptieren. Und die Kunden, durch den alten Wechselkurs aus dem Jahr der Euro-Einführung 2002 angelockt, kommen in Scharen.
Mit großer Geste schwenken Europas Politiker gerne die Fahne des Gemeinschaftssinns. Doch in der Tagespolitik strafen sie ihre vermeintliche Tugend Lügen. Die Zeit erstellt einen Katalog der Egoismen, die der Gemeinschaft Schaden zufügen.
Tausende spanische Familien müssen ihre Wohnungen verlassen, weil sie Opfer der Arbeitslosigkeit, der Immobilienblase und zu lockerer Bankkredite geworden sind. Die Krise zeigt, wie reformbedürftig das Kreditssystem ist.
Die Rating-Note aller europäischen Länder ist gefährdet, hat Moody’s am 28. November verkündet. Gleichzeitig steht Italien seitens der Märkte unter hohem Druck. Die Vorschläge zur Krisenbewältigung häufen sich. Aber ist es vielleicht schon zu spät?, fragt sich die europäische Presse.
Eine Familie mit überstrengen Eltern, schwarzen Schafen und tough love: das ist heute Europa, meint ein Redakteur der Zeit und ruft dazu auf, die historisch beispiellose Kultur der Solidarität zu verteidigen.
Die politischen Machtwechsel in Griechenland, Italien und Spanien zeigen, dass die europäischen Politiker die Machtverhältnisse zwischen Gesellschaft und Staat, zwischen Wirtschaft und Politik umwälzen. Nur weiß niemand, wo darin der Platz der Bürger sei, meint der französische Philosoph Etienne Balibar.
Deutschland verkauft sich in der Krise als Hort der Stabilität – und die Finanzmärkte glauben das sogar. Doch in Wahrheit steht es kaum besser da als die anderen Länder. Die öffentliche Zuchtmeisterrolle ist arrogant und gefährlich, schreibt Spiegel Online.
Bei den Parlamentswahlen am 20. November trug Mariano Rajoys (rechtskonservative) Volkspartei einen überwältigenden Sieg davon (45 Prozent der Stimmen gegen 28 Prozent für die Sozialisten und ihren Kandidaten Alfredo Pérez Rubalcaba). Im krisengebeutelten Spanien bedeutet das für Rajoy vor allem ungeheuer weit reichende Machtbefugnisse, meint die spanische Presse. Auch wenn das noch lange nicht heißt, dass er tun und lassen kann, was er will. Schließlich schränkt die Schuldenkrise die Handlungsfreiheit aller EU-Spitzen ein.
Mariano Rajoys Konservative haben beste Chancen Spaniens Wahlen zu gewinnen und eine härtere Sparpolitik aufzulegen. In Wahrheit ist die Politik aber längst fremdgesteuert. Solange Deutschland seine Verantwortung in Europa nicht wahrnimmt, wird die neue Regierung der Krise machtlos gegenüberstehen.
Bei den Beschlüssen der 17 Euro-Länder wurde ein entscheidendes Thema ausgespart - das Wachstum. Zwei Probleme bleiben damit ungelöst: das Fehlen einer gemeinsamen volkswirtschaftlichen Politik und die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Mitgliedsländern.
Die baskische terroristische Organisation hat am 20. Oktober in einem Pressekommuniqué angekündigt, dass sie künftig auf Gewaltanwendung verzichtet. Die ETA spricht von einer „endgültigen Einstellung der bewaffneten Aktionen“ und fordert die spanische und die französische Regierung zur „Öffnung eines direkten Dialogs“ auf, um eine Lösung für „die Folgen des Konflikts“ zu finden. Die spanische Presse begrüßt das Ereignis, das 40 Jahren Terror ein Ende setzt.
Wenige Tage vor dem für die Eurozone “entscheidenden” EU-Gipfel stuften die Ratingagenturen Spaniens Kreditwürdigkeit herab und drohten Frankreich und Italiens Banken mit der Senkung ihrer Bonitätsnoten. Ein letzter Angriff, obwohl Brüssel sich um Reaktionen bemüht?, fragt sich die europäische Presse.
Getrieben von der Wirtschaftskrise verlassen viele Europäer ihr Heimatland. Für junge Menschen aus dem Süden und dem Osten liegt die Zukunft derzeit im Norden.
Die Regierung sagt nein zur Atomkraft, kein AKW wurde in den letzten 20 Jahren gebaut. Und dennoch wächst Spaniens Atomindustrie, mit Hilfe der Regierung, vor allem in Entwicklungsländern.